Reisetyp: Kurs- und Klassenfahrten

  • Tirana

    Albaniens Hauptstadt und größte Stadt Tirana liegt am Fuße des Bergs Dajti im gleichnamigen Nationalpark, welcher eine Vielzahl seltener Pflanzen bietet. Ein Ausflug dorthin bietet sich besonders für Naturliebhaber an. Tirana ist eine Stadt mit vielen Farben, bunten Häusern und sozialistischer Architektur. Das politische und kulturelle Zentrum Albaniens verfügt über viele interessante Sehenswürdigkeiten, besonders für Geschichtsliebhaber, da die Stadt durch viele  verschiedene Einflüsse geprägt ist.  Bei einem einen Spaziergang durch das Zentrum von Tirana oder den Stadtteil Blloku können Sie das bunte Nebeneinander von Kulturen und Epochen erleben, welches jeden Besucher in seinen Bann zieht.

    1. Tag: Ankunft in Tirana

    • Ankunft am Flughafen Tirana.
    • Transfer zum Hotel und Check-in.
    • Erkundung der Innenstadt von Tirana, einschließlich des Skanderbeg-Platzes und des Et’hem-Bey-Moschee.
    • Abendessen in einem traditionellen albanischen Restaurant.


    2. Tag: Kulturelle Erkundung

    • Besuch des Nationalmuseums, um mehr über die Geschichte und Kultur Albaniens zu erfahren.
    • Spaziergang durch den Blloku-Bezirk, einst das exklusive Viertel der Parteifunktionäre, heute ein lebhaftes Viertel mit vielen Cafés und Geschäften.
    • Abendessen in einem lokalen Restaurant.


    3. Tag: Natur und Geschichte

    • Tagesausflug zum Kruja Castle, der ehemaligen Residenz von Skanderbeg, einem albanischen Nationalhelden.
    • Besuch des ethnografischen Museums in Kruja.
    • Rückkehr nach Tirana und Abendessen.


    4.Tag: Ausflug in die Umgebung

    • Tagesausflug zum Nationalpark Dajti, einem malerischen Berggebiet in der Nähe von Tirana.
    • Möglichkeit zum Wandern, Picknicken und Genießen der Aussicht auf die Stadt.
    • Rückkehr nach Tirana und Freizeit für Einkaufsbummel oder Freizeitaktivitäten.
    • Abschlussabendessen in einem Restaurant Ihrer Wahl.


    5.Tag: Abschied von Tirana

    • Besuch des Bunk’Art-Museums, das sich in einem ehemaligen kommunistischen Bunker befindet und die Geschichte der kommunistischen Ära in Albanien zeigt.
    • Freizeit für letzte Einkäufe oder Erkundungen.
    • Transfer zum Flughafen für die Heimreise.

     

    Leistungsbeispiel Klassenfahrt Klaipeda:

    • Hin- und Rückflug nach Tirana von vielen Flughäfen in Deutschland (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München) inkl. aller Steuern und Gebühren.
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    C1: Das  Senator Hotel**** empfängt Sie in unmittelbarer Nähe zum Skenderberg-Platz in Tirana. Beliebte Sehenswürdigkeiten in der Nähe der Unterkunft sind die staatliche Kunstgalerie Galeria Kombëtare e Arteve und der Sky Tower. Die klimatisierten Zimmer verfügen alle über einen Flachbild-Kabel-TV, eine Minibar und einen Safe. In Ihrem eigenen Bad mit einer Dusche liegen ein Haartrockner und kostenfreie Pflegeprodukte bereit. Im hauseigenen Restaurant und der Bar kommen Sie in den Genuss von landesüblichen Speisen. Kostenfreies WLAN inklusive.

     

    Reisepreis für Klassenfahrt nach Albanien, inkl. aller Leistungen ab: 299,- €

     

     

    Anregungen für das Wochenprogramm:

    Skanderbeg-Platz: Dieser zentrale Platz ist nach Skanderbeg benannt, einem nationalen Helden Albaniens. Hier finden Sie das Reiterstandbild von Skanderbeg sowie einige der wichtigsten Gebäude der Stadt.

    Et’hem-Bey-Moschee: Diese historische Moschee, die 1821 erbaut wurde, ist ein herausragendes Beispiel für die osmanische Architektur in Tirana. Beachtenswert sind die handgemalten Fresken in ihrem Inneren.

    Nationalmuseum von Albanien: Das Nationalmuseum beherbergt eine beeindruckende Sammlung von Artefakten, die die Geschichte Albaniens von der Antike bis zur Neuzeit abdecken. Es ist ein großartiger Ort, um mehr über die Kultur und Geschichte des Landes zu erfahren.

    Bunk’Art: Dieses Museum befindet sich in einem ehemaligen kommunistischen Bunker und bietet Einblicke in die Zeit der kommunistischen Herrschaft in Albanien. Es zeigt Ausstellungen und Dokumente zur Geschichte des Landes unter der kommunistischen Regierung.

    Blloku-Viertel: Früher das exklusive Viertel für kommunistische Funktionäre, ist der Blloku heute ein lebhaftes Viertel mit vielen Bars, Restaurants, Geschäften und Unterhaltungsmöglichkeiten.

    Pyramide von Tirana: Dieses umstrittene Bauwerk wurde einst als Museum für Enver Hoxha, den ehemaligen kommunistischen Führer Albaniens, erbaut. Heute wird die Pyramide für verschiedene Zwecke genutzt und ist ein faszinierendes architektonisches Relikt der kommunistischen Ära.

    Tanner’s Bridge (Ura e Tabakëve): Dies ist eine historische Steinbrücke, die im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Sie ist ein Zeuge der osmanischen Vergangenheit Tiranas und ein malerischer Ort zum Schlendern.

    Kunstmuseum von Tirana: Dieses Museum präsentiert zeitgenössische Kunstwerke von albanischen und internationalen Künstlern und bietet einen Einblick in die moderne Kunstszene Albaniens.

    Lake Park (Parku i Liqenit): Dieser Park ist ein beliebter Ort für Einheimische und Besucher zum Entspannen und Erholen. Der Tirana-See bietet die Möglichkeit zum Spazierengehen, Radfahren und Bootfahren.

    Große Moschee von Tirana: Dies ist die größte Moschee Albaniens und ein beeindruckendes Beispiel für die moderne islamische Architektur. Die Moschee verfügt über eine imposante Kuppel und einen Minarett, das von weitem sichtbar ist.

     

     


    Ausflüge und Exkursionen:

    Nationalpark Dajti: Der Nationalpark Dajti liegt in unmittelbarer Nähe von Tirana und ist ein großartiger Ort für Naturliebhaber. Sie können mit der Seilbahn auf den Berg Dajti fahren, wandern, die atemberaubende Aussicht genießen und im Restaurant auf dem Gipfel speisen.

    Durres: Diese Küstenstadt liegt nur etwa 30-40 Autominuten von Tirana entfernt und bietet schöne Strände, historische Sehenswürdigkeiten wie das Amphitheater von Durres und das Archäologische Museum.

    Berat: Berat, auch bekannt als die „Stadt der tausend Fenster“, ist eine der ältesten Städte Albaniens und liegt etwa 2-3 Stunden von Tirana entfernt. Die gut erhaltene Altstadt von Berat ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und bietet eine beeindruckende Architektur sowie das Onufri-Museum mit seinen Ikonen.

    Apollonia: Diese antike Stadt und archäologische Stätte liegt etwa 2-3 Stunden von Tirana entfernt. Hier können Sie die Ruinen einer alten griechischen Stadt erkunden und das Archäologische Museum besichtigen.

    Vlore: Vlore ist eine weitere Küstenstadt, die etwa 2-3 Stunden von Tirana entfernt liegt. Hier finden Sie schöne Strände, das Unabhängigkeitsmuseum und die Ismail-Qemali-Statue, die eine wichtige Rolle in der Geschichte Albaniens spielt.

    Theth und Valbona-Tal: Wenn Ihre Gruppe Abenteuerlust verspürt, können Sie auch eine mehrtägige Tour in die Albanischen Alpen unternehmen. Theth und das Valbona-Tal bieten großartige Wander- und Outdoor-Möglichkeiten in einer atemberaubenden Berglandschaft.

     

  • Mecklenburgische Seenplatte

    Im Landkreis der Mecklenburgischen Seenplatte, zwischen Mecklenburgischer Schweiz und Ostsee, liegt die Peene, der „Amazonas des Nordens“. Hier befinden sich zwei der schönsten Naturparks und Uferlandschaften von Mecklenburg Vorpommern. Diese einzigartige Flusslandschaft und der Kummerower See laden zu zahlreichen Freizeitaktivitäten ein und sind idealer Ausgangsort für Sport-, Aktiv- und Naturerlebnisse. Auch die Ostsee und urbane Zentren wie Greifswald, Rostock oder Stralsund sind von hier aus bequem mit dem Bus in kurzer Zeit zu erreichen.

     

    Leistungsbeispiel Mecklenburgische Seenplatte:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • Alternativ: Bahnfahrt
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Einzelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    A1: Das modern gestaltete Kinder- und Jugendhotel liegt am Kummerower See in einem ehemaligen Kloster. Die Schüler werden in Mehrbettzimmern untergebracht, die Lehrer in Einzel- oder Doppelzimmern. Alle Zimmer sind hell und geräumig und verfügen jeweils über ein eigenes Badezimmer mit Dusche und WC. Es werden zahlreiche Freizeitaktivitäten angeboten. Im Innenbereich steht ein Billardtisch und eine Tischtennisplatte, es gibt ein Kamin- und Lesezimmer, eine Disko im Kreuzgewölbekeller, sowie einen Kreativ- und Bastelraum. Auf dem Gelände der Unterkunft kann man u. A. Beachvolleyball und Fußball spielen, oder am Badestrand schwimmen gehen.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 179,- €

     

     

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Geschichte:

    • Fahrt mit der Draisinenbahn. Mit Ihrer Draisine fahren Sie in Vierergruppen an Seen, Wäldern, Dörfern und weiten Wiesen vorbei. Die Fahrt beginnt bei Waren-Malchin und führt bis zum Ort Schwinkendorf. Diese Strecke bietet sich für eine Halbtagestour an. Die Strecke ist eingleisig, wer überholen möchte wechselt einfach die Draisine und fährt in seinem Tempo weiter. Unterwegs können Sie an der Strecke verweilen und die Natur genießen.
    • Das „Uns lütt Museum“ Dargun ist das größte Museum zur Alltagsgeschichte in der Region. Auf einer Ausstellungsfläche von 2000m² werden in 17 Räumen verschiedene Exponate zum Leben und Handwerk vergangener Jahre ausgestellt. Auf dem Außengelände stehen landwirtschaftliche Geräte und Maschinen die funktionstüchtig sind und gerne ausprobiert werden können.
    • Im Archäologischen Freilichtmuseum Groß Raden erfahren die SchülerInnen Vieles über Alltag und Handwerk zur Zeit der Slawen und Wikinger. Nach einer ca. einstündigen Führung durch das Gelände können Schulklassen an handwerklichen Projekten teilnehmen. Speziell für Grundschüler geeignet sind die Programme „Vom Korn zum Brot“, oder „Aus Wolle wird Stoff“. Schüler ab der 5. Klasse haben u.a. die Möglichkeit zu töpfern, Körbe zu flechten, oder zu filzen und zu weben.

    Technik / Naturwissenschaft:

    • Im Schutzzentrum für Braunbären, dem Bärenwald Müritz, können Schulklassen jeden Alters an Themenführungen und Workshops teilnehmen. Mögliche Touren durch den Bärenwald sind u.A. eine Wald-Rallye, eine Waldolympiade, oder eine Rangertour. Workshops werden zu den Themen „Die Bären der Welt“, Klimaschutz, Tierschutz, Mikroskopieren, oder Upcycling angeboten.
    • Im 16 ha großen Haustierpark Lelkendorf leben um die 400 gefährdete Nutztiere und 50 unterschiedliche Rassen, die zu den ältesten Nutztierrassen der Welt gehören. Viele davon sind zum Anfassen nahe. Begeben Sie sich auf den 2 km langen Rundweg mit Ausblicken, Durchlaufgehegen und Grillplatz.
    • Im Ivenacker Tiergarten wurde 2017 der 620 Meter lange Baumkronenpfad Ivenacker Eichen erbaut. Von der 40 Meter hohen Aussichtsplattform, die auch über einen Aufzug erreichbar ist, haben Sie einen Rundumblick über die alten Eichen und den Ivenacker See. Im Tiergarten können Sie sich mit Hilfe von 14 Wissensstationen über den Wald und seine Bäume informieren.
    • Der ehemalige Wasserturm in Demmin wurde 1978 in eine Astronomiestation umgebaut. Es gibt einen Seminarraum, eine Beobachtungsplattform, sowie ein Zeiss-Planetarium mit Sternwarte. Heute können Schulklassen und andere Besucher an einer Vorführung im Planetarium Demmin teilnehmen. Es werden aktuelle Sternbilder beobachtet und erklärt. Bei klarem Wetter werden Objekte mit dem Refraktor beobachtet.

