Archiv: Reiseziele

  • Sevilla (Universitäts-/Hochschulfahrten)

    Sevilla (Universitäts-/Hochschulfahrten)

    Universitäts- und Hochschulfahrt Sevilla

    Sevilla war bereits vor der Ankunft der Römer ein wichtiges Handelszentrum und hieß im Altertum Hispalis. Es soll die Hauptstadt des sagenhaften Reiches Tartessos gewesen sein. 1248 wurde Sevilla nach mehrmonatiger Belagerung im Rahmen der Reconquista von Ferdinand III. von Kastilien erobert und blieb seitdem im Besitz der christlichen Spanier. Amerigo Vespucci und Ferdinand Magellan planten und starteten hier ihre Entdeckungsreisen.  Die Altstadt wird von einem Labyrinth enger Gassen dominiert. Besonders malerisch ist das barrio Santa Cruz.

     

    Vorschlag für Ihr Wochenprogramm

    1. Tag: Willkommen in Sevilla!
    Nach der Ankunft in Barcelona, dem Einchecken und einer kurzen Erfrischung besteht die Möglichkeit, einen Stadtbummel durch Sevilla zu unternehmen.

    2. Tag: Einen Tag in der Stadt
    Den Vormittag beginnen Sie mit einer Stadtführung durch Sevilla, bei der auch die Kathedrale und die Giralda besichtigt werden können. Am Nachmittag bietet sich die Besichtigung von Museen an. Den Tag lassen Sie mit einem Flamencoabend ausklingen. 

    3. Tag: Tagesausflug nach Granada
    Unter den touristischen Highlights der Iberischen Halbinsel nimmt Granada einen der vorderen Ränge ein. Allein wegen des Anblicks der rötlich schimmernden Alhambra vor den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada lohnt sich der Ausflug. In kaum einer anderen Stadt Andalusiens wird die Berührung mit der rund 800 Jahre dauernden arabische  bzw. maurischen Ära zu einem so intensiven Erlebnis wie hier.

    4. Tag: Aktiv in Sevilla
    Vormittags unternehmen Sie eine Fahrradtour durch Sevilla. Erleben Sie die Stadt vom Fahrrad aus. Bei der ca. 1,5-stündigen Tour fahren Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Am Nachmittag besuchen Sieden Königspalast Alcazár. Der ehemalige Königspalast von Sevilla reicht bis in die maurische Zeit zurück, wo er als Fort genutzt wurde. Heute ist er die Residenz der Königsfamilie, wenn sich diese in Sevilla aufhält. Erleben Sie den besonderen Baustil, der von der islamischen Architektur beeinflusst wurde. Auch die schönen Gärten innerhalb der Anlage sind sehenswert.

    5. Tag: Abschied von Sevilla
    An Ihrem letzten Tag in Sevilla haben Sie am Vormittag noch einmal die Möglichkeit einen letzten Stadtbummel zu unternehmen, bevor am Nachmittag die Heimreise erfolgt.

    Leistungsbeispiel Studienfahrt Sevilla:

    • Vermittlung und Buchung des Fluges von vielen deutschen Flughäfen nach Sevilla
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    A1: Die Jugendherberge** befindet sich auf dem Universitätscampus Reina Mercedes in Sevilla, von wo aus Sie den Maria Luise Park in nur 10 Gehminuten erreichen. Es bietet einfache, klimatisierte Zimmer und einen Innenhof. Die Mitarbeiter der Unterkunft stehen Ihnen rund um die Uhr an der Rezeption zur Verfügung und erteilen Ihnen gerne Informationen über die Highlights und Sehenswürdigkeiten von Sevilla und Umgebung. Auf Anfrage erhalten Sie zudem Lunchpakete. Stärken Sie sich jeden Morgen am Frühstücksbuffet im hellen Frühstücksraum des Inturjoven Sevilla. Es bietet Ihnen auch Verkaufsautomaten für Speisen und Getränke, die an den dafür vorgesehenen Orten und Räumlichkeiten auf dem Campus verzehrt werden können. Von der Albergue Inturjoven erreichen Sie in 5 Minuten zu Fuß eine Bushaltestelle, von der aus Sie regelmäßige Verbindungen bis zum historischen Zentrum Sevillas haben. Hier besichtigen Sie den Königspalast Alcázar und den Glockenturm Giralda.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 229,- €

    A2: Das preisgekrönte Hostel (Zertifikat für Exzellenz von TripAdvisor) liegt in der bezaubernden Altstadt von Sevilla. Es begrüßt Sie in einem traditionellen andalusischen Gebäude am mit Orangenbäumen gesäumten San-Andrés-Platz. Freuen Sie sich auf kostenfreies WLAN und eine Dachterrasse mit Stadtblick. Die klimatisierten Zimmer im Sevilla Hostel One Centro sind schlicht eingerichtet und verfügen über Fliesenböden. Jedes Zimmer umfasst ein eigenes Bad. Mehrere Computer stehen kostenlos zu Ihrer Verfügung. Außerdem können Sie an der Rezeption ein Fahrrad mieten. Das Hostel One Sevilla Centro verfügt über ein Cafe, wo Sie Snacks oder Getränke genießen können. Die Gemeinschaftsküche eignet sich ideal für die Zubereitung Ihrer eigenen Mahlzeiten. Restaurants laden am Platz zu einem Besuch ein. Sevillas beeindruckende Kathedrale und den Palast Alcázar erreichen Sie in nur 10 Gehminuten. Der Flughafen von Sevilla befindet sich eine 20-minütige Autofahrt entfernt.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 259,- €

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Zusatzleistungen und Sehenswürdigkeiten:

    • Stadtführungen:  Zum Einstieg in die Stadt, am Beginn Ihrer Studienfahrt, empfehlen wir Ihrer Gruppe die Buchung einer Stadtführung. In Sevilla können wir Ihnen für fast jeden Fachprogrammschwerpunkt eine maßgeschneiderte Themenstadtführung anbieten. Einige Anregungen hierzu finden Sie in den nachfolgenden Fachprogrammschwerpunkten. Sollte Ihnen eine spezielle Fachführung fehlen, fragen Sie uns bitte, wir versuchen gern, diese für Ihre Gruppe zu realisieren.

     Fachprogrammschwerpunkte:

    Geschichte:

    • Besuch des Alcazár. Der ehemalige Königspalast von Sevilla reicht bis in die maurische Zeit zurück, wo er als Fort genutzt wurde. Heute ist er die Residenz der Königsfamilie, wenn sich diese in Sevilla aufhält. Erleben Sie den besonderen Baustil, der von der islamischen Architektur beeinflusst wurde. Auch die schönen Gärten innerhalb der Anlage sind sehenswert.
    • Besuch des Archäologischen Museums. Besichtigen Sie unter anderem die Ruinen von Itálicas und den Schatz von Carambolo, der aus dem 7. oder 8. Jahrhundert vor Christus stammt. Freier Eintritt für EU-Bürger.
    • Besuch des Regionalen Militärmuseums. Das Museum präsentiert die Geschichte, die industrielle Entwicklung und das Verhältnis der Bevölkerung mit der andalusischen Armee in mehr als 12 Räumen.
    • Besuch des Archivo de Indias (Indienarchiv). Hier werden Aufzeichnungen, Tagebücher, Kartenzeichnungen und andere Dokumente, die die Entdeckung Amerikas dokumentieren, ausgestellt. Auch die Erkundung, Eroberung und Kolonialisierung der „Neuen Welt“ werden durch zahlreiche Schriftstücke präsentiert.

    Kunst / Kultur :

    • Besuch des Flamenco Museums. Der Flamenco ist Andalusiens typischer Tanz. Erleben Sie eine Zeitreise von der Entstehung des Tanzes bis zur heutigen Bedeutung für die Bevölkerung. Im Museum werden wichtige Persönlichkeiten des Flamenco, die traditionellen Trachten und die Musik des Tanzes ausgestellt.
    • Besuch des Museo de Bellas Artes. Das Museum der Schönen Künste ist in einem alten Kloster untergebracht und beherbergt die zweit-wichtigste Gemäldesammlung Spaniens. Unter anderem werden hier Werke von den spanischen Künstlern El Greco, Pacheco, Roelas, Murillo und Ribera ausgestellt. Freier Eintritt für EU-Bürger.
    • Besuch des Stierkampfmuseums. Der Stierkampf ist ein elementarer Bestandteil der spanischen Kultur und trägt eine große Bedeutung. Das in einer alten Stierkampfarena untergebracht Museum zeigt Gewänder von berühmten Stierkämpfern, Trophäen, Fotos und andere Objekte aus der Welt dieses Sportes. 
    • Besuch des Andalusischen Zentrums für zeitgenössische Kunst. Hier werden die künstlerischen Trends des 20. Jahrhunderts bis heute ausgestellt. Der besondere Fokus des Museums liegt auf andalusischen Künstlern und den Zusammenhang der andalusischen Kunst im Zusammenhang mit ausländischen Kontexten.

    Gesellschaft / Politik:

    • Besuch des Andalusischen Parlaments. Das Gebäude aus der Renaissance kann kostenlos besichtigt werden.
    • Besuch des Ayuntamientos. Besuchen Sie das Rathaus der Stadt. Es ist auch bei den Einwohnern ein beliebter Treffpunkt.

    Technik / Naturwissenschaft:

    • Besuch des Schifffahrtmuseums. Das Museo Naval ist im Torre del Oro untergebracht und stellt die Seefahrtgeschichte Sevillas, sowie zahlreiche Karten und Antiquitäten aus.
    • Besuch des Aquariums. Das Aquarium zählt zu den größten und modernsten  Spaniens und besitzt unter anderem das landesgrößte Haifischbecken. In 35 Becken leben ca. 7000 Exemplare aus über 400 Arten von Meeres– und Flussbewohnern.

    Sport / Aktiv:

    • Fahrradtour durch Sevilla. Erleben Sie die Stadt vom Fahrrad aus. Bei der ca. 1,5-stündigen Tour fahren Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
    • Kayaktour. Unternehmen Sie eine Erlebnistour auf dem Guadalquivir und sehen Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vom Fluss aus.
    • Segwaytour durch Sevilla. Erleben Sie die Stadt vom Segway aus. Bei der ca. 1,5-stündigen Tour fahren Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

    Exkursionen / Ausflüge:

    • Ausflug nach Gibraltar, dem Ort, an dem sich zwei Kontinente am nächsten sind: Europa und Afrika liegen hier nur ca. 15 km auseinander. Bei gutem Wetter kann man von hier aus bis nach Marokko gucken.
    • Ausflug nach Cádiz und Jerez de la Frontera: das vom Meer umschlungenen Cádiz  besticht durch seine barocke Kathedrale in der Altstadt und das steinerne Kastell San Sebastián aus dem 16. Jahrhundert, das vorgelagert am Atlantik liegt. Auf der Rückfahrt nach Sevilla bleibt in Jerez de la Frontera Zeit für eine Sherry-Probe, inklusive Führung durch die Bodega.
    • Ausflug nach Granada: Unter den touristischen Highlights der Iberischen Halbinsel nimmt Granada einen der vorderen Ränge ein. Allein wegen des Anblicks der rötlich schimmernden Alhambra vor den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada lohnt sich der Ausflug.
    • Ausflug nach Córdoba: Die Stadt im Herzen Andalusiens wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Besonders sehenswert ist die Judería, die Altstadt, in der Juden und Araber lebten, mit ihren engen Gassen, zahlreichen gastronomischen Angeboten und der letzten von 300 Synagogen, die durch die christliche Reconquista nach der Vertreibung der Juden und Muslime nicht zerstört wurde.

     

  • Sevilla (Kurs- und Klassenfahrten)

    Sevilla (Kurs- und Klassenfahrten)

    Klassenfahrt Sevilla

    Sevilla war bereits vor der Ankunft der Römer ein wichtiges Handelszentrum und hieß im Altertum Hispalis. Es soll die Hauptstadt des sagenhaften Reiches Tartessos gewesen sein. 1248 wurde Sevilla nach mehrmonatiger Belagerung im Rahmen der Reconquista von Ferdinand III. von Kastilien erobert und blieb seitdem im Besitz der christlichen Spanier. Amerigo Vespucci und Ferdinand Magellan planten und starteten hier ihre Entdeckungsreisen.  Die Altstadt wird von einem Labyrinth enger Gassen dominiert. Besonders malerisch ist das barrio Santa Cruz.

     

    Vorschlag für Ihr Wochenprogramm

    1. Tag: Willkommen in Sevilla!
    Nach der Ankunft in Barcelona, dem Einchecken und einer kurzen Erfrischung besteht die Möglichkeit, einen Stadtbummel durch Sevilla zu unternehmen.

    2. Tag: Einen Tag in der Stadt
    Den Vormittag beginnen Sie mit einer Stadtführung durch Sevilla, bei der auch die Kathedrale und die Giralda besichtigt werden können. Am Nachmittag bietet sich die Besichtigung von Museen an. Den Tag lassen Sie mit einem Flamencoabend ausklingen. 

    3. Tag: Tagesausflug nach Granada
    Unter den touristischen Highlights der Iberischen Halbinsel nimmt Granada einen der vorderen Ränge ein. Allein wegen des Anblicks der rötlich schimmernden Alhambra vor den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada lohnt sich der Ausflug. In kaum einer anderen Stadt Andalusiens wird die Berührung mit der rund 800 Jahre dauernden arabische  bzw. maurischen Ära zu einem so intensiven Erlebnis wie hier.

    4. Tag: Aktiv in Sevilla
    Vormittags unternehmen Sie eine Fahrradtour durch Sevilla. Erleben Sie die Stadt vom Fahrrad aus. Bei der ca. 1,5-stündigen Tour fahren Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Am Nachmittag besuchen Sieden Königspalast Alcazár. Der ehemalige Königspalast von Sevilla reicht bis in die maurische Zeit zurück, wo er als Fort genutzt wurde. Heute ist er die Residenz der Königsfamilie, wenn sich diese in Sevilla aufhält. Erleben Sie den besonderen Baustil, der von der islamischen Architektur beeinflusst wurde. Auch die schönen Gärten innerhalb der Anlage sind sehenswert.

    5. Tag: Abschied von Sevilla
    An Ihrem letzten Tag in Sevilla haben Sie am Vormittag noch einmal die Möglichkeit einen letzten Stadtbummel zu unternehmen, bevor am Nachmittag die Heimreise erfolgt.

    Leistungsbeispiel Klassenfahrt Sevilla:

    • Vermittlung und Buchung des Fluges von vielen deutschen Flughäfen nach Sevilla
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Stadtführung durch Sevilla
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    A1: Die Jugendherberge** befindet sich auf dem Universitätscampus Reina Mercedes in Sevilla, von wo aus Sie den Maria Luise Park in nur 10 Gehminuten erreichen. Es bietet einfache, klimatisierte Zimmer und einen Innenhof. Die Mitarbeiter der Unterkunft stehen Ihnen rund um die Uhr an der Rezeption zur Verfügung und erteilen Ihnen gerne Informationen über die Highlights und Sehenswürdigkeiten von Sevilla und Umgebung. Auf Anfrage erhalten Sie zudem Lunchpakete. Stärken Sie sich jeden Morgen am Frühstücksbuffet im hellen Frühstücksraum des Inturjoven Sevilla. Es bietet Ihnen auch Verkaufsautomaten für Speisen und Getränke, die an den dafür vorgesehenen Orten und Räumlichkeiten auf dem Campus verzehrt werden können. Von der Albergue Inturjoven erreichen Sie in 5 Minuten zu Fuß eine Bushaltestelle, von der aus Sie regelmäßige Verbindungen bis zum historischen Zentrum Sevillas haben. Hier besichtigen Sie den Königspalast Alcázar und den Glockenturm Giralda.

    Reisepreis für eine Klassenfahrt nacch Sevilla, inkl. aller Leistungen ab: 249,- €

    A2: Das Hostel liegt in der bezaubernden Altstadt von Sevilla. Es begrüßt Sie in einem traditionellen andalusischen Gebäude am mit Orangenbäumen gesäumten San-Andrés-Platz. Freuen Sie sich auf kostenfreies WLAN und eine Dachterrasse mit Stadtblick. Die klimatisierten Zimmer im Sevilla Hostel One Centro sind schlicht eingerichtet und verfügen über Fliesenböden. Jedes Zimmer umfasst ein eigenes Bad. Mehrere Computer stehen kostenlos zu Ihrer Verfügung. Außerdem können Sie an der Rezeption ein Fahrrad mieten. Das Hostel One Sevilla Centro verfügt über ein Cafe, wo Sie Snacks oder Getränke genießen können. Die Gemeinschaftsküche eignet sich ideal für die Zubereitung Ihrer eigenen Mahlzeiten. Restaurants laden am Platz zu einem Besuch ein. Sevillas beeindruckende Kathedrale und den Palast Alcázar erreichen Sie in nur 10 Gehminuten. Der Flughafen von Sevilla befindet sich eine 20-minütige Autofahrt entfernt.

    Reisepreis für eine Klassenfahrt nacch Sevilla, inkl. aller Leistungen ab: 279,- €

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Zusatzleistungen und Sehenswürdigkeiten:

    • Stadtführungen:  Zum Einstieg in die Stadt, am Beginn Ihrer Studienfahrt, empfehlen wir Ihrer Gruppe die Buchung einer Stadtführung. In Sevilla können wir Ihnen für fast jeden Fachprogrammschwerpunkt eine maßgeschneiderte Themenstadtführung anbieten. Einige Anregungen hierzu finden Sie in den nachfolgenden Fachprogrammschwerpunkten. Sollte Ihnen eine spezielle Fachführung fehlen, fragen Sie uns bitte, wir versuchen gern, diese für Ihre Gruppe zu realisieren.

     Fachprogrammschwerpunkte:

     Geschichte:

    • Besuch des Alcazár. Der ehemalige Königspalast von Sevilla reicht bis in die maurische Zeit zurück, wo er als Fort genutzt wurde. Heute ist er die Residenz der Königsfamilie, wenn sich diese in Sevilla aufhält. Erleben Sie den besonderen Baustil, der von der islamischen Architektur beeinflusst wurde. Auch die schönen Gärten innerhalb der Anlage sind sehenswert.
    • Besuch des Archäologischen Museums. Besichtigen Sie unter anderem die Ruinen von Itálicas und den Schatz von Carambolo, der aus dem 7. oder 8. Jahrhundert vor Christus stammt. Freier Eintritt für EU-Bürger.
    • Besuch des Regionalen Militärmuseums. Das Museum präsentiert die Geschichte, die industrielle Entwicklung und das Verhältnis der Bevölkerung mit der andalusischen Armee in mehr als 12 Räumen.
    • Besuch des Archivo de Indias (Indienarchiv). Hier werden Aufzeichnungen, Tagebücher, Kartenzeichnungen und andere Dokumente, die die Entdeckung Amerikas dokumentieren, ausgestellt. Auch die Erkundung, Eroberung und Kolonialisierung der „Neuen Welt“ werden durch zahlreiche Schriftstücke präsentiert.

    Kunst / Kultur:

    • Besuch des Flamenco Museums. Der Flamenco ist Andalusiens typischer Tanz. Erleben Sie eine Zeitreise von der Entstehung des Tanzes bis zur heutigen Bedeutung für die Bevölkerung. Im Museum werden wichtige Persönlichkeiten des Flamenco, die traditionellen Trachten und die Musik des Tanzes ausgestellt.
    • Besuch des Museo de Bellas Artes. Das Museum der Schönen Künste ist in einem alten Kloster untergebracht und beherbergt die zweit-wichtigste Gemäldesammlung Spaniens. Unter anderem werden hier Werke von den spanischen Künstlern El Greco, Pacheco, Roelas, Murillo und Ribera ausgestellt. Freier Eintritt für EU-Bürger.
    • Besuch des Stierkampfmuseums. Der Stierkampf ist ein elementarer Bestandteil der spanischen Kultur und trägt eine große Bedeutung. Das in einer alten Stierkampfarena untergebracht Museum zeigt Gewänder von berühmten Stierkämpfern, Trophäen, Fotos und andere Objekte aus der Welt dieses Sportes. 
    • Besuch des Andalusischen Zentrums für zeitgenössische Kunst. Hier werden die künstlerischen Trends des 20. Jahrhunderts bis heute ausgestellt. Der besondere Fokus des Museums liegt auf andalusischen Künstlern und den Zusammenhang der andalusischen Kunst im Zusammenhang mit ausländischen Kontexten.

    Gesellschaft / Politik:

    • Besuch des Andalusischen Parlaments. Das Gebäude aus der Renaissance kann kostenlos besichtigt werden.
    • Besuch des Ayuntamientos. Besuchen Sie das Rathaus der Stadt. Es ist auch bei den Einwohnern ein beliebter Treffpunkt.

    Technik / Naturwissenschaft:

    • Besuch des Schifffahrtmuseums. Das Museo Naval ist im Torre del Oro untergebracht und stellt die Seefahrtgeschichte Sevillas, sowie zahlreiche Karten und Antiquitäten aus.
    • Besuch des Aquariums. Das Aquarium zählt zu den größten und modernsten  Spaniens und besitzt unter anderem das landesgrößte Haifischbecken. In 35 Becken leben ca. 7000 Exemplare aus über 400 Arten von Meeres– und Flussbewohnern.

    Sport / Aktiv:

    • Fahrradtour durch Sevilla. Erleben Sie die Stadt vom Fahrrad aus. Bei der ca. 1,5-stündigen Tour fahren Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
    • Kayaktour. Unternehmen Sie eine Erlebnistour auf dem Guadalquivir und sehen Sie die schönsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vom Fluss aus.
    • Segwaytour durch Sevilla. Erleben Sie die Stadt vom Segway aus. Bei der ca. 1,5-stündigen Tour fahren Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt.

    Exkursionen / Ausflüge:

    • Ausflug nach Gibraltar, dem Ort, an dem sich zwei Kontinente am nächsten sind: Europa und Afrika liegen hier nur ca. 15 km auseinander. Bei gutem Wetter kann man von hier aus bis nach Marokko gucken.
    • Ausflug nach Cádiz und Jerez de la Frontera: das vom Meer umschlungenen Cádiz  besticht durch seine barocke Kathedrale in der Altstadt und das steinerne Kastell San Sebastián aus dem 16. Jahrhundert, das vorgelagert am Atlantik liegt. Auf der Rückfahrt nach Sevilla bleibt in Jerez de la Frontera Zeit für eine Sherry-Probe, inklusive Führung durch die Bodega.
    • Ausflug nach Granada: Unter den touristischen Highlights der Iberischen Halbinsel nimmt Granada einen der vorderen Ränge ein. Allein wegen des Anblicks der rötlich schimmernden Alhambra vor den schneebedeckten Bergen der Sierra Nevada lohnt sich der Ausflug.
    • Ausflug nach Córdoba: Die Stadt im Herzen Andalusiens wurde zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Besonders sehenswert ist die Judería, die Altstadt, in der Juden und Araber lebten, mit ihren engen Gassen, zahlreichen gastronomischen Angeboten und der letzten von 300 Synagogen, die durch die christliche Reconquista nach der Vertreibung der Juden und Muslime nicht zerstört wurde.

     

  • Baskenland – Bilbao

    Baskenland – Bilbao

    Bilbao, gelegen am Golf der Biskaya, ist der quirrlige Mittelpunkt einer Metropolregion mit über einer Million Einwohnern. Ehemals durch Industrie geprägt wurden große Infrastruktur- und Architekturprojekte gestartet, um der Stadt städtebaulich und wirtschaftlich eine aussichtsreiche Zukunft zu geben. Heute strahlen architektonische Leuchttürme wie z. B. das Guggenheim Museum oder die Kongress- und Musikhalle Euskaduna weit über das Land hinaus und bringen zahlreiche Besucher nach Bilbao und ins Baskenland. San Sébastian und Gernika sowie wilde Küstenregionen, wundervolle Sandstrände und zahlreiche Wandermöglichkeiten in den Bergen laden zur Entdeckung ein.

     

    Vorschlag für Ihr Wochenprogramm:

    1. Tag: Willkommen im Baskenland!
    Busfahrt von Deutschland in einem komfortablen Fernreisebus nach Bilbao. Nach dem Einchecken und einer kurzen Erfrischung unternehmen Sie eine Stadtführung durch die historische Altstadt von Bilbao.

    2. Tag: Guggenheim Museum und Architektur in der Stadt

    Vormittags nach dem Frühstück besuchen Sie die ständige Ausstellung im mittlerweile weltberühmten Guggenheim Museum. Nach einer Mittagspause begrüßt Sie unser architekturbegeisterter Stadtführer zum Besuch herausragender Werke  bedeutender, international arbeitender Architekten in Bilbao. In den 1990er Jahren hat Bilbao eine weitreichende Neukonzeption seiner Innenstadt unternommen. Sie besuchen u.a. von Sir Norman Foster entworfene Bahnhöfe, die Brücke Zubizuri des Architekten Santiago Calatrava und die Biskaya-Brücke.

    3. Tag:  Wanderung auf dem Camino del Norte
    Rund um Bilbao gibt es wunderschöne Wanderrouten. Unternehmen Sie heute eine leichte, ca. 4,5 stündige Wanderung von Bilbao nach Portugalete. Die Tour führt zur alten Ermitage Sta Águeda, über eine 250 m lange, gepflasterte Straße aus dem Mittelalter, Sie passieren Barakaldo und Sestao, um das Tagesziel Portugalete zu erreichen. Zurück geht es bequem mit dem Bus. Am Abend könnten Sie – wenn terminlich möglich – ein Fußballspiel im Stadion von Atletico Bilbao besuchen.

    4. Tag: Bootstour
    Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Bootstour auf dem Ria de Nervion. Ausgehend vom Herzen der Stadt, können Sie einen Blick auf die Vergangenheit und Zukunft der baskischen Metropole werfen. Die Audio-Guides sind in verschiedenen Sprachen verfügbar und unterstützen die Tour mit interessanten Erläuterungen über die Geschichte der Stadt. Ein anschließender Besuch im Seefahrts-Museum rundet das Thema ab. Auf sagenhaften 27.000 Quadratmetern erfährt der Besucher hier alles über die Geschichte der Seefahrt, des Seehandels und des Schiffbaus von Bilbao und der Provinz Biskaya.
     
    Den Abend lassen Sie bei einem gemeinsamen Essen ausklingen – unbedingt sollten Sie die legendären Pintxos – die baskischen Tapas probieren. 

    5. Tag: Abreise
    Zeit um Abschied zu nehmen. Nach dem Frühstück wird dann die Rückreise nach Deutschland angetreten.

     

    Leistungsbeispiel Universitäts- und Hochschulfahrt Baskenland – Bilbao:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus, inkl. 500 Freikilmeter für Exkursionen vor Ort
    • Alternativ: Flugreise, Details auf Anfrage.
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie
    • Frühstück
    • Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Einzelzimmer für die Gruppenleitung
    • Organisation des kompletten Wochen- und Fachprogramms (exkl. mögliche Fahrt-, Führungs- und Eintrittskosten)
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie Universitäts- und Hochschulfahrt Baskenland – Bilbao:

    A1: Das von Tripadvisor sehr gut bewertete Hostel liegt 500 m von der Plaza Moyua und der Gran Vía entfernt und bietet eine 24-Stunden-Rezeption und kostenfreies WLAN. Die farbenfrohen Zimmer sind mit Klimaanlage und Schließfächern ausgestattet. Im Hostel profitieren Sie von einem kostenlosen Internet-PC-Bereich und einer gemeinsamen Lounge mit Sofas und TV. Kostenfreies WLAN steht Ihnen in der gesamten Unterkunft zur Verfügung. Auch eine Münzwaschmaschine und einen Trockner können Sie nutzen. Im Hostel wird morgens ein Frühstück serviert. In der modernen Küche, die mit einem Kühlschrank und einer Mikrowelle ausgestattet ist, können Sie Ihre eigenen Mahlzeiten zubereiten. Das Hostel liegt 15 Gehminuten vom Guggenheim-Museum und nur 10 Gehminuten vom Museo de Reproducciones Artísticas entfernt. Das Hostel bietet eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel: die U-Bahnhöfe Abando und Moyua liegen jeweils nur 5 Gehminuten von der Unterkunft entfernt.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 209,- €

    A2: Im preisgekrönten Hostel (Zertifikat für Exzellenz von TripAdvisor) wohnen Sie im Zentrum von Bilbao und unweit vom berühmten Fußballstadion Estadio de San Mamés entfernt, der Heimstätte von Athletic Bilbao. Das Hostel kennt keine Sperrstunde und erlaubt Ihnen einen 24-Stunden-Zugang. Freuen Sie sich zudem auf einen kostenfreien Begrüßungscocktail sowie Schlafsäle mit individuellen Spinden. Während Ihres Aufenthaltskönnen Sie die Gemeinschaftsküche nutzen, in der Sie den ganzen Tag über kostenfrei Kaffee und Tee erhalten. Auch eine TV-Lounge mit Brettspielen und eine Gemeinschaftsterrasse tragen zu einem angenehmen Aufenthalt bei. Ihre Bordkarten können Sie gern kostenfrei am Drucker des Hostels ausdrucken. Außerdem stellt Ihnen das Hostel eine Gepäckaufbewahrung und Abstellplätze für Fahrräder zur Verfügung. Stadtpläne und Stadtführer erhalten Sie kostenfrei an der Rezeption. Das Guggenheim-Museum ist von hier aus nur ca. 15 Min. entfernt. Zum Kongresszentrum Eskalduna gelangen Sie nach 8 Minuten. Das Hostel befindet sich am U-Bahnhof San Mamés und an der Straßenbahnhaltestelle Sabino Arana. Die Haltestelle des Flughafenbusses und den Bahnhof San Mamés erreichen Sie zu Fuß in 4 Minuten.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 229,- €