    Sport / Aktiv:

    • Kanutour ab Verchen durch den Naturpark Flusslandschaft Peenetal. In Canadiern für bis zu 4 Personen können Sie die Natur auf eigene Faust erkunden. Bei Bedarf kann ein Rückholservice hinzugebucht werden.
    • Wassersport, z.B. eine begleitete Kanutour oder Stand-Up-Paddling
    • Fahrradleihe für eine gemeinsame Fahrradtour z.B. um den Kummerower See mit Halt am Schloss Kummerow.

    Exkursionen / Ausflüge:

    • Tagesausflug nach Stralsund: Seit 2002 zählt die Altstadt der Hansestadt Stralsund zum UNESCO Weltkulturerbe. Innerhalb der Stadtmauern können viele Gebäude der Backsteingotik betrachtet werden, wie bspw. das imposante Rathaus, Kirchen, und die mittelalterlichen, farbenfrohen Giebelhäuser. Zahlreiche Museen, z.B. das bekannte Ozeaneum, befinden sich in Stralsund.
  • Ruppiner Seenland

    Das Ruppiner Seenland ist eines der schönsten Wassersportreviere Europas und idealer Ausgangsort für Kanu– und Fahrradtouren sowie vieler weiterer Natur– und Kulturerlebnisse. Die Region hält für Klassenfahrten umfangreiche Programmangebote bereit. Erkunden Sie mit uns diese reizvolle Gegend nur ca. 90 km nördlich von Berlin.

     

    Leistungsbeispiel Ruppiner Seenland:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • Alternativ: Bahnfahrt
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Einzelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    A1: Das Jugenddorf Ruppiner See begrüßt Sie in Gnewikow/Neuruppin, auf einem 12 ha großen Grundstück, direkt am See. Die Schüler werden in Mehrbettzimmern untergebracht, die Begleiter in Einzelzimmern. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad. Alle Mahlzeiten werden im Speisesaal gemeinsam eingenommen. Im Innenbereich gibt es eine Bibliothek, einen TV-Raum, Kicker, Billard, eine Disko, eine Mehrzweckhalle und mehrere Seminarräume. Im Außenbereich lädt der hauseigenen Badestrand zu Sport und Entspannung ein, es kann Fußball, Basketball, Beachvolleyball und Tischtennis gespielt werden. Das Jugenddorf ist auch idealer Ausgangspunkt für Fahrrad- oder Wandertouren. Ein Naturlehrpfad befindet sich in direkter Nähe.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 179,- €

     

     

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Zusatzleistungen und Sehenswürdigkeiten:

    • Stadtführung durch das historische Stadtzentrum von Neuruppin. Thema z. B. „Auf den Spuren von Fontane und Schinkel“.
    • Schifffahrt Neuruppin: Z. B. eine Schleusenfahrt: Die Rundfahrt bietet die schönsten Blicke auf das gartenreiche und lebhafte Rhinufer Alt Ruppins. Das Schiff fährt von der Neuruppiner Seepromenade durch den Rhin zur Alt Ruppiner Schleuse, wird dort zwei Meter angehoben, dreht eine Runde auf dem Molchowsee und kehrt zurück nach Neuruppin.

    Geschichte:

    • Besuch des Schlosses Rheinsberg: Das Schloss Rheinsberg liegt malerisch Lage am Grienericksee. In der Anlage verbinden sich Natur, Architektur und Kunst zu einem harmonischen Ensemble. Friedrich der Große verbrachte als Kronprinz die glücklichste Zeit seines Lebens in Rheinsberg. Zahlreiche Kunstwerke schmücken die Räumlichkeiten des Schlosses und laden zu einer Reise in die Zeit des 18. Jahrhunderts ein.
    • Besuch des Museums Neuruppin. Das 1791 erbaute Noeldchen-Haus wurde 2014 um einen modernen Anbau erweitert, der seit Januar 2015 für Besucher zugänglich ist. Auf einer Fläche von ca. 800 qm präsentiert das Museum die Ur- und Frühgeschichte im Ruppiner Land sowie die Geschichte der Stadt Neuruppin von ihrer Gründung bis zur Gegenwart. Dabei widmet sie sich auch Neuruppiner Persönlichkeiten wie dem Architekten Karl Friedrich Schinkel und Theodor Fontane.

    Technik / Naturwissenschaft:

    • Besuch der NABU-Naturschutzstation Storchenschmiede Linum. Die „Storchenschmiede“ ist ein Informationszentrum, in dem man alles Wissenswerte über Meister Adebar und Kraniche erfährt. Es werden auch zahlreiche Veranstaltungen und Führungen angeboten. Beide Vogelarten lassen sich gut vor Ort beobachten. Das Storchendorf Linum bietet einer Vielzahl von Störchen Lebensraum. Die nahegelegenen Linumer Teiche sind einer der größten Kranichrastplätze in Mitteleuropa.
    • Besuch des Ziegeleiparks in Mildenberg. In diesem Museums– und Naturpark wird die Indstriegeschichte Brandenburg auf spannende Weise erlebbar. Für Schulklassen gibt es verschiedene Angebote:
    • Workshop Ziegelei: Vor ca. hundert Jahren platze Berlin förmlich aus den Nähten. Tausende Leute zog es in die Boomstadt Berlin. Bei Zehdenick entstand das damals größte Ziegelrevier Europas. Wie viel Planung und Organisation hinter der schweren Arbeit auf Ziegelei steckte, erarbeiten sich die Schüler gemeinsam im Workshop, natürlich mit der Unterstützung unseres Gästeführers. Arbeitszettel mit Fragen über die Ziegelproduktion helfen beim Entdecken. Ab 5,50 EUR/Schüler.
    • Erleben Sie bei der Führung Dampfmaschine, Feldbahn & noch mehr gleich zu Beginn die Vorführung der alten Dampfmaschine in der Ziegelei Stackebrandt. Anschließend erleben Sie live in den Alten Werkstätten, bestehend aus Schmiede, Schlosserei und Stellmacherei, das Schnarren und Fauchen der alten Maschinen und die alte Transmissionsanlage mit ihren großen Lederriemen. Sie erhalten ganztägig Eintritt in den Ziegeleipark Mildenberg und können optional die Fahrt mit unsere Ziegeleibahnrundfahrt mitmachen. 

    Sport / Aktiv:

    • Schnupperstunde SUP: Nach einer kurzen Einführung werden die Grundbegriffe des SUP erklärt und das Board, das Paddel und die Leash ausgehändigt. Dann geht es auch schon direkt aufs Board.
    • Kanutour: Rundkurs Alt Ruppin: Alter Rhin – Neuer Rhin – Ruppiner See – Alter Rhin. Besichtigen Sie Alt Ruppin vom Wasser aus.
    • Fahrradtour Neuruppin, z. B. Radtour: Schloss Wustrau: Runde Rheinsberger Tor. Dauer ca. 2,5 Std.
    • Baden: In Neuruppin ist Wasser allgegenwärtig. Allein im Stadtgebietu und den dazu gehörigen Gemeinden laden sieben Seen in den Sommermonaten zum baden ein. Es gibt eine Vielzahl öffentlicher Badestellen.
    • Klettern: Bei jedem Wetter bietet das Kletterzentrum Neuruppin ideale Möglichkeiten, seine Kletterfähigkeiten auszuprobieren. Die Kletteranlage wurde im historischen Wasserturm der Stadt eingerichtet umd bietet Indoorklettern auf rund 250 m², einen Boulderbereich sowie 5m, 8m und 15m Wände. Auch auf dem Außenturm kann auf 150 qm geklettert werden.
  • Erzgebirge

    Erzgebirge

    Klassenfahrt Erzgebirge

    Das Erzgebirge erstreckt sich länderübergreifend in Sachsen und Böhmen, knapp nördlich der Kammlinie verläuft die deutsch-tschechische Grenze. Die Natur wurde seit dem Mittelalter intensiv durch menschliche Eingriffe geformt und hat eine vielseitige Kulturlandschaft entstehen lassen. Insbesondere der Bergbau prägte an vielen Orten die Lebensräume von Menschen, Pflanzen und Tieren. Diese einmalige Mischung aus Natur- und Kulturlandschaft führte dazu, das die Montanregion Erzgebirge 2019 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurde. Für Klassenfahrten ist diese Region ideal, da ein großes Angebot an erlebnisreichen Wochenprogrammpunkten zur Verfügung steht.

    Leistungsbeispiel Erzgebirge:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • Alternativ: Bahnfahrt
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Einzelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Halbpension oder Vollpension
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

    Unterkunftskategorie:

    A1: Diese Unterkunft ist ein internationales Naturerlebniszentrum mit Beherbergungsangebot in Mulda. Sie besteht aus 3 Häusern: Haupthaus, Steinbuschhaus und Begegnungs-Haus. Das Haupthaus ist mit Mehrbettzimmern und Etagenbädern ausgestattet, im Steinbuschhaus ist jedes Zimmer mit eigenem Bad ausgestattet. Im Haupthaus befinden sich mehrere Gruppenräume, z.B. ein Kino-, Disco-, Bastel- und ein Naturerlebnisraum, sowie ein Café mit 25 Plätzen. Auf dem Außengelände stehen ein Spielplatz, ein Holzbackofen, Riesenkicker und eine Lagerfeuerstelle.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 179,- €

    B1:  Die Unterkunft im Pockautal liegt mitten im Wald direkt am Ufer der Pockau. Insgesamt bietet sie Platz für 88 Gäste, mit zwei Doppelzimmern und 15 Mehrbettzimmern (4-6 Betten). Jedes Zimmer ist mit eigener Dusche/WC ausgestattet. Die Mahlzeiten werden in einem Saal im Erdgeschoss serviert. Die Unterkunft verfügt über mehrere Gruppenräume. Im Außenbereich kann Beach-Volleyball, Fußball, oder Tischtennis gespielt werden. Die Kletterhalle befindet sich direkt auf dem Gelände. Innen können Billard, Dart, Tischtennis, Air-Hockey und Kicker im Spielekeller genutzt werden. Bei gutem Wetter lädt das rustikale Steak-House zu einem Grillabend ein (je nach Verfügbarkeit).

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 199,- €

  • Riga (Kurs- und Klassenfahrten)

    Riga (Kurs- und Klassenfahrten)

    Klassenfahrt Riga

    Riga, die lettische Metropole, ist mit Ihren 800.000 Einwohnern die einzige wirkliche Großstadt des Baltikums. Das historische Stadtzentrum wurde liebevoll restauriert, so daß die Stadt seit einigen Jahren wieder in alter Schönheit erstrahlt. Backsteinkirchen und Häuser mit hohen Giebeln verweisen noch immer auf die Verwandschaft mit anderen Hansestädten wie Bremen, Lübeck oder Rostock. Stile und Epochen mischen sich harmonisch in der Altstadt. Die Stichworte Aufbruch und Energie beschreiben am besten die bestehende Stimmung in der Stadt, die mit einem reichhaltigen Kulturleben die Besucher begeistert.

    Vorschlag für Ihr Wochenprogramm – Klassenfahrt Riga:

    1. Tag: Willkommen in Riga

    Nach der Ankunft in Riga und dem Einchecken in die Unterkunft, empfehlen wir Ihnen einen ersten Stadtspaziergang durch die historische Altstadt zu unternehmen. Spazieren Sie durch die verwinkelten Gassen, sammeln Sie erste Eindrücke von der einzigartigen Ausstrahlung der durch Backsteingotik und Jugendstil architektonisch geprägten Hansestadt.