    B1: Das Hotel** bietet 35 moderne Zimmer, kostenfreies WLAN sowie eine hervorragende Lage im Zentrum von Bilbao. Von hier aus haben Sie die Möglichkeit, viele Sehenswürdigkeiten fußläufig zu erkunden. Neben dem Hotel liegt eine Stierkampfarena. Das Guggenheim Museum liegt nur etwa 20 Gehminuten von der Unterkunft entfernt. Jedes der Zimmer ist komfortabel eingerichtet, verfügt über ein eigenes Badezimmer und einen Fernseher. Für die Gäste steht eine Cafébar bereit.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 259,- €

    C1: Das zentral gelegene 3-Sterne-Hotel liegt nur 500 Meter vom Guggenheim-Museum, vom Torre Iberdrola und vom Palacio Euskalduna entfernt. Die Hotelzimmer verfügen über eine Klimaanlage, einen Fernseher, und eine Mikrowelle. Zudem ist jedes Zimmer mit einem eigenen Bad ausgestattet, in welchem ein Haartrockner und Pflegeprodukte für Sie bereit liegen. Die Gäste des Hotels können WLAN kostenfrei nutzen. Das hoteleigene Restaurant bereitet am Morgen das Frühstücksbuffet für Sie vor. Auf Anfrage öffnet das Restaurant für Gruppen. Hier können Sie u.A. regionale Gerichte finden.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 299,- €

     

    Bilbao entdecken:

    • Für den Einstieg in die Stadt, zu Beginn Ihrer Studienfahrt, empfehlen wir Ihrer Gruppe die Buchung einer Stadtführung, z. B. den Stadtspaziergang „Altstadt und Ensanche“ oder „Abandoibarra“. Die Führung gibt einen umfassenden Überblick über Geschichte und Gegenwart des historischen Stadtzentrums. Alternativ können Sie die Stadt bequem auf einer Bustour erkunden. Sie starten und beenden die Fahrt an jeder Bushaltestelle, die sich auf der Route der Bustour befindet. Die Tageskarte ist 24 Stunden gültig und Sie können die Routen beliebig kombinieren und ein- und aussteigen, wann Sie wollen. So können Sie die Sehenswürdigkeiten der Stadt vom Bus aus oder bei einem Spaziergang bewundern. Mit dem Bilbao Touristenbus wird der Besuch Bilbaos zu einem Erlebnis für alle Sinne.
       
    • Bilbao-Card: Karte für Touristen, die zum uneingeschränkten Fahren mit den öffentlichen Verkehrsmitteln berechtigt, und Ermäßigungen in Geschäften, Restaurants, bei Veranstaltungen und in Vergnügungscentern gewährt.
       
    • Aus- und Überblicke: Die Seilbahn von Artxanda verbindet die Plaza del Funicular (Seilbahnplatz) auf der Calle Castanos, einer Parallelstraße des Paseo del Campo Volatín mit dem Monte Artxanda. Genießen Sie den herrlichen Blick über Bilbao und die Flussmündung der Ría de Bilbao.
       
    • Schiffsausflug auf der Ría de Nervión: Mit dem Touristenboot haben Sie die Möglichkeit Bilbao aus einer ganz neuen Perspektive kennen zu lernen: Ausgehend vom Herzen der Stadt, der Ría de Nervión, können Sie einen Blick auf die Vergangenheit und Zukunft der baskischen Metropole zu werfen. Die Audio-Guides sind in verschiedenen Sprachen verfügbar und unterstützen die Tour mit interessanten Erläuterungen über die Geschichte, Gebäude, Brücken, etc. Bilbaos.
       
    • Das Guggenheim Museum gehört zu den schönsten und spektakulärsten Sehenswürdigkeiten in Bilbao. Das Museum, das von dem amerikanischen Architekten Frank O. Gehry entworfen wurde, ist für sich alleine schon ein aufsehenerregendes Kunstwerk aus Stahl, Stein, Titan und Glas. Im Museum können die Besucher die Werke zeitgenössischer Bildhauer und Maler bestaunen.
       
    • Exkursion nach Gernika (Guernica). Gernika gilt als heilige Stadt der Basken. Seit dem Mittelalter fanden hier Ratsversammlungen statt. Die kastilischen Könige schworen unter der Eiche von Gernika, die besonderen Autonomiegesetze der Bizkaia, die Fueros, zu achten und zu wahren. In Gernika befindet sich oberhalb der Stadtmitte das heilige Nationalsymbol der Basken, eine Eiche (Gernikako Arbola), unter der bis 1876 die Ältestenräte aus dem ganzen Baskenland jährlich zusammenkamen, um eine Form von direkter Demokratie auszuüben. Der Baum wird jeweils, wenn er abstirbt, durch eine Neupflanzung aus den Früchten des alten Baumes ersetzt. Im spanischen Bürgerkrieg wurde die Stadt am 26. April 1937 durch Flugzeuge der deutschen Legion Condor und der italienischen Corpo Truppe Volontarie, die auf Seiten Francos kämpften, bombardiert und kurze Zeit später durch nationalistische Truppen eingenommen. Pablo Picasso verarbeitete die Schrecken dieses Angriffs in seinem Bild Guernica.
       
    • Das Museum der schönen Künste („Museo de Bellas Artes de Bilbao“) in Bilbao ist eines der bedeutendsten Museen in Spanien und zählt mehr als 8000 Arbeiten zu seiner Sammlung, die unterschiedliche zeitliche Perioden vom 12. Jahrhundert bis heute abdecken. Die Sammlung enthält alte, moderne und zeitgenössische Kunst und zeigt u. a. einige Malereien der Spanischen und Flämische Schule sowie eine Sammlung Baskischer Künstler.
       
    • Museo Etnográfico Vasco: Das „Baskische Museum“ wurde im Jahr 1921 im alten barocken Colegio de San Andrés eröffnet.
       
    • Die Básilica de Begona ist eine der schönsten Sehenswürdigkeiten in Bilbao. Die Kirche wurde 1588 erbaut und liegt auf einer malerischen Anhöhe in der Altstadt. Der Blick von dort aus über die Stadt ist überwältigend schön.
       
    • Der „Bosque de Oma“ ist ein absolutes Natur- und Kunsterlebnis zugleich. Es handelt sich hierbei um einen Wald, der als Freilicht-Kunstmuseum genutzt wird. Der baskische Künstler Augustín Ibarrola hat den Wald zu einem Kunstwerk umgestaltet, indem er sämtliche Bäume bemalt hat, die einzeln oder gemeinsam aus einem Baum- Kollektiv dreidimensionale Bilder ergeben.
       
    • Das Museo Marítimo Ría de Bilbao („Seefahrtsmuseum“). Die Ausstellungen im Museum belaufen sich auf das maritime Erbe der Stadt, im Zusammenhang der Ría de Bilbao und seiner Umgebung. Auf einer Fläche von 27.000 m² kann man 28 Schiffe und 21 Ausstellungen bewundern. Gleich daneben findet man die Brücke Euskalduna.
       
    • Museo de la Industria: Das „Industriemuseum“ bietet einen Einblick in die früher für Bilbao bedeutsamen Industriezweige.
       
    • Besuchen Sie die Deutsche Schule Bilbao (DSB), das Colegio Alemán in Bilbao, eine Deutsche Auslandsschule im spanischen Baskenland. Als bikulturelle Begegnungsschule steht sie Kindern und Jugendlichen aller Nationalitäten offen; die meisten Schüler sind Spanier und Deutsche. Auf Anfrage.
       
    • Wandern auf dem Camino del Norte: Rund um Bilbao gibt es wunderschöne Wanderrouten. Unternehmen Sie z.B. eine leichte, ca. 4,5 stündige Wanderung von Bilbao nach Portugalete. Die Tour führt zur alten Ermitage Sta Águeda, über eine 250 m lange, gepflasterte Straße aus dem Mittelalter, Sie passieren Barakaldo und Sestao, um das Tagesziel Portugalete zu erreichen. Zurück geht es bequem mit dem Bus.
       
    • Besuch im Stadion des Fußballvereins Athletic Club. Seit der Ligagründung der Primera División ist der Verein ununterbrochen erstklassig und gewann die Meisterschaft achtmal. Athletic Bilbao steht für die Politik, nur Spieler einzusetzen, die aus den baskischen Provinzen stammen. Bilbaos Spieler legen eine große Loyalität zu dem Verein an den Tag und verbringen teilweise ihre gesamte Karriere im rot-weißen Trikot (Rojiblancos).
       
    • Reitschule – Club Hipico Barakaldo: Anfänger werden hier in wenigen Tagen sich im Sattel zu halten lernen und erfahrene Reiter können faszinierende Ausritte durch die malerischen Gebieten von Bilbao machen.
       
    • Der beliebteste Strand: An der Playa de Azkorri gibt es alles, was für einen angenehmen Aufenthalt nötig ist: Mietstationen von Sport- und Strandgeräten, Volleyballfelder.
  • Turin (Gruppenreisen)

    Turin (Gruppenreisen)

    Von eher französischem Flair, war Turin über Jahrhunderte königliche Residenzstadt der frankoitalienischen Savoyer. Mit der Entwicklung der Autowerke Fiat zum größten Industriebetrieb Italiens wuchs Turin durch den Zuzug süditalienischer Arbeiter seit 1960 auf 1 Mio. Ew. an. Nun macht das postindustrielle Turin mit Sport- und Kulturevents von sich reden, Szenetreffs haben sich in den murazzi angesiedelt, ehemaligen Lagerräumen in den Ufermauern am Po.

    Vorschlag für eine 5-tägige Gruppenreise nach Turin:

    1. Tag, : Willkommen in Italien!
    Nach der Landung am Flughafen Bergamo nehmen Sie den Bus nach Mailand, und verbringen den Tag mit dem eigenständigen Erkunden der Stadt.
    Besuchen Sie z.B. die Galleria Vittorio Emmanule II, oder flanieren Sie durch die Altstadt und genießen in einem Restaurant eine der vielen typisch milanesischen Speisen, bevor Sie sich mit dem Bus auf die Weiterfahrt nach Turin begeben. Abends erfolgt das Einchecken im Hotel.

    2. Tag, : Ein Tag in Turin
    Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit eine Stadtführung durch das Zentrum von Turin zu unternehmen. Der Themenschwerpunkt der Führung ist frei vereinbar. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

    3. Tag, : Ein Tag im Museum
    Dieser Tag steht für Museumsbesuche zur freien Verfügung. Lassen Sie sich von der Auswahl an Museen inspirieren und besichtigen Sie u.a. das Museo Nazionale del Cinema. Hier werden Ausstellungsstücke wie z.B. filmtechnische Geräte, Szenenkostüme oder Fotografien zum Thema Geschichte und Entstehung des Kinos präsentiert, und Sie können sich bei einem Dokumentarfilm im „Cinema Massimo“ entspannt zurücklehnen.

    4. Tag, : FIAT
    Nach dem Frühstück starten Sie zu einem weiteren Museumsbesuch.
    Der ursprünglich italienische Automobilhersteller FIAT hatte seinen Hauptsitz von 1899 bis 2014 in Turin, und gewährt Interessierten im Museo Dell‘Automobile Einblick in die technologische und soziale Entwicklung, die die Erfindung des Automobils mit sich gebracht hat.

    Abends schlagen wir ein gemeinsames Abendessen in einem typischen Turiner Restaurant vor.

    5. Tag, : Abreise
    Der Vormittag steht zur freien Verfügung. So haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, einen Stadtbummel zu unternehmen. Mittags bzw Abends erfolgt die Rückreise nach Deutschland.

    Leistungsbeispiel:

    • Flug von vielen Städten in Deutschland nach Mailand-Bergamo, inkl. aller Gebühren und Steuern, Transferbus zur Unterkunft nach Turin
    • alternativ: Busfahrt, Details auf Anfrage
    • 4 Übernachtungen mit Frühstück in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Stadtführung durch das historische Zentrum Turins
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort für jeden Teilnehmer
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung ihres Reisepreises

    Unterkunftskategorie:

    B1: Das Hostel verfügt über 99 Betten in modernen Mehrbett-, Doppel– und Einzelzimmern, sowie einen Garten und eine Terrasse. Kostenloses WLAN ist in den öffentlichen Bereichen verfügbar und eine Gemeinschaftslounge ist ebenfalls vorhanden. Die meisten Zimmer verfügen über ein eigenes Bad/WC. Das neu renovierte Hostel befindet sich im ehemaligen Olympischen Dorf der Olympischen Winterspiele. Das historische Zentrum erreicht man bequem per Metro, Bus oder Tram: Der Bahnhof Torino Lingotto liegt nur 500 m vom Hostel entfernt. Das Messezentrum Lingotto Fiere, das Olympiastadion, der Wintersportpalast PalaIsozaki und das Kulturzentrum Hiroshima Mon Amour sind fußläufig erreichbar.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 229,- €

    C1: Das 3-Sterne Hotel liegt mitten in Turin, in der Nähe der Gärten des Königspalastes. Der Bahnhof Porta Susa und die U-Bahn Station XVIII Dicembre befinden sich in direkter Nähe des Hotels. Jedes Zimmer verfügt über schallisolierte Fenster, eine Klimaanlage, einen Flachbild-TV, ein eigenes Bad, eine Minibar, einen Safe und kostenfreies WLAN. Morgens erwartet Sie ein reichhaltiges Frühstücksbuffet.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 389,- €

  • Turin (Universitäts-/Hochschulfahrten)

    Turin (Universitäts-/Hochschulfahrten)

    Von eher französischem Flair, war Turin über Jahrhunderte königliche Residenzstadt der frankoitalienischen Savoyer. Mit der Entwicklung der Autowerke Fiat zum größten Industriebetrieb Italiens wuchs Turin durch den Zuzug süditalienischer Arbeiter seit 1960 auf 1 Mio. Ew. an. Nun macht das postindustrielle Turin mit Sport- und Kulturevents von sich reden, Szenetreffs haben sich in den murazzi angesiedelt, ehemaligen Lagerräumen in den Ufermauern am Po.

    Vorschlag für eine 5-tägige Universitäts- und Hochschulfahrt nach Turin:

    1. Tag, : Willkommen in Italien!
    Nach der Landung am Flughafen Bergamo nehmen Sie den Bus nach Mailand, und verbringen den Tag mit dem eigenständigen Erkunden der Stadt.
    Besuchen Sie z.B. die Galleria Vittorio Emmanule II, oder flanieren Sie durch die Altstadt und genießen in einem Restaurant eine der vielen typisch milanesischen Speisen, bevor Sie sich mit dem Bus auf die Weiterfahrt nach Turin begeben. Abends erfolgt das Einchecken im Hotel.