    2. Tag: Durch die alte Hansestadt

    Nach dem Frühstück unternehmen Sie eine Stadtführung im Herzen der historischen Altstadt. Vom Schwarzhäupterhaus geht es zur Kirche St. Petri und weiter zur berühmten Domkirche. Danach folgt die Besichtigung des Konventshofes und das Architekturensemble der Drei Brüder. Durch romantische Handwerkergässchen kommen Sie schließlich in die Albertagasse, in der die wundervolle Architektur des Jugendstils zu bewundern ist.

    Nach einer Mittagspause besuchen Sie nachmittags das Okkupationsmuseum. Hier wird die Zeit von 1940-1991 beleuchtet, in der Lettland durch deutsche und später durch sowjetische Truppen seine Unabhängigkeit verlor. Mit einer fachkundigen Führung werden Ihnen die Zusammenhänge näher gebracht und der Bezug zum heutigen Lettland hergestellt. Im Anschluss steht der weitere Nachmittag zu freien Verfügung.

    3. Tag: Ein Tag am Meer

    Für den heutigen Tag bietet sich ein Ausflug an die Ostsee an. Das traditionsreiche baltische Seebad Jurmala befindet sich an der Küste des Golfs von Riga und ist nur 25 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Hier ist der „Stadtstrand“ der Rigaer, die an den Wochenenden im Sommer den Strand bevölkern. In Jurmala angekommen besuchen Sie zuerst das Freilichtmuseum. Hier werden Häuser aus dem 19. Jhd. gezeigt, wie z. B. ein Wohnhaus, eine Remise mit Getreidekammer, eine Netzscheune und eine Fischräucherei. Viele Gebäude wurden aus verschiedenen Fischerdörfern nach Jurmala gebracht und im Museum wieder aufgebaut. Im Anschluss flanieren Sie durch den beschaulichen Küstenort zum Strand und genießen die gute Luft, das Meer und den Sand. Am späten Nachmittag erfolgt die Rückfahrt nach Riga.

    4. Tag: Süßes und Sportliches

    Morgens besuchen Sie die bekannte Schokoladenfabrik. Das Museum bietet einen umfassenden Einblick in die Geschichte der Schokoladenherstellung. So wird zum Beispiel ein aus dem Jahr 1924 gedrehter Dokumentarfilm über die Unternehmenstätigkeit gezeigt, sowie eine hundert Jahre alt Schokoladenpuppe, die womöglich eines der ältesten Objekte dieser Art ist. Und das Beste ist: hier können Sie die Bonbons nicht nur betrachten, sondern auch probieren! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

    Am Nachmittag können Sie eine Stadterkundung der anderen Art unternehmen: Im Rahmen einer Kayaktour paddeln Sie auf dem Kanal der Stadt, dem Fluss Daugava, den Buchten, Kanälen und Nebenflüssen. Auf dieser Route können Sie die historische und moderne Architektur der Stadt besichtigen, sowie auch die anmutige Schönheit der unterschiedlichen Brücken bewundern.

    5. Tag: Abschied von Lettland

    Heute ist es Zeit Abschied zu nehmen. Nach dem Frühstück besteht eventuell noch die Möglichkeit einige letzte Besorgungen zu tätigen. Danach Transfer mit dem Bus zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

    Leistungsbeispiel Klassenfahrt Riga:

    • Flug von vielen Flughäfen in Deutschland nach Riga
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Stadtführung durch Riga
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

    Unterkunftskategorie:

    A1: Das Hostel liegt im Zentrum der Stadt, nur 10 Gehminuten von der Altstadt entfernt. Das beheizte Hostel verfügt über komfortabel eingerichtete Zimmer und kostenloses WLAN im gesamten Gebäude. Außerdem stehen Tee und Kaffee für Sie bereit. In der Küche können Sie Ihre Mahlzeiten zubereiten und es gibt einen großen Kühlschrank. Morgens wird das Frühstück serviert. Der Aufenthaltsraum mit TV und DVD-Player lädt zu gemütlichen Abenden ein. Die Unterkunft bietet außerdem einen kleinen Lebensmittelladen und einige preiswerte Restaurants liegen in der Umgebung des Hostels.

    Reisepreis, inkl. Flug und unserer Leistungen ab: 249,- €

    C1: Das 2003 eröffnete Hotel*** befindet sich in ruhiger Lage ganz in der Nähe des Zentrums von Riga. Genießen Sie die freundliche, familiäre und ländliche Atmosphäre des kleinen Hotels. Sie erreichen die Altstadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in nur 10 Minuten oder auch schnell fußläufig. Auf dem Weg bewundern Sie die schönen Jugendstilfassaden der faszinierenden Stadt. In unmittelbarer Nähe befindet sich die Riga Arena, das olympische Sportzentrum. Das Hotel zeichnet sich durch eine einfache und moderne Ausstattung aus. Alle Zimmer sind Nichtraucherzimmer und mit Bad/WC, Sat-TV und Kühlschrank ausgestattet. Im Hotel gibt es eine Bar, einen Gepäckraum, einen Hotelsafe, Veranstaltungsräume, einen Fahrradverleih und kostenlosen W-LAN Zugang.

    Reisepreis, inkl. Flug und unserer Leistungen ab: 259,- €

     
    C2: Das 4-Sterne Hotel vereint Moderne und Tradition, so dass Sie hier komfortabel und zugleich umgeben vom mittelalterlichen Charme der Altstadt wohnen. Das Hotel liegt mit Blick auf die Düna, die alten Kirchen und Türme der Stadt sowie das Einkaufszentrum Stockman. Das Hotel  bietet insgesamt 111 komfortabel eingerichtete Zimmer, einschließlich Suiten, Nichtraucherzimmern und behindertenfreundlich eingerichteten Zimmern. Alle Zimmer verfügen über eine Reihe von Annehmlichkeiten einschließlich LCD-TV und schallisolierte Fenster. Im Sommer lädt außerdem die Dachterrasse zum Verweilen ein. Im Hotelrestaurant genießen Sie eine breite Auswahl an internationalen Gerichten. Doppelzimmer auf Anfrage.

    Reisepreis, inkl. Flug und unserer Leistungen ab: 289,- €

     

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Riga entdecken:

    • Stadtspaziergang rund um den alten Rathausplatz mit Besuch des Schwarzhäupterhaus, einem Bauwerk aus dem 15. Jh. mit schöner Renaissancefassade.
    • Besuchen Sie die Petrikirche mit Ihrem spitzen, dreifach gegliederten Turm. Begonnen wurde diese Kirche um 1209. Zahlreiche Umbauten führten zu einer dreischiffigen Basilika. Der Turm wurde Ende des 17. Jahrhunderts von einem Straßburger Baumeister als achteckiger Holzturm neu konzipiert.
    • Besichtigung des Rigaer Schlosses. Nach dem Untergang des Ordensstaates diente das Gebäude den jeweiligen Machthabern der Stadt. Die umfassendsten Umbauten erfolgten im 18. und 19. Jahrhundert, als man das Schloss für die Provinzregierung in Riga umbaute. 1938 residierte erstmals der lettische Präsident im Schloss. Während der sowjetischen Regierungszeit war das Gebäude Pionierpalast. Nach der Unabhängigkeit Lettlands ist das Rigaer Schloss heute wieder der Sitz der lettischen Präsidenten. Teile der Anlage beherbergen Museen und kulturelle Einrichtungen.

    Fahrten in die Umgebung:

    • Der wohl prächtigste Barockbau des Baltikums ist das Schloss Rundale. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts von dem italienischen Architekten B. F. Rastrelli erbaut dienten der Prachtbau und der dazugehörige Schlossgarten als herzogliche Residenz.
    • Die Burg von Turaida liegt gegenüber von Sigulda am Ufer der Gauja und wurde im 12. Jahrhundert vom Rigenser Bischof erbaut. Die Backsteinanlage ist die bedeutendste Burganlage Lettlands und wird seit den 70er Jahren aufwändig restauriert. Rund um die Burg befinden sich ein Freilichtmuseum und ein Skulpturenpark.
    • Besichtigung des ehemaligen Konzentrationslagers Salaspils. Rundgang durch die Gedenkstätte.

    Geschichte:

    • Besuch des Freilichtmuseums am Jugla-See. Das ethnographische Freilichtmuseum bietet eine historische Reise durch das Landleben der lettischen Provinzen: Nachgebaute Dörfer, traditionelle Werkstätten und alte Gotteshäuser.
    • Besichtigung des Jüdischen Museums, das über die Geschichte des Judentums in Lettland und über die gesellschaftliche Rolle, die die Juden in Riga gespielt haben, informiert.
    • Besuch des Museums der Geschichte Lettlands. Besichtigung der Ausstellung von Gegenständen des sozialen und kulturellen Lebens der Letten im Laufe der Jahrhunderte.
    • Besuch des Okkupationsmuseums. Ausstellung und Informationen über Verbrechen durch die sowjetischen und deutschen Besatzer.
    • Besichtigung des Rigaer Ghetto-Museums, das sich mit dem Holocaust in Lettland beschäftigt. Das Museum liegt am Rand des ehemaligen Ghettos in der Maskavas Vorstadt und verfügt über viele Ausstellungsstücke im Freien.
    • Besichtigung des Dannenstern-Hauses. Das Kaufmannshaus aus dem 17. Jh. ist ein Beispiel prächtiger Barockarchitektur.
    • Begutachtung des Drei-Brüder-Hauses von außen. Diese 3 Häuser repräsentieren die Rigaer Architektur des Mittelalters, das Älteste stammt aus dem 15. Jahrhundert. Die Fassaden der Handwerkerhäuser sind originalgetreu wieder hergerichtet worden. Heute befinden sich hier das Architekturmuseum und ein Kulturzentrum.
    • Das Kriegsmuseum Lettlands hatte viele Invasionen zu überstehen, angefangen von deutschen Ritterorden bis hin zum Einmarsch der deutschen und russischen Armee während des Zweiten Weltkriegs. Gezeigt wird auch die Entwicklung der lettischen Armee vom ersten Weltkrieg bis 1940.

    Kunst / Kultur:

    • Besuch eines Klassikkonzertes im Domkonzertsaal oder einer Oper in der Nationaloper. Programme und Kosten auf Anfrage.
    • Besichtigung der Christus-Kathedrale. Der Sakralbau beherbergte eine Zeitlang das Planetarium und das Haus des Wissens, ist heute aber wieder als russisch-griechisch-orthodoxes Gotteshaus in der Hand der Gläubigen.
    • Das Lettisches Fotografiemuseum zeigt Fotografien von 1839 bis 1941 sowie frühe Produkte der Feinindustrie: die berühmte Minox wurde in Lettland hergestellt.
    • Besichtigen Sie das ethnografische Freilichtmuseum Lettlands und erkunden Sie mehr als 100 Gebäude von der Fischerkate bis zum Herrnhuter Gemeindehaus aus dem 18. und 19. Jh. Regelmäßige Ausstellungen.

    Gesellschaft / Politik:

    • Besuch des Lettischen Parlaments, Führung durch das Gebäude. Auf Wunsch: Treffen mit einem Abgeordneten. Meist kostenfrei, auf Anfrage.
    • Besuch des Handelshafens von Riga. Informationen über die Auswirkungen der EU-Zollbestimmungen auf den Handel in Riga.
    • Besuch des Büros einer politischen Stiftung in Riga, z.B. bei der Konrad-Adenauer– oder Friedrich-Ebert-Stiftung. Gespräch über die Arbeitsschwerpunkte vor Ort.

    Naturwissenschaften / Technik:

    • Besuch des Lettischen Naturkundemuseums. Es ist das älteste und umfangreichste Naturkundemuseum in der Ostseeregion und bietet die größte und umfangreichste Sammlungen von Naturschätzen in Lettland. Der Sammlungsbestand ist in 11 Themenbereiche gegliedert. Von der anthropologischen Ausstellung über die Geologie, die Paläontologie und die „Säugetiere Lettlands“ ist für viele Themengebiete das geeignete zu finden. 
    • Im Museum der Telekommunikation sind frühe Telefone und andere Vorrichtungen der frühen Fernmeldetechnik ausgestellt.
    • Gleich neben dem Flughafenterminal befindet sich das Sowjetische Luftfahrtmuseum. Besichtigen Sie dort alte sowjetische Helikopter und „Düsenflieger“. Unregelmäßige Öffnungszeiten. Anmeldung empfehlenswert.
    • Eine Hauptattraktion des Rigaer Automobilmuseums sind die ausgestellten Limousinen ehemaliger sowjetischer Staatsmänner, die teilweise mit Wachsfiguren ihrer ehemaligen Besitzer ergänzt wurden. Neben zahlreichen Exponaten zur Geschichte des Automobilbaus sind weitere Schwerpunkte der Ausstellung Motorräder und Fahrräder.  
    • Im Museum der Geschichte und der Nautologie gleich neben dem Rigaer Dom wird die Entwicklung Lettlands von der Steinzeit bis heute geschildert. Texte nur in lettisch und englisch, Führung in deutscher Sprache möglich.

    Gesundheit / Soziales:

    • Besuch des Medizinmuseums. Die ständige Ausstellung zeigt Exponate, die teilweise bis in die prähistorische Zeit zurückreichen.
    • Das Pharmaziemuseum befindet sich in einem Haus in der Altstadt: eine Apotheke aus den Zwanziger Jahren. Besuchen Sie eine Führung zur Geschichte der Arzneimittelfertigung nach Verabredung, in englischer Sprache.

    Sport / Riga aktiv:

    • Wassersport: An vielen Stränden z. B. in Jurmala werden umfangreiche Möglichkeiten geboten Wassersport aller Arten zu betreiben. Genauere Informationen auf Anfrage.
    • In Riga gibt es ein reichhaltiges Angebot zum Schlittschuhlaufen. Die verschiedenen Eislaufzentren der Stadt verfügen über Schlittschuhverleih. Kosten auf Anfrage.
    • Besuch eines Spiels des heimischen Fußballclubs Skonto Riga. Dieser Club wurde zwischen 1991 und 2004 insgesamt 14 Mal lettischer Meister. Spiele und Kosten auf Anfrage.
  • Ruhrgebiet (Kurs- und Klassenfahrten)

    Ruhrgebiet (Kurs- und Klassenfahrten)

    Klassenfahrt Ruhrgebiet

    Wer heute beim Ruhrgebiet noch an Kohlenpott und graue Häuser denkt, liegt weit daneben. Der viel zitierte Strukturwandel ist Geschichte. Schon längst ist das Ruhrgebiet mit den Metropolen Essen, Duisburg, Bochum, Oberhausen und Dortmund zu einem äußerst attraktiven Reiseziel mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten, architektonischen Besonderheiten und einem reichhaltigen Kulturangebot geworden. Die Mixtur aus Industriekultur, Wissenschaft, Szene und Natur machen das Revier so reizvoll. Das Ruhrgebiet lebt von seinen Gegensätzen: Hier existieren Schrebergärten neben architektonischen Landschaftsparks, Eckkneipen neben Sterneküchen, Hochkultur und Subkultur dicht nebeneinander.

     

    Vorschlag für Ihr Wochenprogramm:

    1. Tag: Willkommen im Ruhrgebiet
    Ankunft im Ruhrgebiet. Nach dem Einchecken und einer guten Erfrischung beginnt die Stadtführung, z.B. in Bochum oder Essen.

    2. Tag: Industriekultur erleben
    Nach dem Frühstück besuchen Sie die Zeche Zollverein in Essen, das Wahrzeichen des neuen Ruhrgebietes. Die alte Zeche wurde 2001 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Durch das Prinzip der Erhaltung durch Umnutzung ist die Zeche heute der Kulturstandort im Revier mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Nennenswert ist hier das zeitgenössische red dot design museum im ehemaligen Kesselhaus. Ein weiteres Highlight ist das Erfahrungsfeld Phänomania. Hier kann man auf über 80 Stationen selbst tätig werden und Phänomene der Physik und des Körpers kennenlernen.

    3. Tag: Ausflug nach Duisburg
    Heute steht ein Ausflug nach Duisburg auf dem Programm. Besuchen Sie den größten Binnenhafen Europas in Duisburg und erfahren Sie bei einer Hafenrundfahrt mehr über diesen wichtigen Wirtschaftsstandort in Europa und über die neuen Entwicklungen an der Waterfront am Innenhafen.

    Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung, um die Innenstadt auf eigene Faust zu erkunden.

    4. Tag: Natur und Fußball
    Besonders zu empfehlen ist ein Besuch der Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen, Europas einziger konsequent naturnah gestalteter zoologischer Themenpark. Exotische Tiere bewegen sich in den Erlebniswelten Afrika, Alaska und Asien in ihrer natürlichen Umgebung.

    Anschließend besteht die Möglichkeit, die Arena auf Schalke zu besuchen und die heiligen Katakomben sowie das Schalke Museum zu erkunden. BVB-Liebhaber können auch weiter nach Dortmund fahren und den Signal Iduna Park besichtigen.

    Den Abend können Sie dann bei einem gemeinsamen Abendessen gemütlich ausklingen lassen.

    5. Tag: Abreise
    Der Vormittag steht zur freien Verfügung, bevor nachmittags die Rückreise angetreten wird.

     

    Leistungsbeispiel Klassenfahrt Ruhrgebiet:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • Alternativ: Bahnfahrt im günstigsten Gruppentarif der Deutschen Bahn
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie im Unterkunftsbeispiel angegeben
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    A1: Das Jugend- und Gästehaus liegt in ruhiger verkehrsgünstiger Lage in Bochum. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie die Bochumer Innenstadt in ca. 15 Minuten. In dem Haus stehen insgesamt 74 Betten in Einzel- und Mehrbettzimmern zur Verfügung. Teilweise sind Dusche und WC auf dem Zimmer, sonst auf der Etage zur alleinigen Benutzung mit Schlüssel. In dem Gästehaus steht für Gruppen ein Veranstaltungsraum mit Bühne zur Verfügung sowie Seminarräume und eine Terrasse.

    Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 109,- €

    A2: Das Jugend-, Sport- und Gästehaus befindet sich in einem atmosphärischen Backsteingebäude der ehemaligen Zeche Fritz in Essen. Durch seine verkehrsgünstige Lage mitten im Revier (A42, U-Bahn-Haltestelle und am Radweg der Industriekultur) lassen sich die Attraktionen des Ruhrgebietes gut erreichen. Das Gästehaus bietet eine moderne Ausstattung in einem historischen Gebäude. Das Haus bietet 72 Betten in modernen 2-6-Bettzimmern. In den Doppelzimmern ist eine eigene Dusche und WC auf dem Zimmer. Bei den anderen Zimmern befinden sich die sanitären Anlagen auf der Etage. Eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten kann genutzt werden. Hierzu zählen vier Indoor-Fußballfelder mit Kunstrasen, fünf Badmintonfelder, Squash, Tischtennis, Billard, Sauna, Biergarten und eine Sports Bar mit Großbildleinwand. Für Besprechungen und Präsentationen steht ein Tagungsraum zur Verfügung.

    Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 109,- €

    B1: Die neue Jugendherberge befindet sich mitten in der Innenstadt von Bochum, nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Die bekannte Veranstaltungsmeile Bermudadreieck ist in unmittelbarer Umgebung. Von hier aus können Sie schnell viele Attraktionen im Ruhrgebiet erreichen. Das Haus hat insgesamt 201 Betten auf 69 Zimmer verteilt. Es stehen Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmer, alle mit eigener Dusche und WC zur Verfügung. Viele Doppelzimmer haben auch SAT-TV und Internetzugang. Im Haus stehen für Besprechungen extra Tagungsräume mit Materialien wie Beamer, Flipchart etc. zur Verfügung.

    Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 139,- €

     

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Zusatzleistungen und Sehenswürdigkeiten:

    • Zum Einstieg in die Stadt, empfehlen wir Ihrer Gruppe die Buchung einer Stadtführung, zum Beispiel in Essen, der Kulturhauptstadt 2010. Spannend und informativ ist auch ein Stadtrundgang in Bochum.
    • ÖPNV-Tickets: Mit dem VRR Tagesticket können bis zu 5 Personen einen Tag lang mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln fahren.
    • Die Route der Industriekultur reiht wie auf einer Perlenkette die ehemaligen Industriekulturmonumente auf. Heute sind die ehemaligen Zechen, Halden, Kokereien etc. umgestaltet und werden neu genutzt. Erleben Sie abwechslungsreiche Panoramen, denkmalgeschützte Arbeitersiedlungen und kulturelle Erlebnisorte. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist und die Industriekultur „erfahren“ möchte, der kann dies auf einem ca. 700 km langen und ausgeschilderten Fahrradnetz tun. Idealer Startpunkt ist die Zeche Zollverein in Essen.
    • Besuchen Sie den größten Binnenhafen Europas in Duisburg. Erfahren Sie bei einer Hafenrundfahrt mehr über diesem wichtigen Wirtschaftsstandort in Europa und über die neuen Entwicklungen an der Waterfront am Innenhafen.

    Geschichte:

    • Besuchen Sie das Deutsches Bergbaumuseum in Bochum und tauchen Sie in die Welt des Bergbaus ein. In zwanzig Hallen werden viele Gegenstände ausgestellt, die dem Laien und dem Fachmann die Entwicklung des Bergbaus im geologischen, wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Umfeld verständlich darstellen. Auf dem Fördergerüst, dem Symbol von Bochum, können die Besucher in 50m und in 62m Höhe einen schönen Ausblick über Bochum und das Ruhrgebiet genießen. Von der Höhe geht es in die Tiefe. Steigen Sie hinab bis auf 22m unter die Erde und erkunden Sie auf einer Streckenlänge von 2,5 km die Technik des Steinkohlenbergbaus.
    • Das Ruhr Museum in Essen erzählt die faszinierende Geschichte einer der größten Industrieregionen der Welt. In einer modernen und populären Konzeption verbindet es die Natur- und Kulturgeschichte in einem integrativen Konzept und präsentiert die Mythen, Bilder und Phänomene des Ruhrgebietes, die ungeheuren Dimensionen der Erdgeschichte, die lange Geschichte der Industrialisierung ebenso wie deren Folgen und zukünftigen Perspektiven.

    Kunst / Kultur:

    • Die Zeche Zollverein in Essen ist das Wahrzeichen des neuen Ruhrgebietes. Die alte Zeche, in der früher täglich 12.000 t Kohle gefördert und verarbeitet wurde, wurde 2001 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO mit aufgenommen. Durch das Prinzip der Erhaltung durch Umnutzung ist die Zeche heute der Kulturstandort im Revier mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten. Allen voran ist hier das zeitgenössische red dot design museum im ehemaligen Kesselhaus zu nennen.
    • Erleben Sie im Ruhrgebiet eines von vielen verschiedenen Musicals! Über 13 Millionen Zuschauer haben bereits das Rollschuhspektakel Starlight Express gesehen und waren begeistert. Das Musical besteht schon seit über 20 Jahren in Bochum. Oder tauchen Sie ein in die Welt der Vampire beim Tanz der Vampire in Oberhausen. Oder erleben Sie die 80er Jahre neu in Ich will Spaß! in Essen (Nur noch bis Ende Juli 2009). Ab Oktober 2009 läuft hier Buddy! und erzählt mit viel Rock n Roll die Lebensgeschichte von Buddy Holly.
    • Bei einer Studienfahrt in das Ruhrgebiet darf ein Besuch bei der Villa Hügel nicht fehlen. Die Villa liegt in Essen-Bredeney und ist der ehemalige Wohnsitz der Familie Krupp. 1873 wurde die Villa fertig gestellt und diente drei Generationen lang als Wohn.– und Repräsentationshaus. Seit 1953 finden regelmäßige Kunstausstellungen von internationalem Rang statt. Die Villa und der weitläufige Park können besichtigt werden.