    2. Tag, : Ein Tag in Turin
    Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit eine Stadtführung durch das Zentrum von Turin zu unternehmen. Der Themenschwerpunkt der Führung ist frei vereinbar. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

    3. Tag, : Ein Tag im Museum
    Dieser Tag steht für Museumsbesuche zur freien Verfügung. Lassen Sie sich von der Auswahl an Museen inspirieren und besichtigen Sie u.a. das Museo Nazionale del Cinema. Hier werden Ausstellungsstücke wie z.B. filmtechnische Geräte, Szenenkostüme oder Fotografien zum Thema Geschichte und Entstehung des Kinos präsentiert, und Sie können sich bei einem Dokumentarfilm im „Cinema Massimo“ entspannt zurücklehnen.

    4. Tag, : FIAT
    Nach dem Frühstück starten Sie zu einem weiteren Museumsbesuch.
    Der ursprünglich italienische Automobilhersteller FIAT hatte seinen Hauptsitz von 1899 bis 2014 in Turin, und gewährt Interessierten im Museo Dell‘Automobile Einblick in die technologische und soziale Entwicklung, die die Erfindung des Automobils mit sich gebracht hat.

    Abends schlagen wir ein gemeinsames Abendessen in einem typischen Turiner Restaurant vor.

    5. Tag, : Abreise
    Der Vormittag steht zur freien Verfügung. So haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, einen Stadtbummel zu unternehmen. Mittags bzw Abends erfolgt die Rückreise nach Deutschland.

    Leistungsbeispiel:

    • Flug von vielen Städten in Deutschlan nach Mailand-Bergamo, Transferbus zur Unterkunft nach Turin
    • alternativ: Anreise in einem komfortablen Fernreisebus nach Turin, inkl. 500 Freikilometer vor Ort
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Frühstück
    • Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Einzelzimmer für die Gruppenleitung
    • Stadtführung durch das historische Zentrum Turins
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort für jeden Teilnehmer
    • Insolvenzversicherung

    Unterkunftskategorie:

    Das Hostel verfügt über 99 Betten in modernen Mehrbett-, Doppel– und Einzelzimmern, sowie einen Garten und eine Terrasse. Kostenloses WLAN ist in den öffentlichen Bereichen verfügbar und eine Gemeinschaftslounge ist ebenfalls vorhanden. Die meisten Zimmer verfügen über eigenes Bad/WC. Das neu renovierte Hostel befindet sich im ehemaligen Olympischen Dorf der Olympischen Winterspiele. Das historische Zentrum erreicht man bequem per Metro, Bus oder Tram: Der Bahnhof Torino Lingotto liegt nur 500 m vom Hostel entfernt. Das Messezentrum Lingotto Fiere, das Olympiastadion, der Wintersportpalast PalaIsozaki und das Kulturzentrum Hiroshima Mon Amour sind fußläufig erreichbar.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 229,- €

  • Turin (Kurs- und Klassenfahrten)

    Turin (Kurs- und Klassenfahrten)

    Klassenfahrt Turin

    Von eher französischem Flair, war Turin über Jahrhunderte königliche Residenzstadt der frankoitalienischen Savoyer. Mit der Entwicklung der Autowerke Fiat zum größten Industriebetrieb Italiens wuchs Turin durch den Zuzug süditalienischer Arbeiter seit 1960 auf 1 Mio. Ew. an. Nun macht das postindustrielle Turin mit Sport- und Kulturevents von sich reden, Szenetreffs haben sich in den murazzi angesiedelt, ehemaligen Lagerräumen in den Ufermauern am Po.

    Vorschlag für eine 5-tägige Klassenfahrt nach Turin:

    1. Tag, : Willkommen in Italien!
    Nach der Landung am Flughafen Bergamo nehmen Sie den Bus nach Mailand, und verbringen den Tag mit dem eigenständigen Erkunden der Stadt.
    Besuchen Sie z.B. die Galleria Vittorio Emmanule II, oder flanieren Sie durch die Altstadt und genießen in einem Restaurant eine der vielen typisch milanesischen Speisen, bevor Sie sich mit dem Bus auf die Weiterfahrt nach Turin begeben. Abends erfolgt das Einchecken im Hotel.

    2. Tag, : Ein Tag in Turin
    Nach dem Frühstück haben Sie die Möglichkeit eine Stadtführung durch das Zentrum von Turin zu unternehmen. Der Themenschwerpunkt der Führung ist frei vereinbar. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung.

    3. Tag, : Ein Tag im Museum
    Dieser Tag steht für Museumsbesuche zur freien Verfügung. Lassen Sie sich von der Auswahl an Museen inspirieren und besichtigen Sie u.a. das Museo Nazionale del Cinema. Hier werden Ausstellungsstücke wie z.B. filmtechnische Geräte, Szenenkostüme oder Fotografien zum Thema Geschichte und Entstehung des Kinos präsentiert, und Sie können sich bei einem Dokumentarfilm im „Cinema Massimo“ entspannt zurücklehnen. Öffnungszeiten: Mo, Mi, Do- Sa: 09-20:00 Uhr.

    4. Tag, : FIAT
    Nach dem Frühstück starten Sie zu einem weiteren Museumsbesuch.
    Der ursprünglich italienische Automobilhersteller FIAT hatte seinen Hauptsitz von 1899 bis 2014 in Turin, und gewährt Interessierten im Museo Dell‘Automobile Einblick in die technologische und soziale Entwicklung, die die Erfindung des Automobils mit sich gebracht hat. Öffnungszeiten:   
    Montag, 10-14:00 Uhr, Di-Do, Sonntag: 14-19:00 Uhr, Fr+Sa: 10-21:00 Uhr.

    Abends schlagen wir ein gemeinsames Abendessen in einem typischen Turiner Restaurant vor.

    5. Tag, : Abreise
    Der Vormittag steht zur freien Verfügung. So haben Sie zum Beispiel die Möglichkeit, einen Stadtbummel zu unternehmen. Mittags bzw Abends erfolgt die Rückreise nach Deutschland.

     

    Leistungsbeispiel:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • Alternativ: Flugreise
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Stadtführung durch das historische Zentrum Turins
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort für jeden Teilnehmer
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

    Unterkunftskategorie:

    A1: Das Hostel verfügt über 99 Betten in modernen Mehrbett-, Doppel– und Einzelzimmern, sowie einen Garten und eine Terrasse. Kostenloses WLAN ist in den öffentlichen Bereichen verfügbar und eine Gemeinschaftslounge ist ebenfalls vorhanden. Die meisten Zimmer verfügen über eigenes Bad/WC. Das neu renovierte Hostel befindet sich im ehemaligen Olympischen Dorf der Olympischen Winterspiele. Das historische Zentrum erreicht man bequem per Metro, Bus oder Tram: Der Bahnhof Torino Lingotto liegt nur 500 m vom Hostel entfernt. Das Messezentrum Lingotto Fiere, das Olympiastadion, der Wintersportpalast PalaIsozaki und das Kulturzentrum Hiroshima Mon Amour sind fußläufig erreichbar.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 249,- €

  • Südtirol (Gruppenreisen)

    Südtirol (Gruppenreisen)

    Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens — und eine der schönsten! Einerseits bietet die Region mediterranes Flair, andererseits malerische Bergansichten, gleichzeitig erholsame Abgeschiedenheit in der Natur und kulturelle Vielfalt in seinen Städten Bozen, Meran und Brixen. Somit hat die Gegend für jedermann etwas Interessantes zu bieten, sei es nun zum Thema Geschichte, Kunst und Kultur, Aktivurlaub oder Geographie.

     

    Leistungsbeispiel Gruppenreise Südtirol:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus, inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • 4 Übernachtunge mit Frühstück in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    B1: Das ausgezeichnete Hostel (Meran) liegt im Zentrum der Kurstadt und somit nur wenige Gehminuten von den meisten Sehenswürdigkeiten und dem Bahnhof entfernt. Die Zimmer sind frisch renoviert, modern eingerichtet und jeweils mit eigener Dusche und WC ausgestattet. Kostenloses WLAN ist im ganzen Haus verfügbar. Außerdem gibt es mehrere Gemeinschafts-räume für Gruppen, die mit zahlreichen Freizeitangeboten aufwarten: Leseecke, Gesellschaftsspiele, Billard, Tischtennis und TV machen die gemeinsame Zeit in der Unterkunft zu einem Erlebnis.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 209,- €

    C1: Direkt am Waltherplatz in Bozen begrüßt Sie das komfortable 3-Sterne Hotel. Die klimatisierten Zimmer sind mit Holzböden verlegt und verfügen über ein eigenes Bad, einen Flachbild-TV, einen Kühlschrank und einen Safe. WLAN nutzen Sie kostenfrei. Im hoteleigenen Café erwartet Sie ein abwechslungsreiches Frühstücksbuffet. Von hier aus haben Sie einen Blick auf den zentralen Waltherplatz, und im Sommer können Sie auch auf im Außenbereich des Hotels frühstücken. Das Restaurant des Hotels bietet traditionell Südtiroler Speisen und italienische Gerichte an. Nutzen Sie auch den Wellnessbereich des Hotels: hier erwartet Sie eine Saune, ein Whirlpool und ein türkisches Bad.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 479,- €

    D1: Das in Nähe der Rittner Seilbahn gelegene 4-Sterne-Hotel in Bozen liegt in einem renovierten Gebäude aus dem Jahre 1898. Die Zimmer sind schallisoliert und klimatisiert, verfügen über ein privates Badezimmer und kostenfreies WLAN. Das hoteleigene Restaurant ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt, z.B. den idyllischen Gastgarten, oder der elegante Speisesaal. Freuen Sie sich auf ein reichhaltiges Frühstücksbuffet! Mittags und abends serviert das Restaurant Gerichte aus der Südtiroler Küche. Der weitläufige Garten des Hotels, mit saisonalem Pool, bietet ausreichend Raum zum Entspannen. In den Räumen des Hotels befindet sich außerdem ein Fitnessraum und eine Sauna.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 499,- €

    Südtirol entdecken:

    • Bei einem Besuch der Hauptstadt Südtirols ist eine Stadtführung unerlässlich. Bozen besticht mit seinen vielen malerischen Plätzen, z.B. dem Obstplatz, dem Kornplatz und dem Waltherplatz, der mit einem Denkmal in seiner Mitte an den berühmtesten Dichter des deutschen Mittelalters, Walther von der Vogelweide, erinnert. Außerdem gibt es den Laurinbrunnen zu sehen, welcher nach einem sagenhaften Zwergenkönig benannt ist.
    • Stadtführung Meran z.B. durch die Altstadt mit der mittelalterlichen Laubengasse, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und deren zwei Flanken in flussseitige “Wasserlauben” und bergseitige “Berglauben” unterteilt werden. Ihr Stadtspaziergang könnte Sie auch an den vier alten Stadttoren, Passeirer Tor, Bozner Tor, Vinschger Tor und dem größtenteils abgerissene Ultner Tor vorbei führen.
    • Der sogenannte Pulverturm ist der letzte noch erhaltene Bestandteil der Meraner Burg Ortenstein. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert von den Grafen von Tirol erbaut, aber sehr früh durch militärische Handlungen zerstört. Der danach noch existierende Bergfried wurde im 16., 17. und 18. Jahrhundert als Sprengpulverlager verwendet, daher auch sein heutiger Name. Wer sich die Mühe macht ihn zu besteigen, wird mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

    Geschichte:

    • Ein Besuch des Südtiroler Archäologiemuseums in Bozen gehört bei einem Aufenthalt in Südtirol sozusagen zum Pflichtprogramm, denn dort wird der „Ötzi“ ausgestellt. Der Mann aus dem Eis gehört seit seinem Fund im Schnalstal 1991 zu den bekanntesten und bedeutendsten Mumien der Welt. Die Ausstellung beleuchtet seine mutmaßlichen Lebens– und Todesumstände und die Geschichte und Bedeutung des Fundes.
    • Besuch des Archeoparcs im Schnalstal. Im urigen Schnalstal liegt ein ganz besonderes Ausflugsziel für Schulklassen: der Archeoparc. Besonders deshalb, da es im Freigelände und in den Ausstellungen nicht nur darum geht, Ötzis Leben und Lebensraum nachzuvollziehen, sondern auch darum, alles mal selbst probiert zu haben. Da kann sich jeder an bestimmten Tagen am Feuer machen versuchen, selbst Mehl mahlen oder Brot backen, Bogen schießen oder jungsteinzeitlichen Schmuck herstellen. Der Archeoparc Schnalstal ist deshalb als “Aktivmuseum” bekannt. Vervollständigt wird das Angebot der Erlebniswelt von einer Dauerausstellung über Ötzi und seine Zeitgenossen. Im Freigelände stehen Hütten wie zu Ötzis Zeiten und dazwischen wachsen Pflanzen, wie auch “der Mann aus dem Eis” sie zu damals vor über 5.000 Jahren vorfand. Jedes Detail ist liebevoll auf diese längst vergangenen Zeiten ausgerichtet. Von hier hat man auch einen schönen Blick hinauf zum Tisensjoch, wo die Gletschermumie 1991 gefunden wurde.
    • Faschismus in Südtirol: Die im Juli 2014 eröffnete Dokumentations-Ausstellung „BZ ’18–’45. Ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen“ beschäftigt sich mit der Geschichte des Bozner Siegesdenkmals. Dieses wurde vom faschistischen Regime in den Jahren 1926–1928 nach einem Entwurf von Marcello Piacentini errichtet. Am Bau waren auch zahlreiche italienische Künstler beteiligt. Vor dem Hintergrund der Denkmalgeschichte nimmt die Ausstellung auch den Zeitabschnitt 1918–1945 in regionaler und überregionaler Hinsicht in den Blick und thematisiert insbesondere den italienischen Faschismus und die Zeit der nationalsozialistischen Besetzung. Besonderes Augenmerk wird überdies auf die tiefgreifenden städtebaulichen Umgestaltungen gelegt, die Bozen seit den späten 1920er-Jahren erfuhr.
    • Im Jahre 1256 wurde das Winnebach-Schlössl, auch Aschburg genannt, erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg gehörte ursprünglich Rodank-Dienstleuten von Asch. Vor etwa 50 Jahren stand noch ein Teil des Bergfrieds und in der Mitte des Turms ragte eine mächtige, sagenumwobene Fichte empor. Um 1970 wollte ein Terner in der Aschburg nach dem legendären Goldschatz suchen und sprengte den Turm in die Luft. Am Ende ihres Lebens sollen die Schönecker wilde, verrohrte Burschen gewesen sein und die Menschen überfallen und ausgeplündert haben. Aus diesem Grund heißt das Schloss im Volksmund auch „Rabaschlössl“ – Raubschloss.
    • Das Schloss Runkelstein bei Bozen beherbergt den weltweit größten profanen Freskenzyklus des Mittelalters und wird deshalb zurecht als Bilderburg bezeichnet. Die Malereien zeigen verschiedenste Motive, von Selbstdarstellungen der Auftraggeber, über alltägliche Szenen des Mittelalters in Europa, zu diversen Mythen und Legenden. Das Sommerhaus der Burg ist beispielsweise dem Legendenkreis um den sagenumwobenen König Artus gewidmet. Das zweite Bozener Schloss, Maretsch, enthält ebenfalls zahlreiche interessante Fresken.
    • Die Landesfürstliche Burg liegt mitten in Meran. Sie wurde im 15. Jahrhundert erbaut und gleicht mehr einem kunstvoll gestalteten Haus als einer voll entwickelten Burganlage. In alten  Zeiten beherbergte sie oft hohe Gäste wie Kaiser Maximilian I. von Habsburg, heutzutage wird die Burg hauptsächlich für Hochzeiten genutzt. Besonders die schönen holzgetäfelte Stuben und die Inneneinrichtung aus dem Spätmittelalter machen das Gebäude zu einer idealen Örtlichkeit für solche Events.