     Gesellschaft / Politik:

    • CentrO: Das „Urban Entertainment Center“ der Neuen Mitte Oberhausen lockt mit seiner vielfältigen Shopping– und Freizeitmöglichkeiten und ist das größte Freizeit– und Einkaufszentrum in Europa. Neben dem Gasometer in unmittelbarer Umgebung gibt es im CentrO ein Cineplex und das Sea-Life Oberhausen. Erleben Sie eine einmalige Unterwasserwelt.
    • DASA: Die Deutsche Arbeitsschutzausstellung in Dortmund zeigt auf innovative, sehr interessante und unterhaltsame Weise die Arbeitswelt. Hier können Schulklassen im Rahmen einer Führung alltägliche Dinge des Arbeitsschutzes selber ausprobieren und erleben, zum Beispiel Bagger fahren!
    • Besuchen Sie die Filmwelt und verbringen Sie den Tag im Movie Park Germany in Bottrop. Der Park ist der größte Film– und Entertainment Park in Deutschland und bietet mit 40 Attraktionen und Shows einiges an Unterhaltung.
    • Natürlich hat das Ruhrgebiet auch ein abwechslungsreiches Nachtleben. Egal ob eine ausgeprägte Subkulturszene mit Rock n Roll, Hip Hop oder Drum n Base Konzerten und den dazugehörigen Kneipen und Locations oder einfach nur gemütlich in einer Eckkneipe sitzen. Das Bochumer Szeneviertel Bermudadreieck ist hier der perfekte Startpunkt zum Erkunden des nächtlichen Lebens im Pott.

    Technik / Naturwissenschaft:

    • Ein weiteres Highlight in der Zeche Zollverein ist das Erfahrungsfeld Phänomania. Hier kann man auf über 80 Stationen im Innen– und Außenbereich selbst tätig werden und Phänomene der Physik und des Körpers kennenlernen. So kann man zum Beispiel die Schwerelosigkeit erleben oder in die Unendlichkeit gucken. Die Idee des Erfahrungsfeldes stammt von Hugo Kükelhaus und wurde erstmals auf der Weltausstellung 1967 von Montreal gezeigt. Seit dem gibt es das Erfahrungsfeld über 60 mal im In– und Ausland. Ein erlebnispädagogischer Lehrpfad, Ausprobieren und Selbermachen erwünscht.
    • Der Landschaftspark Nord in Duisburg ist eine über 200 ha große Industriebrache die komplett umgestaltet wurde. Mittelpunkt ist ein stillgelegtes Hüttenwerk. In dem ehemaligen Gasometer ist heute Europas größtes künstliches Tauchsportzentrum entstanden. In der ehemaligen Gießanlage ist ein Hochseilparcours eingerichtet worden und der erloschene Hochofen ist zum Aussichtspunkt umfunktioniert worden. Im Landschaftspark Duisburg gibt es vielfältige Möglichkeiten einer Führung für Ihre Kurs– und Klassenfahrt. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Fackelführung mit ehemaligen Mitarbeitern oder begeben Sie sich auf ökologische Spurensuche im Landschaftspark. Denn mit den Erzen aus allen Ländern haben sich auch viele blinde Passagiere in Form von Samen angesiedelt, welche jetzt im Landschaftspark zu kleinen Wundern der Flora beitragen.
    • Der Gasometer in Oberhausen ist Wahrzeichen der Neuen Mitte in Oberhausen und wurde 1928 als Scheibengasometer für die Gasversorgung der Gutehoffnungshütte erbaut. Heute ist er Veranstaltungsraum für Ausstellungen und Theatervorführungen. Als einer von sieben Hochpunkten der Metropolregion Ruhr (unter anderem mit der Zeche Zollverein, dem Tetraeder in Bottrop etc.) ist er immer einen Besuch wert. Zum Jahr der Astronomie findet ab April 2009 die Ausstellung Sternstunden-Wunder des Sonnensystems statt.
    • Die Zoom Erlebniswelt in Gelsenkirchen ist Europas einziger konsequent naturnah gestalteter zoologischer Themenpark. Exotische Tiere bewegen sich in den Erlebniswelten Afrika, Alaska und ab Herbst 2009 auch Asien in ihrer natürlichen Umgebung.Möglich sind auch Führungen in der Dämmerung oder Rangertouren.

    Sport / Aktiv:

    • Fußballkultur wird im Revier ganz groß geschrieben. Die beiden größten Vereine FC Schalke 04 und Borussia Dortmund sind bekannt für treue Fans und tolle Stadien. Besuchen Sie zum Beispiel die neue Arena auf Schalke und entdecken Sie die heiligen Katakomben und das Schalke Museum. Oder besuchen Sie den Signal Iduna Park und nehmen Sie auf der Trainerbank Platz oder sitzen in der Umkleidekabine vom BVB. Nehmen Sie an einer Führung mit Legende Aki Schmidt teil, oder besuchen Sie das Borussenmuseum und erleben Sie historische Momente immer wieder.
    • Fahren Sie auch im Sommer Ski! In der Skihalle Alpincenter in Bottrop ist das kein Problem. Gestalten Sie mit Ihrer Klasse einen Tag im Schnee inkl. Skilehrer. Natürlich darf auch hier zum Schluss Après Ski gefeiert werden. Wer lieber hoch hinaus möchte, kann den Alpincenter Klettergarten in Bottrop besuchen. 13 Stationen bringt die Gruppe bis zu 10 Meter in die Höhe und lässt so manchen an seine Grenzen kommen. Für jede Menge Spaß sorgt die ebenfalls zu dem Alpincenter gehörende Sommerrodelbahn.
    • Seien Sie aktiv! Ob Wandern, Fahrradfahren, Klettern oder Joggen. Das Ruhrgebiet hält unzählige Routen für Sportbegeisterte bereit. Gerne organisieren wir Ihnen und Ihrer Gruppe einen ganzen Outdoortag.
    • Im Februar 2015 öffnete Deutschlands größtes Grusellabyrinth in Bottrop erstmals seine Tore. In Gruppen von 25 Personen durchläuft man 100 Minuten lang rund 3000 Quadratmeter Grusel und Fantasy vom Feinsten. Schreiben Sie hier als Protagonist Ihre eigene Gruselgeschichte indem Sie Aufgaben und Rätsel lösen und durch Interaktivität ans Ziel kommen. Schauspieler und Erschrecker garantieren Gänsehaut und Spaß.

     

  • Avignon und Provence (Kurs- und Klassenfahrten)

    Avignon und Provence (Kurs- und Klassenfahrten)

    Klassenfahrt Avignon und Provence

    „Sur le pont d’Avignon l’on y danse…!“ das berühmte Lied, welches die Brücke „Pont de Bénézet“ beschreibt kennt fast jeder. Doch Avignon hat weitaus mehr zu bieten, denn es war zur Zeit des Mittelalters die Hauptstadt der christlichen Welt, was ihr einen reichen Schatz an Kulturgütern bescherte. Mitten in der Provence gelegen, lädt die Stadt Reisende ein ihr einen Besuch abzustatten. Entdecken Sie den Papstpalast und somit das größte gotische Bauwerk Europas das im 14. Jahrhundert als Residenz der Päpste diente. Die von alten Ringmauern eingefasste Stadt lädt zu einen Streifzug durch die Gassen ein. Man stößt überall auf Geschichte: Kapellen und Kirchen, mittelalterliche Gebäude, Palais aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Kunst ist allgegenwärtig, ein wahres Freilichtmuseum! Die Stadt hatte außerdem einen großen Einfluss auf die Einführung der berühmten Kochkunst der Provence. Viele der besten Köche der Welt lernten hier. Somit wartet Avignon mit besonderen Gaumenfreuden auf. Probieren Sie!

    Vorschlag für Ihr Wochenprogramm

    1. Tag: Willkommen in Avignon!
    Nach dem Einchecken und einer kurzen Erfrischung besteht die Möglichkeit Avignon in Form einer kleinen Stadtführung kennenzulernen. Gern stellen wir Ihnen eine maßgeschneiderte Führung nach Ihren Wünschen und Themenschwerpunkten zusammen. Der Rest des Tages steht zur freien Verfügung.

    2. Tag:
    Vormittags empfehlen wir den Besuch des bekannten Papstpalastes in Avignon, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Die monumentale Residenz der Päpste aus dem 14. Jh. ist das größte gotische Bauwerk der Welt, in dem 24 Säle besichtigt werden können, unter anderem die Privatgemächer der Päpste. Auch die unmittelbare Umgebung um den Papstpalast herum ist einen Besuch wert, um beispielsweise den Ausblick auf die Rhône zu genießen oder den historischen und kunstvollen Stadtkern Avignons kennenzulernen.

    3. Tag: An der Rhône
    Avignon liegt am östlichen Ufer der Rhône, die von der berühmten Brücke Pont St. Bénézet (bekannt durch das Lied ‚Sur le Pont d‘Avignon…‘) geschmückt ist. Nach einer Erkundung der Brücke, die mehrmals von der Rhône fortgerissen und deshalb ab dem 17. Jahrhundert nicht mehr aufgebaut wurde, lohnt es sich den Fluss aus nächster Nähe auf einem Boot zu betrachten. Das so genannte „Navette fluviale“ bietet eine Gratisfahrt über die Rhône ab der Anlegestelle am Pont d‘Avignon  bis zum Treidelpfad auf der Insel Barthelasse und zurück.
    Am Nachmittag oder Abend lohnt sich ein Besuch eines Restaurants mit traditionellen Gerichten der Provence.

    4. Tag: Provence
    Avignon liegt im Herzen der Provence, unweit von anderen berühmten sowie historischen Städten und Sehenswürdigkeiten. Eine Bahn– oder Busfahrt zum berühmten Aquädukt aus dem 1. Jahrhundert n.Chr. „Pont du Gard“, welches damals Teil einer 50 km langen Wasserleitung war, mit anschließender Besichtigung der Stadt Nîmes lohnen sich ungemein. In Nîmes selbst besteht die Möglichkeit zahlreiche römische Bauwerke zu bestaunen, wie unter anderem das Amphitheater, die Maison Carré sowie der historische Stadtkern, der ebenfalls zum Bummeln einlädt. Besonders schön sind die „Jardins de la Fontaine“, die nicht nur römische Kunst, sondern ebenfalls Natur zur Schau stellen.
    Alternativ kann die berühmte Hafenstadt Marseille besichtig werden, die direkt an einer Bucht gelegen ist. Bei einer Fahrt auf die höher liegenden Kalkfelsen kann außerdem die mit Blattgold verzierte Notre Dame de la Garde besucht werden. Von dort oben hat man einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer und Marseille.

    5. Tag: Freizeit und Abreise
    Der Vormittag steht noch einmal zur freien Verfügung, bevor mittags die Rückreise nach Deutschland angetreten wird.

    Leistungsbeispiel Klassenfahrt Avignon und Provence:

    • Flug von vielen Flughäfen in Deutschland nach Marseille
    • Alternativ: Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer vor Ort
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie unten angegeben
    • Einzelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Stadtführung durch Avignon
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    A1: Das Feriendorf liegt auf einer kleinen Insel in der Rhône, nur 6 Kilometer von Avignon entfernt. Die 120 Mobilhomes bieten Platz für bis zu 8 Personen und verfügen meist über eine Kochnische und eigene Sanitäranlagen. Auf dem Campingplatz befinden sich außerdem ein Spielplatz, ein Sportbereich mit Tischtennis-, Volleyball-, Federball- und Basketballplatz, sowie zwei Swimmingpools. Zudem sind zwei Restaurants und ein Minimarkt vorhanden. Es besteht die Möglichkeit, Selbstversorgung, Frühstück, Halbpension oder Vollpension zu buchen.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 249,- €

    A2: Die Jugendherberge befindet sich in einer modernen Ferienanlage mit Campingplatz auf der Insel de la Barthelasse. In nur 20 Gehminuten erreichen Sie die Altstadt und viele weitere Sehenswürdigkeiten von Avignon. Alle 70 Zimmer der Jugendherberge sind zweckmäßig eingerichtet. Duschen und WC befinden auf dem Gang. Für die Betreuer stehen Einzel- und Doppelzimmer, teilweise mit Dusche und Waschbecken, zur Verfügung. Die Anlage bietet unter anderem eine Bar, ein Restaurant, Spielplätze, Boule- und Volleyballplatz sowie Internet zur Verfügung.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 249,- €

    A3: Ihre Unterkunft liegt nur 15 Minuten zu Fuß vom Zentrum Avignons entfernt. Die Herberge bietet eine herrliche Aussicht auf den Papstpalast. Die 26 Ein- bis Vierbettzimmer sind mit Waschbecken, Dusche und WC ausgestattet, und in 16 Zimmern gibt es Waschbecken – Dusche und WC befinden sich auf dem Gang. Für die Lehrer stehen Einzelzimmer zur Verfügung. Die Betten sind bereits bezogen und Decken liegen im Zimmer für Sie bereit. Die Herberge besitzt einen Swimmingpool, ein Café, Restaurant und Waschmöglichkeiten. Inklusive Halbpension.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 269,- €

    B1: Das gemütliche Hotel** liegt südöstlich des Stadtzentrums von Avignon. Durch eine gute Verkehrsanbindung ist das Zentrum schnell erreicht und alle Sehenswürdigkeiten lassen sich bequem erkunden. Die liebevoll eingerichteten Mehrbettzimmer verfügen über Klimaanlage und Dusche/WC. Für die begleitenden Lehrkräfte stehen Doppel- bzw. Einzelzimmer zur Verfügung. Das Hotel bietet des Weiteren eine schöne Sonnenterrasse zum Entspannen.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 289,- €

    B2: Nur 5 Minuten vom Zentrum von Avignon entfernt befindet sich das schöne 2-Sterne-Hotel**. Es liegt im Businesspark Saint-Tronquet. Die komfortablen Zimmer sind klimatisiert und verfügen über Sat-TV, Direktwahl-Telefon, Internetzugang und ein voll ausgestattetes Badezimmer. Das Hotel verfügt außerdem über ein Restaurant, eine Terrasse und einen Swimmingpool. Inklusive Halbpension.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 309,- €

     

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Zusatzleistungen und Sehenswürdigkeiten:

    • Erkunden Sie Avignon bei einer Stadtrundfahrt mit dem Petit Train d’Avignon (40 Min).
    • Spaziergang durch die historische Altstadt von Avignon. Hier findet man nicht nur einige historische Sehenswürdigkeiten, die als UNESCO-Weltkulturerbe eingestuft wurden, sondern kann darüber hinaus beispielsweise Stadthäuser mit Fassaden aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert oder die einzige denkmalgeschützte Hutmacherei  Frankreichs begutachten.

    Fachprogrammschwerpunkte:

    Geschichte:

    • Besuch des Village des Bories in Gordes. Die ursprünglich bis in die Bronzezeit zurückreichenden „Bories“ sind für Südfrankreich typische Rundbauten aus geschickt aufgestapeltem trockenem Kalkstein. Diese kleinen architektonischen Meisterwerke wurden u.a. als Ställe und Kornkammern genutzt und sind heute in Verbindung mit der Ausstellung von Fundstücken als Freilichtmuseum für Besichtigungen zugänglich.
    • Besuch des Palais des Papes in Avignon. Der größte gotische Palast seiner Zeit (15.000 m²) wurde im 14. Jahrhundert unter der Regentschaft der Kirchenoberhäupter Benedikt XXII und Clemens VI erbaut und ist mit knapp 600.000 Besuchern pro Jahr eines der zehn am meisten besichtigten Monumente Frankreichs. Das von außen wie eine Festung wirkende Gebäude überrascht im Innenraum u.a. mit künstlerisch gestalteten Fresken von Matteo Giovannetti, z.B. den Fresken der Propheten im großen Audienzsaal. Insgesamt sind 25 Räume, wie das päpstliche Schlafgemach, für die Öffentlichkeit zugänglich.
    • Besichtigung des Maison Carée in Nîmes. Es handelt sich hierbei um einen der besten erhaltenen Tempel auf dem Gebiet des römischen Reiches. Die Anlage wurde bereits zu Beginn des ersten Jahrhunderts nach Christus als Beispiel eines klassischen augusteischen Podiumstempels konstruiert. Gelegentlich werden hier auch Kunstausstellungen im Raum der Kultbilder durchgeführt.

    Kunst / Kultur:

    • Besuch des Musée d’art & d’histoire in Orange. Das Museum erzählt die Geschichte des Ortes Orange von der Vorgeschichte bis heute. Ausstellungsstücke sind in erster Linie archäologische Funde römischen Ursprungs wie z.B. ein Kataster (Grundbuch) aus dem 1. Jahrhundert.
    • Besuch des Musée Angladon in Avignon. Das Museum Angladon präsentiert die private Sammlung von Werken aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert, die von dem bekannten Designes Jacques Doucet zu Lebzeiten aufgebaut wurde. Seinen Erben Jean und Paulette Angladon-Dubrujeaud verdanken wir es, dass dieses Museum im Zentrum der Stadt Avignon heute noch einzelne Stücke von u.a. Manet, Van Gogh und Degas präsentiert.
    • Besuch des Musée Calvet in Avignon. Aufgrund seines Reichtums und der Relevanz seiner Sammlung wird es auch als „klassisches französisches Museum“ bezeichnet. Hier werden verschiedenste Bereiche wie Archäologie und Bildende Kunst, besonders aber Kunsthandwerk wie Schmuck, Porzellan oder Fayence behandelt. Das Museum befasst sich außerdem mit der Völkerkunde Asiens, Ozeaniens und Afrikas.

    Gesellschaft / Politik:

    • Besuch der Université d’Avignon et des Pays de Vaucluse, der staatlichen Universität der Stadt Avignon, die bereits 1303 als Konkurrenz zur Universität Sorbonne in Paris gegründet wurde.
    • Besuch der Université Provence Aix-Marseille I. Mit den Standorten in den Städten Aix-en-Provence, Arles, Aubagne, Lambesc und Marseille ist sie eine von drei staatlichen Universitäten im Großraum Marseille. Die Universität wurde im Jahr 1968 nach den Studentenunruhen im Zuge einer Neuordnung der französischen Universitäten neu gegründet.

    Technik / Naturwissenschaft:

    • Ausflug zum Observatoire SIRENE im Naturpark Luberon. Für Schulklassen bis zu einer Größe von 25 Schüler/Innen ist es möglich, während des Schuljahres an einer insgesamt 4 stündigen Observationstour in der Sternwarte teilzunehmen.
    • Besuch des Epicuriums in Avignon. Im „Museum für Obst und Gemüse“, ein Ort, der sich vollständig dieser Thematik widmet, kommen besonders Botaniker, Zoologen und Biologen auf ihren Geschmack. In Angeboten für Schüler wird eine Führung zu der Dauerausstellung „The Incredible World of Fruit and Vegetables“ sowie dem Obst– und Gemüsegarten angeboten und es besteht die Möglichkeit, einen Workshop zum Thema „À la carte“ zu absolvieren.
    • Besuch des Planetariums in Nîmes. In einer Stunde wird den Zuschauern im „Himmeltheater“ die Galaxie und unser Sonnensystem mit Hilfe von Projektionen näher gebracht. In einem kreisrunden Saal mit insgesamt 65 Sitzplätzen können die Besucher ein faszinierendes, poetisches und pädagogisches Schauspiel beobachten. Hier kommt jeder Besucher auf seine Kosten, da die Vorstellungen monatlich wechseln.

    Sozial / Gesundheit:

    • Besichtigen Sie die Medizinische Fakultät der Université Montpellier. Montpellier ist eine der ältesten Universitätsstädte in Frankreich und darum seit jeher aus gesellschaftlicher und politischer Perspektive von großer Bedeutung. Die Medizinische Fakultät liegt direkt neben der Kathedrale Saint-Pierre, wurde bereits 1220 gegründet und gilt als eine der ältesten in Europa.

     Sport / Aktiv:

    • Zahlreiche Wanderwege in Avignon und Umgebung laden zum Wandern durch die Berge von Vaucluse, Weinfelder und den Nationalpark ein.
    • Kayakfahrt auf dem Fluss Ardèche
    • Kanufahrt an der Pont du Gard. Die Tour dauert ca. 2 Stunden und es gibt auch die Möglichkeit zum Baden.
    • Wandern auf dem Pic Saint-Loup, ca. 30 km nördlich von Montpellier. Es handelt sich hierbei um einen 658 m hohen südfranzösischen Berg, der in der Region Languedoc-Roussillon gelegen ist. Auf dem Gipfel befindet sich ein Wach– und Feuerturm, eine Kapelle und eine Einsiedlerklause. Die Wanderung erfordert nur ein wenig Erfahrung, lediglich im Schlussanstieg gibt es einige steilere Passagen. Oben angekommen hat man einen besonderen Ausblick über die gesamte Umgebung. Die Tour dauert etwa 2-3 Stunden.

    Exkursionen / Ausflüge:

    • Ausflug nach Nîmes. Die Arènes Nîmes ist ein römisches Amphitheater, das heute besser erhalten ist als sein Vorbild, das Kolosseum in Rom. Was zu Zeiten des römischen Imperiums Schauplatz für Gladiatorenkämpfe war, wurde im 12. Jahrhundert mehr oder weniger der Nutzung einzelner überlassen. Erst im 18. Jahrhundert wurde der Innenraum des Theaters –u.a. durch den Bau von 2 Kirchen verfremdet – als Bleibe für ein Dorf von ca 700 Einwohnern genutzt. Das heute restaurierte Theater ist ganzjährig für Besichtigungen geöffnet.
    • Ausflug zum Naturreservat der Camargue. Bei einem Besuch des Parks besteht die Möglichkeit, auf Lehrpfaden die beeindruckende Landschaft der Camarque zu genießen und deren natürliche Milieus zu begutachten. Die Sumpf– und Seenlandschaft gehört nicht nur zu den drei wichtigsten Feuchtgebieten in Europa, sondern bietet außerdem Platz für verschiedenste Vogelarten.

  • Venedig – Lido di Jesolo (Kurs- und Klassenfahrten)

    Venedig – Lido di Jesolo (Kurs- und Klassenfahrten)

    Klassenfahrt Lido di Jesolo

    Lido di Jesolo liegt nordöstlich von Venedig. Der beliebte Ferienort bietet lange Sandstrände sowie ein reichhaltiges Angebot an Bars und Restaurants. Von hier aus ist Venedig mit der Fähre bequem in ca. 40 Minuten zu erreichen. Venedig, die Perle in der Lagune, war schon immer Projektionsfläche für Träume und Sehnsüchte ihrer Besucher. Die verzaubernde Lage inmitten der Lagune, der Glanz Ihrer Paläste, der morbide Charme und die Einmaligkeit des Lichts, das alles wurde bereits von unzähligen Dichtern besungen. Alles ist wahr und alles läßt sich an diesem verzauberten Ort finden. Wahr ist aber auch, dass die heutige Stadt durch Hochwasser und Stadtflucht bedroht um Ihre Zukunft kämpft. Ungeheure Anstrengungen sind notwendig, um “Die Einmalige” auch für zukünftige Generationen zu erhalten.

     

    Klassenfahrt Lido di Jesolo – Vorschlag für Ihr Wochenprogramm:

    1. Tag: Willkommen in Lido di Jesolo
    Ankunft nach Ihrer Bus– oder Flugreise, ggf. Transfer vom Flughafen zur Unterkunft. Nach dem Einchecken und einer kurzen Erfrischung beginnt ein erster Bummel an den Strand oder durch den Ort. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Gern reservieren wir in einem typisch italienischen Restaurant für Ihre Gruppe einen Tisch zu einem gemeinsamen Abendessen.

    2. Tag: Kunst und Kultur
    Nach dem Frühstück fahren Sie mit der Fähre nach Venedig und unternehmen eine Stadtführung im historischen Zentrum von Venedig. Anschließend besichtigen Sie den berühmten Dogenpalast, der auf tausend Jahre venezianische Geschichte zurückblickt und von innen wie von außen prächtig verziert ist. Hier kann man einerseits wertvollste Gemälde von Tintoretto, Tizian oder Veronese bewundern und andererseits einen Blick in das alte und düstere Gefängnis werfen. Die Verliese, in denen u. a. Casanova einige Jahre verbrachte, erreicht man über die berühmte Seufzerbrücke. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung.

    3. Tag: Die Lagune
    Heute lernen Sie bei einer Bootsfahrt zu den Inseln Murano und Torcello die Lagune besser kennen. Beide Inseln sind malerisch gelegen und bezaubern den Besucher mit bunten Häusern, opulenten Villen und schönen Piazze zum Verweilen. Erstere lockt mit ihren berühmten Glasfabriken, dem dazugehörigen Museum und zwei sehenswerten Kirchen. Letztere bezaubert durch ihren ländlichen Charakter und die Kathedrale mit herrlichen Mosaiken.