    Kunst/Kultur:

    • Das Stadttheater Meran, das 1899 von Martin Dülfer im damals sehr beliebten Jugendstil erbaut wurde, blickt auf eine aufregende Geschichte zurück. Zu seinen Hochzeiten fanden über 250 Vorstellungen im Jahr statt, aber während der beiden Weltkriege wurde der Betrieb beinahe völlig stillgelegt. In den 50er-/60er-Jahren wurde das Gebäude sogar als Kino verwendet und heute wird es wieder fast täglich für Kulturveranstaltungen in deutscher und italienischer Sprache genutzt. Es lohnt sich, abends eine Vorstellung zu besuchen. Alternativ bietet sich ein Besuch im Stadttheater Bozen an.
    • Im Museion in Bozen wird moderne und zeitgenössische Kunst ausgestellt, die oft einen ironischen oder verfremdenden Blick auf unsere Welt wirft. Gerade deshalb ist ein Besuch so spannend!
    • Von der Wolle bis zum Mantel – das Lodenmuseum in Vintl gibt Aufschluss über die Entstehung des hochwertigen Lodenstoffes. Loden ist ein strapazierfähiges Material – doch die Entstehung dieses Stoffes ist ein langer Weg, der im Lodenmuseum in Vintl anschaulich und auch kindergerecht dargestellt wird. Gekonnt werden Besucher durch das Museum geführt und erfahren mehr über den Herstellungsprozess des Lodens, vom Schaf bis zum fertigen Mantel. Die Schafwolle stellt den Grundstoff für das fertige Produkt dar – die Schafe müssen erst geschoren werden, darauf folgt das Walken, die Wollkämmerei und das Spinnen.
    • Im ältesten Gasthaus Bozens, dem Batzenhäusle, welches aus dem Jahre 1404 stammt, organisieren wir gern ein Abendessen für Ihre Gruppe.

    Gesellschaft/Politik:

    • Das EURAC ist ein im Jahr 1992 begründetes Forschungszentrum, welches sich im ehemaligen Gebäude der faschistischen Jugendorganisation GIL befindet. Das Zentrum zählt derzeit elf Forschungsinstitute, die in vier Fachbereichen organisiert sind: Autonomien, Gesundheit, Berge und Technologien. Der Institutsname soll die europäische Ausrichtung der Forschungseinrichtung zum Ausdruck bringen.
    • Besichtigung der Pfarrkirche St. Nikolaus mit Barbarakapelle in Meran. Das spätgotische Gebäude befindet sich auf dem Pfarrplatz inmitten der Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt.
    • Meran kann bereits auf eine lange Tradition als Kurort zurückblicken, aber man muss wirklich sagen, dass die Stadt mit der Eröffnung der neuen Thermen 2005 nicht nur um eine Wohlfühl-Attraktion sondern auch um ein architektonisches Highlight reicher geworden ist. Der eindrucksvolle Kubus aus Glas und Stahl ist das Herzstück des neuen Thermengeländes an der Südseite der Passer. In der beeindruckenden Anlage kann man es sich rundherum gut gehen lassen: Pools und Sauna, Spa und Fitnessbereich laden zum erholsamen Aufenthalt ein.

    Geografie/Biologie:

    • Die Dauerausstellung des Naturmuseum Südtirol veranschaulicht die Entstehung und das Erscheinungsbild der Südtiroler Landschaften an ausgewählten Beispielen. Die Besucher sollen sich die Exponate nicht nur anschauen, sondern zu einem interaktiven Museumsbesuch angeregt und dabei umfassend über die Flora und Fauna Südtirols informiert werden.
    • Im Bergwerk am Rettenbach wurde seit etwa 1400 Kupfererz abgebaut. Der St. Ignaz-Erbstollen ist der längste von ca. 20 Stollen und wurde zwischen 1761 und 1804 angelegt. In den 1990er Jahren wurde der St. Ignaz- Erbstollen zum Schaubergwerk ausgebaut. Eine Grubenbahn fährt die Besucher ca. 1 km in das Bergwerk ein, wo sie anhand einer audiovisuellen Show einen ersten Überblick über die 500 Jahre lange Geschichte des Kupferbergwerkes und dessen Bedeutung seit dem Mittelalter bekommen. Dann folgt ein 350 m langer Rundgang, auf welchem mithilfe von lebensgroßen Figuren die harte Arbeit von einst gezeigt wird. Die Besucher werden von fachkundigen Führern begleitet und die verschiedenen Abläufe werden genau erklärt.
    • Die Abteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung der Provinz Südtirol ist in den verschiedensten Bereichen engagiert: von Landeskartographie, über Ökologie bis hin zum Landschaftsschutz, Landschaftsplanung und Naturparks. Entsprechend Ihren Interessen stellen wir gerne einen Kontakt her und organisieren ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des Amts, bei dem Sie aktuelle Probleme und Abläufe des gewünschten Fachbereichs diskutieren können. Solch ein Treffen bietet sich zum Beispiel im zentralen Amt in Bozen oder in den Außenstellen Bruneck oder Meran an.
    • Die Entstehung der Terner Erdpyramiden geht wahrscheinlich auf das Jahr 1837 zurück. Als Folge eines heftigen Unwetters, riß der Terner Bach 3 Wohnhäuser, 16 Mühlen, 13 Stampfen, eine Schmiede und eine Säge mit sich fort. 13 Menschen kamen dabei zu Tode. Damals kam es wahrscheinlich zum Anbruch des Hanges. Die Erosion hat in den darauf folgenden Jahrzehnten auf zwei unterschiedliche Schuttmassen eingewirkt: aus dem Material mit Steinblöcken durchsetzt, formten sich die klassischen Erdpyramiden; aus dem Material, das kaum Steine enthält, bildeten sich nur Grate und Rippen.
    • Besonders interessant ist das „MMM“, das Messner Mountain Museum. Mit einem zentralen Museum im Schloss Sigmundskron bei Bozen und vier Ablegern, in denen Einzelthemen behandelt werden, ist es ein einzigartiges Projekt. Hier gibt Messner sein Wissen, seine Erfahrungen und seine Geschichten weiter. Das Herzstück des MMM thematisiert die Auseinandersetzung Mensch-Berg. Zwischen Schlern und Texelgruppe draußen und Kunst, Installationen, Reliquien drinnen gibt die großräumige Anlage mit verwinkelten Wegen, Treppen und Türmen einen gebirgsähnlichen Parcours vor und erläutert Entstehung und Ausbeutung der Berge, die Geschichte des Bergsteigens und Alpintourismus, ebenso wie religiöse Aspekte.
    • Geführte Bergwanderung, z.B. zum Klaussee im Ahrtal: Mit der Gondel am Klausberg kann man bis zur ersten Station auf 1600 m fahren, muss dann bis zum See aber noch einige Höhenmeter überwinden. Die Wanderung wird durch einen erfahrenen Bergführer begleitet, der während des Aufstiegs Fragen zu verschiedensten Themen erläutert, beispielsweise die Flora und Fauna der Bergwelt, die Geologie, die deutlich sichtbaren Veränderungen der Natur durch den Skipistenbau und die Maßnahmen zum Lawinenschutz.
    • Biotop: Das Pirchner Moss liegt auf 1.300 m Höhe und ist leicht nach Süden geneigt. Den geologischen Unterbau des Biotops bildet der Brixner Granit. Das Biotop selbst zeigt zwei verschiedene Vegetationsbereiche. In der Kernzone liegt ein kleines Nieder- und Flachmoor mit einem hochmoorartigen Randbereich. Das kleine Feuchtbiotop ist umgeben von Feucht- und Nasswiesen, lockerem Waldbestand und Hecken. Die Feuchtwiesen wurden früher zur Gewinnung von Pferdefutter und Einstreu der Ställe gemäht. Die reichhaltige Pflanzenvielfalt des Biotops bietet einer Vielzahl von Tieren Unterschlupf und Lebensraum.

    • Eselfarm: Es ist ein spannendes Abenteuer für Kinder und Erwachsene mit Packeseln zu wandern. Die Esel tragen einen Teil des Gepäcks und motivieren die Kinder und Jugendlichen zum Wandern. Dabei können sie sogar ab und zu auf ihnen reiten. Esel sind freundliche, geduldige und ausdauernde Tiere, man spricht nicht umsonst von der Eselsgeduld. Erleben Sie die schöne Kulisse der Pfunderer Berge mit den langohrigen Freunden, welche die Wanderroute, jeden Weg und Steg und jede Kurve auswendig kennen.

    Biotop: Das Pirchner Moss liegt auf 1.300 m Höhe und ist leicht nach Süden geneigt. Den geologischen Unterbau des Biotops bildet der Brixner Granit. Das Biotop selbst zeigt zwei verschiedene Vegetationsbereiche. In der Kernzone liegt ein kleines Nieder- und Flachmoor mit einem hochmoorartigen Randbereich. Das kleine Feuchtbiotop ist umgeben von Feucht- und Nasswiesen, lockerem Waldbestand und Hecken. Die Feuchtwiesen wurden früher zur Gewinnung von Pferdefutter und Einstreu der Ställe gemäht. Die reichhaltige Pflanzenvielfalt des Biotops bietet einer Vielzahl von Tieren Unterschlupf und Lebensraum.

    Eselfarm: Es ist ein spannendes Abenteuer für Kinder und Erwachsene mit Packeseln zu wandern. Die Esel tragen einen Teil des Gepäcks und motivieren die Kinder und Jugendlichen zum Wandern. Dabei können sie sogar ab und zu auf ihnen reiten. Esel sind freundliche, geduldige und ausdauernde Tiere, man spricht nicht umsonst von der Eselsgeduld. Erleben Sie die schöne Kulisse der Pfunderer Berge mit den langohrigen Freunden, welche die Wanderroute, jeden Weg und Steg und jede Kurve auswendig kennen.

    Südtirol aktiv/Sport:

    • Der sogenannte Tappeiner Weg ist eine etwa 6 km lange Promenade, die von Meran zu der erhöht darüber gelegenen Gemeinde Tirol führt. Der Weg verläuft am Hang des Küchelbergs ostwärts bis zum Zenoberg, wo er am Pulverturm endet. Er liegt gut 100 m über dem Talkessel und weist selbst nur wenig Steigungen auf. Über weite Strecken bietet der Weg einen herrlichen Blick über das Burggrafenamt (einen Etschtal-Abschnitt).
       
    • Bergwanderung zur Ötzi Fundstelle – auf den Spuren des Mannes aus dem Eis. Die Touristeninformation Schnalstal organisiert geführte Hochgebirgstouren zur Ötzi-Fundstelle. Tourenverlauf: Von Vernagt (1711 m) hinauf zum Tisenhof (1814 m) und zur Similaunhütte am Niederjoch (3.019 m). Prachtblick zum Similaun (3.600 m) und seine Gletscher. Man erreicht einen felsigen Kamm verfolgend, über einen gut markierten und teilweise mit Halteseilen gesicherten Felspfad nach etwa einer Stunde das Tisenjoch mit der schlanken Steinpyramide (3.210 m), die auf die nahe Fundstelle der Mumie des Mannes aus dem Eis, meist Ötzi genannt, weist. Unser Rückweg verläuft wieder über die beschriebene Aufstiegsroute. Aufgrund der anspruchsvollen Route raten wir davon ab, die Route in Eigenregie durchzuführen.
       
    • Der Radkunstweg „Augenreise“ führt von Bozen über Kardaun nach Blumau. Unter dem Motto „Kunst kennt keine Behinderung“ rief die Geschützte Werkstatt KIMM im Jahr 2007 ein integratives Kunstprojekt ins Leben, an dem sich zum einen Künstler und Künstlerinnen, zum anderen aber auch die Kinder der umliegenden Kindergärten und Grundschulen beteiligten. Der Radweg führt auf 6 km Länge an 12 Skulpturen, 7 Säulen, 80 Fahnen, Zeichnungen und Wandmalereien entlang.
       
    • Am Ternerbach finden Sie den Mühlenlehrpfad. In einer 1½ stündigen Wanderung kommen Sie an 7 renovierten und teilweise bis zu 500 Jahre alten Kornmühlen vorbei. Hier mahlten und mahlen auch heute noch die Bauern ihr Korn zu feinem Mehl. In den Sommermonaten steht jeweils eine Mühle montags von 10-14 Uhr zur Besichtigung offen. Auch beim Mühlenfest erhalten Sie Einblick in das Müllershandwerk.
       
    • Tiefrasten- und Kompfoss-See sind zwei tiefblaue Bergseen. Der Sage nach war vor langer Zeit anstelle des Tiefrastensees steiniges Gebiet, auf dem viele Hütten standen. In den Hütten wohnten Zwerge, die im Bergwerk von Zwergenkönig Mute arbeiteten. Sie suchten im Bergwerk nach Kristallen und bekamen dafür gutes Geld. Die Zwerge wurden aber immer unzufriedener. Eines Tages fanden die Zwerge einen riesengroßen Edelstein, den sie behalten und selbst verkaufen wollten. Mute erfuhr davon und beschwor ein riesiges Unwetter herauf. Von den Bergen floss Wasser und die Zwerge waren verloren. Heute sind der Tiefrastensee und der Berg Mutenock beliebte Wanderziele.
  • Südtirol (Universitäts-/Hochschulfahrten)

    Südtirol (Universitäts-/Hochschulfahrten)

    Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens — und eine der schönsten! Einerseits bietet die Region mediterranes Flair, andererseits malerische Bergansichten, gleichzeitig erholsame Abgeschiedenheit in der Natur und kulturelle Vielfalt in seinen Städten Bozen, Meran und Brixen. Somit hat die Gegend für jedermann etwas Interessantes zu bieten, sei es nun zum Thema Geschichte, Kunst und Kultur, Aktivurlaub oder Geographie.