    4. Tag: Ausflug nach Padua
    Der heutige Tagesausflug führt Sie in die 37 km westlich von Venedig gelegene Provinzhauptstadt Padua. Diese traditionsreiche Universitätsstadt ist unter anderem die Heimat des Heiligen Antonius und beherbergt die Basilica di San Antonio, genannt Il Santo.

    5. Tag: Rückreise nach Deutschland
    Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nun haben Sie noch die Möglichkeit einen letzten Stadtbummel zu unternehmen und die vielen schönen Ecken Venedigs zu genießen. Nachmittags erfolgt die Fahrt zum Flughafen und der Rückflug bzw. die Rückfahrt per Bus nach Deutschland.

     

     

    Leistungsbeispiel:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort
    • Alternativ: Bahnfahrt oder Flugreise
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie im Unterkunftsbeispiel angegeben
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • B1 für Selbstversorger, C1 inkl. Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    B1: Auf der Halbinsel Cavallino bietet das Feriendorf einen eigenen Strand, einen Pool und einen Whirlpool im Freien. Er liegt inmitten von Pinien und Olivenbäumen und verfügt über einen Minigolfplatz sowie komfortable Mobilheime. Die modernen, gut ausgestatteten Mobilheime bieten alle eine Terrasse und einen Kühlschrank. Alle Unterkünfte verfügen über ein eigenes Bad, manche warten zudem mit einer Kochnische und Essecke auf. Fahrräder können Sie ausleihen. Ein Minimarkt und ein Supermarkt sind am Campingplatz verfügbar. Der umweltfreundliche Campingplatz wird hauptsächlich mit Solarenergie betrieben. Der Campingplatz befindet sich auf einer Halbinsel, die die Lagune von Venedig von der Adria trennt. Er liegt 6 km vom Hafen Punta Sabbioni entfernt. Von dort legen Schiffe zum Lido di Venezia ab.

    Reisepreis Klassenfahrt, inkl. An- und Abreise und unserer Leistungen ab: 189,- EUR

    C1: Das Hotel **/*** befindet sich im beliebten Badeort Lido di Jesolo. Das Zentrum von Venedig ist von hier aus bequemmit der Fähre in ca. 30 Minuten zu erreichen. Die von uns ausgewählten Hotels befinden sich alle direkt am Strand oder in fußläufiger Entfernung. Alle modern ausgestatteten Zimmer sind mit eigenem Bad/WC, Telefon und TV ausgestattet. Im Haus befinden sich eine Bar und ein Restaurant, in dem nationale Spezialitäten angeboten werden.

    Reisepreis Klassenfahrt, inkl. An- und Abreise und unserer Leistungen ab: 199,- EUR

     

     

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    Zusatzleistungen und Sehenswürdigkeiten:

    • Kostenfreier Eintritt: Viele der berühmtesten Museen und Baudenkmäler in Venedig bieten Schulen kostenfreien Eintritt bei Vorlage einer entsprechenden Schulbescheinigung. Vorreservierungen können häufig durch uns erfolgen.
    • Gondelfahrt durch die Kanäle – ein Muss für einen jeden Venedigbesucher. Kosten auf Anfrage. Preiswerter ist die Überquerung des Canal Grande auf einer der Gondelfähren, den sogenannten Traghetti.
    • Die schönsten Aussichtspunkte: das ca. 100 m hohe Wahrzeichen Venedigs, der Campanile di San Marco auf der Piazza San Marco, der Campanila di San Giorgio sowie der Torre dell‘Orologio.
    • Besichtigen Sie den Markusdom und nehmen Sie im bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerk der Stadt an einer Messe teil oder besuchen Sie das Tesoro, die Schatzkammer, welche eine beeindruckende Sammlung liturgischer Geräte, Reliquare und Schnitzarbeiten enthält.
    • Die 1591 fertig gestellte Rialtobrücke in Venedig ist eines der bekanntesten Bauwerke der Stadt. Sie überspannt den Canal Grande mit einer beachtlichen Weite von 28,8 Meter. Auf der Brücke befinden sich zahlreiche Geschäfte, deren Mieten zur Finanzierung der Brücke dienten.
    • Die Seufzerbrücke liegt zwischen dem Dogenpalast und den Prigioni nuove, dem neuen Gefängnis, in der italienischen Stadt Venedig und führt über den Rio di Palazzo, einen etwa acht Meter breiten Kanal. Die schmale, elf Meter lange weiße Kalksteinbrücke wurde 1602/03 vollendet. Vom Dogenpalast wurden die von venezianischen Gerichten Verurteilten in die Haft oder zur Exekution über diese Brücke in die Gefängnisraume geleitet.

    Fachprogrammschwerpunkte:

    Geschichte:

    • Museo dell‘Estuario di Torcello: Dokumentation über die Entwicklungsgeschichte der Lagune. Ausstellung von archäologischen Stücken aus der Frühzeit,  Altarteilen aus der Kathedrale von Torcello, u.v.m..
    • Archäologisches Museum: Das archäologische Museum Venedigs beherbergt wichtige antike griechische und römische Skulpturen, die meist aus renommierten Privatsammlungen venezianischer Adeliger stammen, die sich des Kunstmarktes in den Besitzungen im östlichen Mittelmeer bedienten.
    • Das Jüdische Museum zeigt Einrichtungsgegenstände, Bekleidungsstücke, Silbergerät, Hochzeitsverträge, usw. und zeugt von der Wichtigkeit der jüdischen Bewohner Venedigs vom 16. bis zum 19. Jh. Es ist auch möglich drei der insgesamt fünf Synagogen zu besichtigen, die sich am „Campo del Ghetto Nuovo“ und am „Campo del Ghetto Vecchio“ befinden.
    • Besuch des Museo del Settecento Veneziano, welches ein frisch renovierter Prachtpalast am Canal Grande ist, dessen Inneres mit Gemälden, Möbeln, Porzellan und Leuchtern unvergessliche Eindrücke von Kunst und Lebensstil im Venedig des 18. Jh. vermittelt.

    Kunst / Kultur:

    • In zahlreichen Kirchen Venedigs finden während des gesamten Jahres Konzerte statt. Im Mittelpunkt steht Barockmusik, insbesondere von Antonio Vivaldi.
    • Teatro Malibran: 1687 eröffnet, kommen hier neben italienischem Sprechtheater auch Opern zur Aufführung.
    • Besuch des Teatro Goldoni, in welchem speziell Goldoni-Stücke, gelegentlich aber auch Zeitgenössisches gezeigt werden.
    • Für die Museumsbesuche im Palazzo Ducale (Dogenpalast), Museo Correr, Museo Archeologico Nazionale und in der Biblioteca Nazionale Marciana empfiehlt sich der Erwerb eines biglietto cumulativo. 
    • Dogenpalast: Prachtvolles Beispiel für gotische Profanarchitektur! Er wurde mit Materialien aus den venezianischen Kolonien im Osten gebaut und in der Renaissance kamen noch die prachtvolle „Riesen-Treppe“ von Antonio Rizzo, die „Goldene Treppe“ von Sansovino und die Dekorationen der Lombardo hinzu. Der Palast ist das Symbol für eine tausendjährige Geschichte. Hier kann man prachtvolle Gemälde von Tintoretto, Tizian oder Veronese bewundern aber auch ein Weg in das alte Gefängnis lohnt; dort „wohnte“ Casanova einige Jahre.
    • Museum Correr: Das ausschließlich Venedig gewidmete Museum ist die städtische Sammlung schlechthin. Es dokumentiert Geschichte und Kunst der Republik von Malerei und Skulptur, bis zu Seefahrt und Handel. Der Eingang ist im napoleonischen Flügel der Prokuratien.
    • Museum Marciano: Es ist im Obergeschoss der Basilika eingerichtet und beherbergt die Originale der vier Bronzepferde von der Fassade; ausserdem das von Paolo Veronese entworfene Tuch mit dem die Pala d´Oro an gewöhnlichen Tagen verhüllt war.
    • Galerie Guggenheim: Sammlung von Kunstwerken aus dem 20. Jahrhundert, zusammengestellt von Peggy Guggenheim, die hier mehr als 30 Jahre lebte. Das Guggenheim-Museum ist eines der wichtigsten Museen Italiens für Kunst aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Ausgestellt sind hier Werke von Picasso, Braque, Duchamp, Mirò, Kandinskij oder Pollock. Italien ist gut vertreten durch Severini, Balla und Fontana.
    • Museum Cà D‘Oro: das gotische „Goldene Haus“ war lange der prunkvollste Privatpalast der Stadt. Der Name geht auf die verschiedenen Marmorarten zurück, die an der Fassade Verwendung fanden. Bis Baron Giorgio Franchetti im späten 19. Jahrhundert das Gebäude kaufte um darin ein Museum einzurichten, musste es viele Eingriffe über sich ergehen lassen. Die Sammlung beherbergt Meisterwerke von Mantegna, Carpaccio, Diana oder Pordenone. Außerdem besitzt sie eine schöne Abteilung für flämische Malerei und Fresken, die einst venezianische Fassaden schmückten. Im Hof steht ein prachtvoller Brunnen aus rotem Marmor von Bartolomeo Bon aus dem Jahr 1427. Kosten: 7,00 EUR/Person.
    • Palacio Mocenigo: In diesem historischen Palais hat das Zentrum für Textilkunst und Geschichte der Mode seinen Sitz. Das Innere besitzt eine reiche, noch originale Ausstattung. Der englische Dichter Lord Byron wohnte einst hier.
    • Museo di icone bizantine: Byzantinische Ikonen vom 14. bis zum 18. Jahrhundert, vorwiegend aus Griechenland und Kreta, können hier in einigen Räumen bewundert werden. Die meisten Ikonen sind aus dem Osten hierher gekommen, einige sind aber auch in Venedig selbst entstanden.
    • Cá Pesaro: Der Palast der Dogenfamilie Pesaro beherbergt sowohl das Museum für Moderne Kunst als auch das Orientalische Museum. Die Sammlung, die sich aus vielen einst bei der Biennale ausgestellten Werken zusammensetzt, umfasst viele italienische Werke des 19. und 20. Jahrhunderts, aber auch Gemälde von Gustav Klimt, Skulpturen von Rodin usw.. Die orientalische Abteilung (Japan, China, Indonesien) wurde von Heinrich von Bourbon bei dessen Orientreisen zusammengestellt. Kosten: 3,00 EUR/Schüler und 5,50 EUR/Lehrer.
    • Museo d‘Arte Moderna: In dieser großen Sammlung moderner Kunst sind Werke von Klimt, Chagall, Matisse, Klee, Kandinsky, Miró und vielen mehr zu sehen.
    • Galerien der Accademia: Die Sammlungen der Akademie gehören zu den wichtigsten Italiens. Vertreten sind hier die Meister der venezianischen Malerei vom Mittelalter bis zur Renaissance und zum Barock. Nur Dienstags und für wenige Stunden (15-16h; 16.30-17.30h) können die im letzten Geschoß von Palladios Kloster untergebrachten Depots besichtigt werden.
    • Museum Cà Rezzonico: Das Museum des venezianischen 18. Jahrhunderts ist in dem prachtvollen am Canal Grande gelegenen Rezzonico Palast untergebracht. Es beherbergt in stilgerechtem Rahmen barocke Werke von Tiepolo, Piazzetta, Longhi, usw., sowie Veduten von Canaletto und Guardi.

    Gesellschaft / Politik:

    • Besuch der Università Ca’Foscari di Venezia, welche national und international einen guten Ruf  in akademischer Ausbildung und Forschung hat. Sie wurde 1868 als die erste Wirtschaftsuniversität Italiens gegründet. Etwa 2.500 Studenten machen hier jährlich ihren Abschluss. Besuch einer Vorlesung auf Anfrage.
    • Besuch des Deutschen Studienzentrums in Venedig, einer interdisziplinären Einrichtung, die wissenschaftliche Arbeiten und Projekte zur Geschichte und Kultur Venedigs und seines Imperiums fördert. Es vergibt Stipendien an jüngere postgraduierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

    Naturwissenschaft / Technik:

    • Museum Marine: Das Museum ist der venezianischen Seefahrt gewidmet. Während der Republik stand am Tag der Himmelfahrt Mariens (Sensa) dem Dogen ein Prunkschiff (Bucintoro) zur Verfügung, von dem aus er der traditionellen Vermählung der Stadt mit dem Meer beiwohnte. Das Museum gehört heute der italienischen Marine und zeigt schöne Schiffsmodelle, Seefahrerkarten und andere Schätze. 
    • Museum für Naturgeschichte: Untergebracht ist es im ehemaligen Handelshaus der Türken. Die Evolutionsgeschichte wird hier von ihren Anfängen bis zum Auftreten des Menschen erzählt. Die Fossiliensammlung bereichert das vollständige Skelett eines Dinosauriers.
    • Der frühe Vogel fängt den Wurm – nach diesem Motto geht es allmorgendlich (außer So und Mo) auf der Pescheria, dem Fischmarkt, zu. Hier werden schon vor sechs Uhr Meeresfrüchte verkauft. Das Angebot ist enorm, die Atmosphäre einzigartig.