     

    Vorschlag für eine 5-tägige Universitäts- und Hochschulfahrt:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus, inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort.
    • Verpflegung und Unterbringung des/-r Busfahrer/-s
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie im Unterkunftsbeispiel angegeben
    • Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Einzelzimmer für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    B1: Das neu errichtete preisgekrönte Hostel (Bozen) liegt nur 3 Gehminuten von Bahnhof und nur 5 Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt. Idealer Ausgangspunkt für Erkundungen in ganz Südtirol. 28 modern eingerichtete Ein-, Drei- und Vierbettzimmer bieten Platz für 81 Personen, 2 behindertengerechte Zimmer, alle Zimmer mit Dusche und WC, Schließfach für jedes Bett, Bettwäsche im Zimmer. Zur Unterhaltung: Internet, Free WIFI, SAT-TV, Gesellschaftsspiele, Leseecke mit Büchern und Zeitschriften, Tischtennis, Sonniger ruhiger Innenhof zum relaxen. Waschmaschine, Trockner, Bügeleisen, Handtücher und Haarfön können ausgeliehen werden.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 199,- €

    B2: Das ausgezeichnete Hostel (Meran) liegt im Zentrum der Kurstadt und somit nur wenige Gehminuten von den meisten Sehenswürdigkeiten und dem Bahnhof entfernt. Die Zimmer sind frisch renoviert, modern eingerichtet und jeweils mit eigener Dusche und WC ausgestattet. Kostenloses WLAN ist im ganzen Haus verfügbar. Außerdem gibt es mehrere Gemeinschafts-räume für Gruppen, die mit zahlreichen Freizeitangeboten aufwarten: Leseecke, Gesellschaftsspiele, Billard, Tischtennis und TV machen die gemeinsame Zeit in der Unterkunft zu einem Erlebnis.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 209,- €

    Südtirol entdecken:

    • Bei einem Besuch der Hauptstadt Südtirols ist eine Stadtführung unerlässlich. Bozen besticht mit seinen vielen malerischen Plätzen, z.B. dem Obstplatz, dem Kornplatz und dem Waltherplatz, der mit einem Denkmal in seiner Mitte an den berühmtesten Dichter des deutschen Mittelalters, Walther von der Vogelweide, erinnert. Außerdem gibt es den Laurinbrunnen zu sehen, welcher nach einem sagenhaften Zwergenkönig benannt ist.
    • Stadtführung Meran z.B. durch die Altstadt mit der mittelalterlichen Laubengasse, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und deren zwei Flanken in flussseitige “Wasserlauben” und bergseitige “Berglauben” unterteilt werden. Ihr Stadtspaziergang könnte Sie auch an den vier alten Stadttoren, Passeirer Tor, Bozner Tor, Vinschger Tor und dem größtenteils abgerissene Ultner Tor vorbei führen.
    • Der sogenannte Pulverturm ist der letzte noch erhaltene Bestandteil der Meraner Burg Ortenstein. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert von den Grafen von Tirol erbaut, aber sehr früh durch militärische Handlungen zerstört. Der danach noch existierende Bergfried wurde im 16., 17. und 18. Jahrhundert als Sprengpulverlager verwendet, daher auch sein heutiger Name. Wer sich die Mühe macht ihn zu besteigen, wird mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

    Geschichte:

    • Ein Besuch des Südtiroler Archäologiemuseums in Bozen gehört bei einem Aufenthalt in Südtirol sozusagen zum Pflichtprogramm, denn dort wird der „Ötzi“ ausgestellt. Der Mann aus dem Eis gehört seit seinem Fund im Schnalstal 1991 zu den bekanntesten und bedeutendsten Mumien der Welt. Die Ausstellung beleuchtet seine mutmaßlichen Lebens– und Todesumstände und die Geschichte und Bedeutung des Fundes.
    • Besuch des Archeoparcs im Schnalstal. Im urigen Schnalstal liegt ein ganz besonderes Ausflugsziel für Schulklassen: der Archeoparc. Besonders deshalb, da es im Freigelände und in den Ausstellungen nicht nur darum geht, Ötzis Leben und Lebensraum nachzuvollziehen, sondern auch darum, alles mal selbst probiert zu haben. Da kann sich jeder an bestimmten Tagen am Feuer machen versuchen, selbst Mehl mahlen oder Brot backen, Bogen schießen oder jungsteinzeitlichen Schmuck herstellen. Der Archeoparc Schnalstal ist deshalb als “Aktivmuseum” bekannt. Vervollständigt wird das Angebot der Erlebniswelt von einer Dauerausstellung über Ötzi und seine Zeitgenossen. Im Freigelände stehen Hütten wie zu Ötzis Zeiten und dazwischen wachsen Pflanzen, wie auch “der Mann aus dem Eis” sie zu damals vor über 5.000 Jahren vorfand. Jedes Detail ist liebevoll auf diese längst vergangenen Zeiten ausgerichtet. Von hier hat man auch einen schönen Blick hinauf zum Tisensjoch, wo die Gletschermumie 1991 gefunden wurde.
    • Faschismus in Südtirol: Die im Juli 2014 eröffnete Dokumentations-Ausstellung „BZ ’18–’45. Ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen“ beschäftigt sich mit der Geschichte des Bozner Siegesdenkmals. Dieses wurde vom faschistischen Regime in den Jahren 1926–1928 nach einem Entwurf von Marcello Piacentini errichtet. Am Bau waren auch zahlreiche italienische Künstler beteiligt. Vor dem Hintergrund der Denkmalgeschichte nimmt die Ausstellung auch den Zeitabschnitt 1918–1945 in regionaler und überregionaler Hinsicht in den Blick und thematisiert insbesondere den italienischen Faschismus und die Zeit der nationalsozialistischen Besetzung. Besonderes Augenmerk wird überdies auf die tiefgreifenden städtebaulichen Umgestaltungen gelegt, die Bozen seit den späten 1920er-Jahren erfuhr.
    • Im Jahre 1256 wurde das Winnebach-Schlössl, auch Aschburg genannt, erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg gehörte ursprünglich Rodank-Dienstleuten von Asch. Vor etwa 50 Jahren stand noch ein Teil des Bergfrieds und in der Mitte des Turms ragte eine mächtige, sagenumwobene Fichte empor. Um 1970 wollte ein Terner in der Aschburg nach dem legendären Goldschatz suchen und sprengte den Turm in die Luft. Am Ende ihres Lebens sollen die Schönecker wilde, verrohrte Burschen gewesen sein und die Menschen überfallen und ausgeplündert haben. Aus diesem Grund heißt das Schloss im Volksmund auch „Rabaschlössl“ – Raubschloss.
    • Das Schloss Runkelstein bei Bozen beherbergt den weltweit größten profanen Freskenzyklus des Mittelalters und wird deshalb zurecht als Bilderburg bezeichnet. Die Malereien zeigen verschiedenste Motive, von Selbstdarstellungen der Auftraggeber, über alltägliche Szenen des Mittelalters in Europa, zu diversen Mythen und Legenden. Das Sommerhaus der Burg ist beispielsweise dem Legendenkreis um den sagenumwobenen König Artus gewidmet. Das zweite Bozener Schloss, Maretsch, enthält ebenfalls zahlreiche interessante Fresken.
    • Die Landesfürstliche Burg liegt mitten in Meran. Sie wurde im 15. Jahrhundert erbaut und gleicht mehr einem kunstvoll gestalteten Haus als einer voll entwickelten Burganlage. In alten  Zeiten beherbergte sie oft hohe Gäste wie Kaiser Maximilian I. von Habsburg, heutzutage wird die Burg hauptsächlich für Hochzeiten genutzt. Besonders die schönen holzgetäfelte Stuben und die Inneneinrichtung aus dem Spätmittelalter machen das Gebäude zu einer idealen Örtlichkeit für solche Events.

    Kunst/Kultur:

    • Das Stadttheater Meran, das 1899 von Martin Dülfer im damals sehr beliebten Jugendstil erbaut wurde, blickt auf eine aufregende Geschichte zurück. Zu seinen Hochzeiten fanden über 250 Vorstellungen im Jahr statt, aber während der beiden Weltkriege wurde der Betrieb beinahe völlig stillgelegt. In den 50er-/60er-Jahren wurde das Gebäude sogar als Kino verwendet und heute wird es wieder fast täglich für Kulturveranstaltungen in deutscher und italienischer Sprache genutzt. Es lohnt sich, abends eine Vorstellung zu besuchen. Alternativ bietet sich ein Besuch im Stadttheater Bozen an.
    • Im Museion in Bozen wird moderne und zeitgenössische Kunst ausgestellt, die oft einen ironischen oder verfremdenden Blick auf unsere Welt wirft. Gerade deshalb ist ein Besuch so spannend!
    • Von der Wolle bis zum Mantel – das Lodenmuseum in Vintl gibt Aufschluss über die Entstehung des hochwertigen Lodenstoffes. Loden ist ein strapazierfähiges Material – doch die Entstehung dieses Stoffes ist ein langer Weg, der im Lodenmuseum in Vintl anschaulich und auch kindergerecht dargestellt wird. Gekonnt werden Besucher durch das Museum geführt und erfahren mehr über den Herstellungsprozess des Lodens, vom Schaf bis zum fertigen Mantel. Die Schafwolle stellt den Grundstoff für das fertige Produkt dar – die Schafe müssen erst geschoren werden, darauf folgt das Walken, die Wollkämmerei und das Spinnen.
    • Im ältesten Gasthaus Bozens, dem Batzenhäusle, welches aus dem Jahre 1404 stammt, organisieren wir gern ein Abendessen für Ihre Gruppe.

    Gesellschaft/Politik:

    • Das EURAC ist ein im Jahr 1992 begründetes Forschungszentrum, welches sich im ehemaligen Gebäude der faschistischen Jugendorganisation GIL befindet. Das Zentrum zählt derzeit elf Forschungsinstitute, die in vier Fachbereichen organisiert sind: Autonomien, Gesundheit, Berge und Technologien. Der Institutsname soll die europäische Ausrichtung der Forschungseinrichtung zum Ausdruck bringen.
    • Besichtigung der Pfarrkirche St. Nikolaus mit Barbarakapelle in Meran. Das spätgotische Gebäude befindet sich auf dem Pfarrplatz inmitten der Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt.
    • Meran kann bereits auf eine lange Tradition als Kurort zurückblicken, aber man muss wirklich sagen, dass die Stadt mit der Eröffnung der neuen Thermen 2005 nicht nur um eine Wohlfühl-Attraktion sondern auch um ein architektonisches Highlight reicher geworden ist. Der eindrucksvolle Kubus aus Glas und Stahl ist das Herzstück des neuen Thermengeländes an der Südseite der Passer. In der beeindruckenden Anlage kann man es sich rundherum gut gehen lassen: Pools und Sauna, Spa und Fitnessbereich laden zum erholsamen Aufenthalt ein.

    Geografie/Biologie:

    • Die Dauerausstellung des Naturmuseum Südtirol veranschaulicht die Entstehung und das Erscheinungsbild der Südtiroler Landschaften an ausgewählten Beispielen. Die Besucher sollen sich die Exponate nicht nur anschauen, sondern zu einem interaktiven Museumsbesuch angeregt und dabei umfassend über die Flora und Fauna Südtirols informiert werden.
    • Im Bergwerk am Rettenbach wurde seit etwa 1400 Kupfererz abgebaut. Der St. Ignaz-Erbstollen ist der längste von ca. 20 Stollen und wurde zwischen 1761 und 1804 angelegt. In den 1990er Jahren wurde der St. Ignaz- Erbstollen zum Schaubergwerk ausgebaut. Eine Grubenbahn fährt die Besucher ca. 1 km in das Bergwerk ein, wo sie anhand einer audiovisuellen Show einen ersten Überblick über die 500 Jahre lange Geschichte des Kupferbergwerkes und dessen Bedeutung seit dem Mittelalter bekommen. Dann folgt ein 350 m langer Rundgang, auf welchem mithilfe von lebensgroßen Figuren die harte Arbeit von einst gezeigt wird. Die Besucher werden von fachkundigen Führern begleitet und die verschiedenen Abläufe werden genau erklärt.
    • Die Abteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung der Provinz Südtirol ist in den verschiedensten Bereichen engagiert: von Landeskartographie, über Ökologie bis hin zum Landschaftsschutz, Landschaftsplanung und Naturparks. Entsprechend Ihren Interessen stellen wir gerne einen Kontakt her und organisieren ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des Amts, bei dem Sie aktuelle Probleme und Abläufe des gewünschten Fachbereichs diskutieren können. Solch ein Treffen bietet sich zum Beispiel im zentralen Amt in Bozen oder in den Außenstellen Bruneck oder Meran an.
    • Die Entstehung der Terner Erdpyramiden geht wahrscheinlich auf das Jahr 1837 zurück. Als Folge eines heftigen Unwetters, riß der Terner Bach 3 Wohnhäuser, 16 Mühlen, 13 Stampfen, eine Schmiede und eine Säge mit sich fort. 13 Menschen kamen dabei zu Tode. Damals kam es wahrscheinlich zum Anbruch des Hanges. Die Erosion hat in den darauf folgenden Jahrzehnten auf zwei unterschiedliche Schuttmassen eingewirkt: aus dem Material mit Steinblöcken durchsetzt, formten sich die klassischen Erdpyramiden; aus dem Material, das kaum Steine enthält, bildeten sich nur Grate und Rippen.
    • Besonders interessant ist das „MMM“, das Messner Mountain Museum. Mit einem zentralen Museum im Schloss Sigmundskron bei Bozen und vier Ablegern, in denen Einzelthemen behandelt werden, ist es ein einzigartiges Projekt. Hier gibt Messner sein Wissen, seine Erfahrungen und seine Geschichten weiter. Das Herzstück des MMM thematisiert die Auseinandersetzung Mensch-Berg. Zwischen Schlern und Texelgruppe draußen und Kunst, Installationen, Reliquien drinnen gibt die großräumige Anlage mit verwinkelten Wegen, Treppen und Türmen einen gebirgsähnlichen Parcours vor und erläutert Entstehung und Ausbeutung der Berge, die Geschichte des Bergsteigens und Alpintourismus, ebenso wie religiöse Aspekte.
    • Geführte Bergwanderung, z.B. zum Klaussee im Ahrtal: Mit der Gondel am Klausberg kann man bis zur ersten Station auf 1600 m fahren, muss dann bis zum See aber noch einige Höhenmeter überwinden. Die Wanderung wird durch einen erfahrenen Bergführer begleitet, der während des Aufstiegs Fragen zu verschiedensten Themen erläutert, beispielsweise die Flora und Fauna der Bergwelt, die Geologie, die deutlich sichtbaren Veränderungen der Natur durch den Skipistenbau und die Maßnahmen zum Lawinenschutz.
    • Biotop: Das Pirchner Moss liegt auf 1.300 m Höhe und ist leicht nach Süden geneigt. Den geologischen Unterbau des Biotops bildet der Brixner Granit. Das Biotop selbst zeigt zwei verschiedene Vegetationsbereiche. In der Kernzone liegt ein kleines Nieder- und Flachmoor mit einem hochmoorartigen Randbereich. Das kleine Feuchtbiotop ist umgeben von Feucht- und Nasswiesen, lockerem Waldbestand und Hecken. Die Feuchtwiesen wurden früher zur Gewinnung von Pferdefutter und Einstreu der Ställe gemäht. Die reichhaltige Pflanzenvielfalt des Biotops bietet einer Vielzahl von Tieren Unterschlupf und Lebensraum.

    • Eselfarm: Es ist ein spannendes Abenteuer für Kinder und Erwachsene mit Packeseln zu wandern. Die Esel tragen einen Teil des Gepäcks und motivieren die Kinder und Jugendlichen zum Wandern. Dabei können sie sogar ab und zu auf ihnen reiten. Esel sind freundliche, geduldige und ausdauernde Tiere, man spricht nicht umsonst von der Eselsgeduld. Erleben Sie die schöne Kulisse der Pfunderer Berge mit den langohrigen Freunden, welche die Wanderroute, jeden Weg und Steg und jede Kurve auswendig kennen.

    Biotop: Das Pirchner Moss liegt auf 1.300 m Höhe und ist leicht nach Süden geneigt. Den geologischen Unterbau des Biotops bildet der Brixner Granit. Das Biotop selbst zeigt zwei verschiedene Vegetationsbereiche. In der Kernzone liegt ein kleines Nieder- und Flachmoor mit einem hochmoorartigen Randbereich. Das kleine Feuchtbiotop ist umgeben von Feucht- und Nasswiesen, lockerem Waldbestand und Hecken. Die Feuchtwiesen wurden früher zur Gewinnung von Pferdefutter und Einstreu der Ställe gemäht. Die reichhaltige Pflanzenvielfalt des Biotops bietet einer Vielzahl von Tieren Unterschlupf und Lebensraum.

    Eselfarm: Es ist ein spannendes Abenteuer für Kinder und Erwachsene mit Packeseln zu wandern. Die Esel tragen einen Teil des Gepäcks und motivieren die Kinder und Jugendlichen zum Wandern. Dabei können sie sogar ab und zu auf ihnen reiten. Esel sind freundliche, geduldige und ausdauernde Tiere, man spricht nicht umsonst von der Eselsgeduld. Erleben Sie die schöne Kulisse der Pfunderer Berge mit den langohrigen Freunden, welche die Wanderroute, jeden Weg und Steg und jede Kurve auswendig kennen.

    Südtirol aktiv/Sport:

    • Der sogenannte Tappeiner Weg ist eine etwa 6 km lange Promenade, die von Meran zu der erhöht darüber gelegenen Gemeinde Tirol führt. Der Weg verläuft am Hang des Küchelbergs ostwärts bis zum Zenoberg, wo er am Pulverturm endet. Er liegt gut 100 m über dem Talkessel und weist selbst nur wenig Steigungen auf. Über weite Strecken bietet der Weg einen herrlichen Blick über das Burggrafenamt (einen Etschtal-Abschnitt).
       
    • Bergwanderung zur Ötzi Fundstelle – auf den Spuren des Mannes aus dem Eis. Die Touristeninformation Schnalstal organisiert geführte Hochgebirgstouren zur Ötzi-Fundstelle. Tourenverlauf: Von Vernagt (1711 m) hinauf zum Tisenhof (1814 m) und zur Similaunhütte am Niederjoch (3.019 m). Prachtblick zum Similaun (3.600 m) und seine Gletscher. Man erreicht einen felsigen Kamm verfolgend, über einen gut markierten und teilweise mit Halteseilen gesicherten Felspfad nach etwa einer Stunde das Tisenjoch mit der schlanken Steinpyramide (3.210 m), die auf die nahe Fundstelle der Mumie des Mannes aus dem Eis, meist Ötzi genannt, weist. Unser Rückweg verläuft wieder über die beschriebene Aufstiegsroute. Aufgrund der anspruchsvollen Route raten wir davon ab, die Route in Eigenregie durchzuführen.
       
    • Der Radkunstweg „Augenreise“ führt von Bozen über Kardaun nach Blumau. Unter dem Motto „Kunst kennt keine Behinderung“ rief die Geschützte Werkstatt KIMM im Jahr 2007 ein integratives Kunstprojekt ins Leben, an dem sich zum einen Künstler und Künstlerinnen, zum anderen aber auch die Kinder der umliegenden Kindergärten und Grundschulen beteiligten. Der Radweg führt auf 6 km Länge an 12 Skulpturen, 7 Säulen, 80 Fahnen, Zeichnungen und Wandmalereien entlang.
       
    • Am Ternerbach finden Sie den Mühlenlehrpfad. In einer 1½ stündigen Wanderung kommen Sie an 7 renovierten und teilweise bis zu 500 Jahre alten Kornmühlen vorbei. Hier mahlten und mahlen auch heute noch die Bauern ihr Korn zu feinem Mehl. In den Sommermonaten steht jeweils eine Mühle montags von 10-14 Uhr zur Besichtigung offen. Auch beim Mühlenfest erhalten Sie Einblick in das Müllershandwerk.
       
    • Tiefrasten- und Kompfoss-See sind zwei tiefblaue Bergseen. Der Sage nach war vor langer Zeit anstelle des Tiefrastensees steiniges Gebiet, auf dem viele Hütten standen. In den Hütten wohnten Zwerge, die im Bergwerk von Zwergenkönig Mute arbeiteten. Sie suchten im Bergwerk nach Kristallen und bekamen dafür gutes Geld. Die Zwerge wurden aber immer unzufriedener. Eines Tages fanden die Zwerge einen riesengroßen Edelstein, den sie behalten und selbst verkaufen wollten. Mute erfuhr davon und beschwor ein riesiges Unwetter herauf. Von den Bergen floss Wasser und die Zwerge waren verloren. Heute sind der Tiefrastensee und der Berg Mutenock beliebte Wanderziele.
  • Südtirol (Kurs- und Klassenfahrten)

    Südtirol (Kurs- und Klassenfahrten)

    Klassenfahrt Südtirol

    Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens — und eine der schönsten! Einerseits bietet die Region mediterranes Flair, andererseits malerische Bergansichten, gleichzeitig erholsame Abgeschiedenheit in der Natur und kulturelle Vielfalt in seinen Städten Bozen, Meran und Brixen. Somit hat die Gegend für jedermann etwas Interessantes zu bieten, sei es nun zum Thema Geschichte, Kunst und Kultur, Aktivurlaub oder Geographie.

     

    Vorschlag für eine 5-tägige Klassenfahrt:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie im Unterkunftsbeispiel angegeben
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    B1: Das neu errichtete preisgekrönte Hostel (Bozen) liegt nur 3 Gehminuten von Bahnhof und nur 5 Gehminuten von der historischen Altstadt entfernt. Idealer Ausgangspunkt für Erkundungen in ganz Südtirol. 28 modern eingerichtete Ein-, Drei- und Vierbettzimmer bieten Platz für 81 Personen, 2 behindertengerechte Zimmer, alle Zimmer mit Dusche und WC, Schließfach für jedes Bett, Bettwäsche im Zimmer. Zur Unterhaltung: Internet, Free WIFI, SAT-TV, Gesellschaftsspiele, Leseecke mit Büchern und Zeitschriften, Tischtennis, Sonniger ruhiger Innenhof zum relaxen. Waschmaschine, Trockner, Bügeleisen, Handtücher und Haarfön können ausgeliehen werden.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 219,- €

    B2: Das ausgezeichnete Hostel (Meran) liegt im Zentrum der Kurstadt und somit nur wenige Gehminuten von den meisten Sehenswürdigkeiten und dem Bahnhof entfernt. Die Zimmer sind frisch renoviert, modern eingerichtet und jeweils mit eigener Dusche und WC ausgestattet. Kostenloses WLAN ist im ganzen Haus verfügbar. Außerdem gibt es mehrere Gemeinschafts-räume für Gruppen, die mit zahlreichen Freizeitangeboten aufwarten: Leseecke, Gesellschaftsspiele, Billard, Tischtennis und TV machen die gemeinsame Zeit in der Unterkunft zu einem Erlebnis.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 229,- €

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Zusatzleistungen und Sehenswürdigkeiten:

    • Bei einem Besuch der Hauptstadt Südtirols ist eine Stadtführung unerlässlich. Bozen besticht mit seinen vielen malerischen Plätzen, z.B. dem Obstplatz, dem Kornplatz und dem Waltherplatz, der mit einem Denkmal in seiner Mitte an den berühmtesten Dichter des deutschen Mittelalters, Walther von der Vogelweide, erinnert. Außerdem gibt es den Laurinbrunnen zu sehen, welcher nach einem sagenhaften Zwergenkönig benannt ist.
    • Stadtführung Meran z.B. durch die Altstadt mit der mittelalterlichen Laubengasse, die aus dem 13. Jahrhundert stammt und deren zwei Flanken in flussseitige “Wasserlauben” und bergseitige “Berglauben” unterteilt werden. Ihr Stadtspaziergang könnte Sie auch an den vier alten Stadttoren, Passeirer Tor, Bozner Tor, Vinschger Tor und dem größtenteils abgerissene Ultner Tor vorbei führen.
    • Der sogenannte Pulverturm ist der letzte noch erhaltene Bestandteil der Meraner Burg Ortenstein. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert von den Grafen von Tirol erbaut, aber sehr früh durch militärische Handlungen zerstört. Der danach noch existierende Bergfried wurde im 16., 17. und 18. Jahrhundert als Sprengpulverlager verwendet, daher auch sein heutiger Name. Wer sich die Mühe macht ihn zu besteigen, wird mit einem herrlichen Ausblick belohnt.

    Fachprogrammschwerpunkte:

    Geschichte:

    • Ein Besuch des Südtiroler Archäologiemuseums in Bozen gehört bei einem Aufenthalt in Südtirol sozusagen zum Pflichtprogramm, denn dort wird der „Ötzi“ ausgestellt. Der Mann aus dem Eis gehört seit seinem Fund im Schnalstal 1991 zu den bekanntesten und bedeutendsten Mumien der Welt. Die Ausstellung beleuchtet seine mutmaßlichen Lebens– und Todesumstände und die Geschichte und Bedeutung des Fundes. 
    • Im urigen Schnalstal liegt ein ganz besonderes Ausflugsziel für Schulklassen: der Archeoparc. Besonders deshalb, da es im Freigelände und in den Ausstellungen nicht nur darum geht, Ötzis Leben und Lebensraum nachzuvollziehen, sondern auch darum, alles mal selbst probiert zu haben. Da kann sich jeder an bestimmten Tagen am Feuer machen versuchen, selbst Mehl mahlen oder Brot backen, Bogen schießen oder jungsteinzeitlichen Schmuck herstellen. Der Archeoparc Schnalstal ist deshalb als “Aktivmuseum” bekannt. Vervollständigt wird das Angebot der Erlebniswelt von einer Dauerausstellung über Ötzi und seine Zeitgenossen. Im Freigelände stehen Hütten wie zu Ötzis Zeiten und dazwischen wachsen Pflanzen, wie auch “der Mann aus dem Eis” sie zu damals vor über 5.000 Jahren vorfand. Jedes Detail ist liebevoll auf diese längst vergangenen Zeiten ausgerichtet. Von hier hat man auch einen schönen Blick hinauf zum Tisensjoch, wo die Gletschermumie 1991 gefunden wurde.
    • Faschismus in Südtirol: Die im Juli 2014 eröffnete Dokumentations-Ausstellung „BZ ’18–’45. Ein Denkmal, eine Stadt, zwei Diktaturen“ beschäftigt sich mit der Geschichte des Bozner Siegesdenkmals. Dieses wurde vom faschistischen Regime in den Jahren 1926–1928 nach einem Entwurf von Marcello Piacentini errichtet. Am Bau waren auch zahlreiche italienische Künstler beteiligt. Vor dem Hintergrund der Denkmalgeschichte nimmt die Ausstellung auch den Zeitabschnitt 1918–1945 in regionaler und überregionaler Hinsicht in den Blick und thematisiert insbesondere den italienischen Faschismus und die Zeit der nationalsozialistischen Besetzung. Besonderes Augenmerk wird überdies auf die tiefgreifenden städtebaulichen Umgestaltungen gelegt, die Bozen seit den späten 1920er-Jahren erfuhr. 
    • Im Jahre 1256 wurde das Winnebach-Schlössl, auch Aschburg genannt, erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg gehörte ursprünglich Rodank-Dienstleuten von Asch. Vor etwa 50 Jahren stand noch ein Teil des Bergfrieds und in der Mitte des Turms ragte eine mächtige, sagenumwobene Fichte empor. Um 1970 wollte ein Terner in der Aschburg nach dem legendären Goldschatz suchen und sprengte den Turm in die Luft. Am Ende ihres Lebens sollen die Schönecker wilde, verrohrte Burschen gewesen sein und die Menschen überfallen und ausgeplündert haben. Aus diesem Grund heißt das Schloss im Volksmund auch „Rabaschlössl“ – Raubschloss.
    • Das Schloss Runkelstein bei Bozen beherbergt den weltweit größten profanen Freskenzyklus des Mittelalters und wird deshalb zurecht als Bilderburg bezeichnet. Die Malereien zeigen verschiedenste Motive, von Selbstdarstellungen der Auftraggeber, über alltägliche Szenen des Mittelalters in Europa, zu diversen Mythen und Legenden. Das Sommerhaus der Burg ist beispielsweise dem Legendenkreis um den sagenumwobenen König Artus gewidmet. Das zweite Bozener Schloss, Maretsch, enthält ebenfalls zahlreiche interessante Fresken.
    • Die Landesfürstliche Burg liegt mitten in Meran. Sie wurde im 15. Jahrhundert erbaut und gleicht mehr einem kunstvoll gestalteten Haus als einer voll entwickelten Burganlage. In alten  Zeiten beherbergte sie oft hohe Gäste wie Kaiser Maximilian I. von Habsburg, heutzutage wird die Burg hauptsächlich für Hochzeiten genutzt. Besonders die schönen holzgetäfelte Stuben und die Inneneinrichtung aus dem Spätmittelalter machen das Gebäude zu einer idealen Örtlichkeit für solche Events.

    Kunst / Kultur:

    • Das Stadttheater Meran, das 1899 von Martin Dülfer im damals sehr beliebten Jugendstil erbaut wurde, blickt auf eine aufregende Geschichte zurück. Zu seinen Hochzeiten fanden über 250 Vorstellungen im Jahr statt, aber während der beiden Weltkriege wurde der Betrieb beinahe völlig stillgelegt. In den 50er-/60er-Jahren wurde das Gebäude sogar als Kino verwendet und heute wird es wieder fast täglich für Kulturveranstaltungen in deutscher und italienischer Sprache genutzt. Es lohnt sich, abends eine Vorstellung zu besuchen. Alternativ bietet sich ein Besuch im Stadttheater Bozen an.
    • Im Museion in Bozen wird moderne und zeitgenössische Kunst ausgestellt, die oft einen ironischen oder verfremdenden Blick auf unsere Welt wirft. Gerade deshalb ist ein Besuch so spannend!
    • Von der Wolle bis zum Mantel – das Lodenmuseum in Vintl gibt Aufschluss über die Entstehung des hochwertigen Lodenstoffes. Loden ist ein strapazierfähiges Material – doch die Entstehung dieses Stoffes ist ein langer Weg, der im Lodenmuseum in Vintl anschaulich und auch kindergerecht dargestellt wird. Gekonnt werden Besucher durch das Museum geführt und erfahren mehr über den Herstellungsprozess des Lodens, vom Schaf bis zum fertigen Mantel. Die Schafwolle stellt den Grundstoff für das fertige Produkt dar – die Schafe müssen erst geschoren werden, darauf folgt das Walken, die Wollkämmerei und das Spinnen.
    • Im ältesten Gasthaus Bozens, dem Batzenhäusle, welches aus dem Jahre 1404 stammt, organisieren wir gern ein Abendessen für Ihre Gruppe.

    Gesellschaft / Politik:

    • Das EURAC ist ein im Jahr 1992 begründetes Forschungszentrum, welches sich im ehemaligen Gebäude der faschistischen Jugendorganisation GIL befindet. Das Zentrum zählt derzeit elf Forschungsinstitute, die in vier Fachbereichen organisiert sind: Autonomien, Gesundheit, Berge und Technologien. Der Institutsname soll die europäische Ausrichtung der Forschungseinrichtung zum Ausdruck bringen.
    • Besichtigung der Pfarrkirche St. Nikolaus mit Barbarakapelle in Meran. Das spätgotische Gebäude befindet sich auf dem Pfarrplatz inmitten der Altstadt und gilt als Wahrzeichen der Stadt.
    • Meran kann bereits auf eine lange Tradition als Kurort zurückblicken, aber man muss wirklich sagen, dass die Stadt mit der Eröffnung der neuen Thermen 2005 nicht nur um eine Wohlfühl-Attraktion sondern auch um ein architektonisches Highlight reicher geworden ist. Der eindrucksvolle Kubus aus Glas und Stahl ist das Herzstück des neuen Thermengeländes an der Südseite der Passer. In der beeindruckenden Anlage kann man es sich rundherum gut gehen lassen: Pools und Sauna, Spa und Fitnessbereich laden zum erholsamen Aufenthalt ein.

    Geografie / Biologie:

    • Die Dauerausstellung des Naturmuseum Südtirol veranschaulicht die Entstehung und das Erscheinungsbild der Südtiroler Landschaften an ausgewählten Beispielen. Die Besucher sollen sich die Exponate nicht nur anschauen, sondern zu einem interaktiven Museumsbesuch angeregt und dabei umfassend über die Flora und Fauna Südtirols informiert werden.
    • Im Bergwerk am Rettenbach wurde seit etwa 1400 Kupfererz abgebaut. Der St. Ignaz-Erbstollen ist der längste von ca. 20 Stollen und wurde zwischen 1761 und 1804 angelegt. In den 1990er Jahren wurde der St. Ignaz- Erbstollen zum Schaubergwerk ausgebaut. Eine Grubenbahn fährt die Besucher ca. 1 km in das Bergwerk ein, wo sie anhand einer audiovisuellen Show einen ersten Überblick über die 500 Jahre lange Geschichte des Kupferbergwerkes und dessen Bedeutung seit dem Mittelalter bekommen. Dann folgt ein 350 m langer Rundgang, auf welchem mithilfe von lebensgroßen Figuren die harte Arbeit von einst gezeigt wird. Die Besucher werden von fachkundigen Führern begleitet und die verschiedenen Abläufe werden genau erklärt.
    • Die Abteilung Natur, Landschaft und Raumentwicklung der Provinz Südtirol ist in den verschiedensten Bereichen engagiert: von Landeskartographie, über Ökologie bis hin zum Landschaftsschutz, Landschaftsplanung und Naturparks. Entsprechend Ihren Interessen stellen wir gerne einen Kontakt her und organisieren ein Gespräch mit einem Mitarbeiter des Amts, bei dem Sie aktuelle Probleme und Abläufe des gewünschten Fachbereichs diskutieren können. Solch ein Treffen bietet sich zum Beispiel im zentralen Amt in Bozen oder in den Außenstellen Bruneck oder Meran an.
    • Die Entstehung der Terner Erdpyramiden geht wahrscheinlich auf das Jahr 1837 zurück. Als Folge eines heftigen Unwetters, riß der Terner Bach 3 Wohnhäuser, 16 Mühlen, 13 Stampfen, eine Schmiede und eine Säge mit sich fort. 13 Menschen kamen dabei zu Tode. Damals kam es wahrscheinlich zum Anbruch des Hanges. Die Erosion hat in den darauf folgenden Jahrzehnten auf zwei unterschiedliche Schuttmassen eingewirkt: aus dem Material mit Steinblöcken durchsetzt, formten sich die klassischen Erdpyramiden; aus dem Material, das kaum Steine enthält, bildeten sich nur Grate und Rippen.
    • Besonders interessant ist das „MMM“, das Messner Mountain Museum. Mit einem zentralen Museum im Schloss Sigmundskron bei Bozen und vier Ablegern, in denen Einzelthemen behandelt werden, ist es ein einzigartiges Projekt. Hier gibt Messner sein Wissen, seine Erfahrungen und seine Geschichten weiter. Das Herzstück des MMM thematisiert die Auseinandersetzung Mensch-Berg. Zwischen Schlern und Texelgruppe draußen und Kunst, Installationen, Reliquien drinnen gibt die großräumige Anlage mit verwinkelten Wegen, Treppen und Türmen einen gebirgsähnlichen Parcours vor und erläutert Entstehung und Ausbeutung der Berge, die Geschichte des Bergsteigens und Alpintourismus, ebenso wie religiöse Aspekte.
    • Geführte Bergwanderung, z.B. zum Klaussee im Ahrtal: Mit der Gondel am Klausberg kann man bis zur ersten Station auf 1600 m fahren, muss dann bis zum See aber noch einige Höhenmeter überwinden. Die Wanderung wird durch einen erfahrenen Bergführer begleitet, der während des Aufstiegs Fragen zu verschiedensten Themen erläutert, beispielsweise die Flora und Fauna der Bergwelt, die Geologie, die deutlich sichtbaren Veränderungen der Natur durch den Skipistenbau und die Maßnahmen zum Lawinenschutz.
    • Biotop: Das Pirchner Moss liegt auf 1.300 m Höhe und ist leicht nach Süden geneigt. Den geologischen Unterbau des Biotops bildet der Brixner Granit. Das Biotop selbst zeigt zwei verschiedene Vegetationsbereiche. In der Kernzone liegt ein kleines Nieder- und Flachmoor mit einem hochmoorartigen Randbereich. Das kleine Feuchtbiotop ist umgeben von Feucht- und Nasswiesen, lockerem Waldbestand und Hecken. Die Feuchtwiesen wurden früher zur Gewinnung von Pferdefutter und Einstreu der Ställe gemäht. Die reichhaltige Pflanzenvielfalt des Biotops bietet einer Vielzahl von Tieren Unterschlupf und Lebensraum.
    • Eselfarm: Es ist ein spannendes Abenteuer für Kinder und Erwachsene mit Packeseln zu wandern. Die Esel tragen einen Teil des Gepäcks und motivieren die Kinder und Jugendlichen zum Wandern. Dabei können sie sogar ab und zu auf ihnen reiten. Esel sind freundliche, geduldige und ausdauernde Tiere, man spricht nicht umsonst von der Eselsgeduld. Erleben Sie die schöne Kulisse der Pfunderer Berge mit den langohrigen Freunden, welche die Wanderroute, jeden Weg und Steg und jede Kurve auswendig kennen.

    Aktiv / Sport:

    • Der sogenannte Tappeiner Weg ist eine etwa 6 km lange Promenade, die von Meran zu der erhöht darüber gelegenen Gemeinde Tirol führt. Der Weg verläuft am Hang des Küchelbergs ostwärts bis zum Zenoberg, wo er am Pulverturm endet. Er liegt gut 100 m über dem Talkessel und weist selbst nur wenig Steigungen auf. Über weite Strecken bietet der Weg einen herrlichen Blick über das Burggrafenamt (einen Etschtal-Abschnitt).
    • Bergwanderung zur Ötzi Fundstelle – auf den Spuren des Mannes aus dem Eis. Die Touristeninformation Schnalstal organisiert geführte Hochgebirgstouren zur Ötzi-Fundstelle. Tourenverlauf: Von Vernagt (1711 m) hinauf zum Tisenhof (1814 m) und zur Similaunhütte am Niederjoch (3.019 m). Prachtblick zum Similaun (3.600 m) und seine Gletscher. Man erreicht einen felsigen Kamm verfolgend, über einen gut markierten und teilweise mit Halteseilen gesicherten Felspfad nach etwa einer Stunde das Tisenjoch mit der schlanken Steinpyramide (3.210 m), die auf die nahe Fundstelle der Mumie des Mannes aus dem Eis, meist Ötzi genannt, weist. Unser Rückweg verläuft wieder über die beschriebene Aufstiegsroute. Aufgrund der anspruchsvollen Route raten wir davon ab, die Route in Eigenregie durchzuführen. 
    • Der Radkunstweg „Augenreise“ führt von Bozen über Kardaun nach Blumau. Unter dem Motto „Kunst kennt keine Behinderung“ rief die Geschützte Werkstatt KIMM im Jahr 2007 ein integratives Kunstprojekt ins Leben, an dem sich zum einen Künstler und Künstlerinnen, zum anderen aber auch die Kinder der umliegenden Kindergärten und Grundschulen beteiligten. Der Radweg führt auf 6 km Länge an 12 Skulpturen, 7 Säulen, 80 Fahnen, Zeichnungen und Wandmalereien entlang.
    • Am Ternerbach finden Sie den Mühlenlehrpfad. In einer 1½ stündigen Wanderung kommen Sie an 7 renovierten und teilweise bis zu 500 Jahre alten Kornmühlen vorbei. Hier mahlten und mahlen auch heute noch die Bauern ihr Korn zu feinem Mehl. In den Sommermonaten steht jeweils eine Mühle montags von 10-14 Uhr zur Besichtigung offen. Auch beim Mühlenfest erhalten Sie Einblick in das Müllershandwerk.
    • Tiefrasten- und Kompfoss-See sind zwei tiefblaue Bergseen. Der Sage nach war vor langer Zeit anstelle des Tiefrastensees steiniges Gebiet, auf dem viele Hütten standen. In den Hütten wohnten Zwerge, die im Bergwerk von Zwergenkönig Mute arbeiteten. Sie suchten im Bergwerk nach Kristallen und bekamen dafür gutes Geld. Die Zwerge wurden aber immer unzufriedener. Eines Tages fanden die Zwerge einen riesengroßen Edelstein, den sie behalten und selbst verkaufen wollten. Mute erfuhr davon und beschwor ein riesiges Unwetter herauf. Von den Bergen floss Wasser und die Zwerge waren verloren. Heute sind der Tiefrastensee und der Berg Mutenock beliebte Wanderziele.
  • Luxemburg (Gruppenreisen)

    Luxemburg (Gruppenreisen)

    Das Großherzogtum Luxemburg spielt im politischen Europa eine außerordentliche Rolle. Doch auch abseits der großen Politik gibt es viel zu entdecken. Spannungsreich stehen sich die historische Altstadt mit ihren prachtvollen Jugendstilbauten und die moderne, den neuen Anforderungen gerecht werdende Bürohausarchitektur gegenüber.

    Vorschlag für eine 5-tägige Gruppenreise:

    1. Tag: Willkommen in Luxemburg!
    Nach dem einchecken in der Unterkunft starten Sie zu einer Stadtführung durch die Alt– und Innenstadt Luxemburgs. Hierbei erhalten Sie einen umfassenden Überblick über die Entstehung und Gegenwart der Stadt.

    2. Tag: Luxemburgs Geschichte und Europa
    Heute besuchen Sie das sehr sehenswerte Stadtmuseum „Musée d’Histoire de la Ville“. Eine Führung informiert über die Ausstellung. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen Europas. Sie besuchen das Europäische Parlament und treffen, nach Möglichkeit auf einen Abgeordneten, der über die Arbeit und die Abläufe vor Ort referiert.

    3. Tag: Schengen und die Mosel
    Nach dem Frühstück brechen Sie zu einem Tagesausflug nach Schengen auf. Dort besuchen Sie zunächst in Teilgruppen die interessante Ausstellung zur Europäischen Geschichte im Schengen-Museum.

    Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch das pittoreske Moseltal auf der Strecke zwischen Remich und Schengen.Nach der Rückkehr nach Luxemburg gibt es erneut ein gemeinsames Abendessen in der Jugendherberge.

    4. Tag: Luxemburgs Kasematten und Unterstadt
    Vormittags erkunden Sie in Teilgruppen im Rahmen von Führungen die luxemburgischen Bockkasematten. Während der Führung erhalten Sie aus dem Bergfried der alten Burg einen einzigartigen Blick durch die Schießscharte auf die darunter gelegenen Stadtteile.

    5.Tag: Abreise
    Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung bevor am Mittag die Rückreise erfolgt.

    Leistungsbeispiel Gruppenreise Luxemburg:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus, inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • alternativ: Flug oder Bahnfahrt, Details auf Anfrage
    • 4 Übernachtungen mit Frühstück in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung ihres Reisepreises

    Unterkunftskategorie:

    A1: Das moderne Hostel befindet sich nur 10 Gehminuten von der Place d‘Armes und nur 1,9 km vom Bahnhof entfernt und ist der ideale Ausgangspunkt für eine Stadterkundung. Die Jugendherberge bietet kostenfreies WLAN in den öffentlichen Bereichen*, ein Spielezimmer für gemeinsame Abende und eine Cafeteria mit Terrasse. Die Mehrbettzimmer verfügen alle über einen kleinen Tisch und Stühle und ein Gemeinschaftsbad. Das Restaurant bietet Ihnen luxemburgische Spezialitäten an und auf Wunsch kann für Gruppen auch ein gemeinsamer Grillabend organisiert werden. *ohne Gewähr. Für die Begleiter stehen Doppelzimmer zur Verfügung.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 149,- €

    C1: Das familiengeführte 3-Sterne Hotel liegt fußläufig etwa 10 Minuten von der Innenstadt Luxemburg und dem Bahnhof entfernt. Hier erwarten Sie elegant eingerichtete Zimmer. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Badezimmer, einen Flachbild-Fernseher und einen Kühlschrank. Zum Hotel gehören ein Restaurant, in dem morgens Ihr Frühstücksbuffet serviert wird, eine Tapasbar und eine Terrasse.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 369,- €

    D1: Das moderne 4-Sterne Hotel empfängt Sie im Norden Luxemburgs, etwa 1 km von der Innenstadt entfernt. Das Hotel verteilt sich über zwei Gebäude, die gegenüber voneinander liegen. Alle Hotelzimmer sind mit Klimaanlage, Minibar, Flachbild-TV, einem Internet-Zugang und eigenem Bad ausgestattet. Jeden Morgen wird im Frühstücksbereich ein umfangreiches Frühstücksbuffet serviert.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 399,- €