    Aktiv / Sport:

    • Besuch einer Sportveranstaltung, z. B. eines Fußballspiels von Società Sportiva Calcio Venezia.
    • Radtour am Lido di Venezia am Sandstrand entlang. Eine schöne Tagestour führt über Malamocco und Pellestrina bis nach Chioggia. Die Dämme und Steinwälle sind gut befahrbar. Zwei Mal muss man auf dem Weg mit einer Fähre übersetzen. Fahrräder kann man am Lido mieten.
    • Bei der Associazione Sportive San Giorgio gli Sport dell´ Acqua können Sie sich Segel– und Ruderboote ausleihen oder Wasserski fahren.

    Exkursionen / Ausflüge:

    • Fahrt zu den Inseln Murano und Torcello. Erstere lockt mit ihren berühmten Glasfabriken, dem dazugehörigen Museum und zwei sehenswerten Kirchen. Letztere bezaubert durch ihren ländlichen Charakter und die Kathedrale mit herrlichen Mosaiken.
    • Ausflug in die 37 km westlich von Venedig gelegene Provinzhauptstadt Padua, die traditionsreiche Universitätsstadt ist unter anderem die Heimat des Heiligen Antonius und beherbergt die Basilica di San Antonio, genannt II Santo.
    • Ausflug zur Insel Burano, welche für ihr pittoreskes Erscheinungsbild bekannt ist. Die bunten Häuschen, winzigen Kanäle und Brücken sowie die alteingesessenen Einwohner lassen den Besucher denken, er sei in einer Bühnenkulisse.
    • Erleben Sie eine Schifffahrt auf dem Brenta-Kanal, die Sie mit der Landschaft und den architektonischen Meisterwerken am Ufer bekannt macht.

     

  • Krakau & Auschwitz

    Krakau & Auschwitz

    Klassenfahrt Krakau & Auschwitz

    Die Kombinationsreise Krakau-Auschwitz bietet die Möglichkeit sich intensiver mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust auseinanderzusetzen. Anstelle eines einfachen Tagesausflugs zur Gedenkstätte übernachten Sie im Begegnungshaus oder einem Hotel in Auschwitz, und haben so die Möglichkeit Auschwitz I – Stammlager und Auschwitz II – Birkenau an mehreren Tagen zu besuchen. Die letzten Tage der Klassenfahrt verbringen Sie in Krakau, hier bietet sich beispielsweise eine Führung durch das jüdische Viertel ‚Kazimierz‘ an, sowie ein Besuch der Oskar Schindler Fabrik.

     

    Leistungsbeispiel Klassenfahrt Krakau & Auschwitz:

    • Busfahrt in einem komfortablen Fernreisebus inkl. 500 Freikilometer für Exkursionen vor Ort (z.B. Transfer vom Hotel zur Gedenkstätte)
    • Alternativ: Bahnfahrt oder Flugreise
    • 3 Übernachtungen in Auschwitz, 2 Übernachtungen in Krakau in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie, Lage und Komfort wie im Unterkunftsbeispiel angegeben
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Stadtführung durch Krakau
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    B1: Das Begegnungshaus ist eine Einrichtung der katholischen Kirche und befindet sich in direkter Nähe zum ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz. Das Zentrum hat es sich zur Aufgabe gemacht, einen Ort der Besinnung und Begegnung zu schaffen, um die Opfer des Holocausts zu ehren und eine Welt des gegenseitigen Respekts, der Versöhnung und des Friedens zu gestalten.

    C1: Das Hotel*** empfängt Sie in einem historischen Gebäude im Herzen des ehemaligen jüdischen Viertels Kazimierz in Krakau. Die Altstadt und den historischen Wawel erreichen Sie von hier aus bequem zu Fuß. Alle Zimmer im Kazimierz verfügen über ein eigenes Bad mit einer Dusche und einem WC. Darüber hinaus können Sie ein Sat-TV und in den meisten Zimmern eine Klimaanlage und einen Kühlschrank erwarten. Jeden Morgen wird Ihnen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet angeboten.

    Reisepreis Klassenfahrt, inkl. aller Leistungen ab: 299,- €

     

     

    Förderung der Klassenfahrt als Gedenkstättenfahrt:

    Für eine Klassenfahrt nach Krakau und Auschwitz haben Sie die Möglichkeit, Fördermittel über Land oder Bund zu beantragen. Die neue Förderung von Schulfahrten zu Gedenkstätten politischer Gewaltherrschaft wird sehr gut angenommen. Wenn Sie hierzu fragen haben, können Sie uns gerne kontaktieren, wir erläutern Ihnen gerne die Modalitäten in den einzelnen Bundesländern. In NRW konnten z.B. alle 114 beantragten Fahrten bewilligt werden. Dafür werden Zuschüsse in Höhe von rund 185.000 Euro gewährt. Damit wurden bereits nach drei Monaten 92,5 Prozent der Fördermittel abgerufen. Schulministerin Yvonne Gebauer zeigte sich erfreut und erklärte: „Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist eine wichtige Aufgabe der Schulen in Nordrhein-Westfalen. Die deutschen Diktaturen kennen Kinder und Jugendliche zum Glück nur noch aus dem Geschichtsunterricht. Und doch müssen die Lehren aus politischer Gewaltherrschaft immer wieder neu gezogen und zeitgemäß vermittelt werden. Auf diese Weise lernen die Schülerinnen und Schüler etwas über den Wert von Freiheit und Demokratie. Als außerschulische Lernorte leisten Gedenkstätten hierzu einen unverzichtbaren Beitrag.“ 

    Quelle: https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ministerin-gebauer-die-auseinandersetzung-mit-der-geschichte-ist-eine-wichtige

     

     

    Allgemeine Anregungen für das Wochenprogramm:

    • Krakau Touristen Karte: Diese zwei oder drei Tage gültige Karte berechtigt ihren Inhaber zu kostenlosen Fahrten mit städtischen Bussen und Straßenbahnen sowie zu freiem Eintritt in über 30 Krakauer Museen. Die Karte berechtigt darüber hinaus zu Ermäßigungen in ausgewählten Restaurants und Geschäften. Kosten: 2-Tages-Karte ca. 14,00 EUR/Person; 3-Tages-Karte ca. 18,50 EUR/Person.
    • Bootsfahrt auf der Weichsel. Genießen Sie während dieser informativen Fahrt ganz neue Ansichten und Eindrücke von Krakau. Kosten für eine einstündige Tour ab 3,00 EUR/Person.
    • Überblicke: Eine tolle Aussicht auf die Stadt und das Umland bietet sich vom Turm der Marienkirche, der bis heute größten und schönsten Kirche der Stadt.
    • Stadtführungen: Zum Einstieg in die Stadt, am Beginn Ihrer Studienfahrt, empfehlen wir Ihrer Gruppe die Buchung einer Stadtführung, z. B. einen Stadtspaziergang durch die Altstadt. Die Führung gibt einen umfas-senden Überblick über Geschichte und Gegenwart des historischen Stadtzentrums. In Krakau können wir Ihnen für fast jeden Fachprogrammschwerpunkt eine maßgeschneiderte Themenstadtführung anbieten. Einige Anregungen hierzu finden Sie in den nachfolgenden Fachprogrammschwerpunkten. Sollte Ihnen eine spezielle Fachführung fehlen, fragen Sie uns bitte, wir versuchen gern, diese für Ihre Gruppe zu realisieren.
    • Mit der Kutsche durch Krakau. Vom Florianstor aus haben Sie die Möglichkeit, die Stadt von einer Pferdekutsche aus zu entdecken. Der Fahrer führt Sie entlang an der Marienkirche und Wawel nach Kazimierz. Kosten auf Anfrage.
    • Lernen Sie das ehemalige jüdische Viertel der Stadt Krakau kennen. Während eines Stadtspaziergangs durch Kazimierz, oder der Themenstadtführung „Auf den Spuren von Schindlers Liste“.
    • Besuch des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau (polnisch Państwowe Muzeum Auschwitz-Birkenau, Abk. PMO). Die Gedenkstätte auf dem Gebiet der polnischen Stadt Oświęcim umfasst die Überreste der zwei Konzentrationslager KZ Auschwitz I und KZ Auschwitz-Birkenau (auch KZ Auschwitz II, das eigentliche Vernichtungslager). Erinnert wird an die Morde und die Lager während der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg. Wir bieten den Besuch der Gedenkstätte Auschwitz auf Wunsch auch als 2-Tages-Exkursion an, so dass Sie am ersten Tag das ehemalige Lager Auschwitz I und am zweiten Tag das Gelände von Auschwitz Birkenau besichtigen können. Interessierte Gruppen haben auch die Möglichkeit, Workshops zu besuchen, die mit verschiedenen Themenschwerpunkten und häufig auch in deutscher Sprache angeboten werden. 
    • Am Morgen besuchen Sie die ehemalige Fabrik von Oskar Schindler. In der Lipowa-Straße 4 in Krakau befindet sich eine Abteilung des Historischen Museums der Stadt Krakau, die der Geschichte Krakaus in den Jahren 1939 – 1945 gewidmet ist. Die Kriegsgeschichte der Fabrik und ihres Besitzers sowie die Geschicke der von ihm geretteten jüdischen Insassen des Konzentrationslagers Płaszów sind vor allem durch Steven Spielbergs Spielfilm Schindlers Liste bekannt geworden. Im Zentrum der ständigen Ausstellung „Krakau – die Okkupationszeit“ stehen Krakau und seine Einwohner in der Zeit des 2. Weltkrieges. Der Besucher wird von den Figuren ausgewählter Krakauer durch die Ausstellung geführt, deren individuelle Schicksale stellvertretend sind für die Geschichte vieler polnischer und jüdischer Einwohner der Stadt.
    • Besuch des Wawel, der imposant auf einem Kalkfelsen über der Weichsel thront. Wie kein anderes Bauwerk bezeugt er einstige polnische Größe, von hier regierten Monarchen über viele Jahrhunderte das Land. Von der Altstadt führt eine steile Straße hinauf. Besichtigt werden kann die Kathedrale und das Schloss. 
    • Historisches Museum zur Geschichte der Stadt Krakaus: Im prachtvollen Krzysztofory-Palais zeigt eine Ausstellung alte Dokumente der Stadtgeschichte, Goldarbeiten, Bilder und Kupferstiche. Oft sind hier auch einige Weihnachtskrippen, die beim letzten Wettbewerb zu den Siegern zählten, zu sehen.
    • Besuch des Jüdischen Museums in Krakau. Ziel des Museums ist es, die Kultur der Juden aus Galizien darzustellen und an die Opfer des Holocaust zu erinnern.
    • Führung durch das Collegium Maius, der ehemaligen Universität Krakaus, die 1400 gegründet und 1939 geschlossen wurde. In den Innenräumen des ersten Stocks kann man die Bücherei und den mit vielen Portraits geschmückten Speisesaal sehen. Die Führung bietet außerdem die Möglichkeit, den Universitätsschatz und alte Rektorenzepter zu bestaunen. Kosten auf Anfrage.
    • Besuch des Ghettomuseums, welches in der “Apotheke zum Adler” untergebracht ist. Mit Fotos und Skizzen wird dem Besucher das Leben im Ghetto näher gebracht. Tadeusz Pankiewicz hat die Erfahrungen aus jener Zeit in einer Chronik dokumentiert. Kosten auf Anfrage.
    • Besuch des Archäologischen Museums: Im früheren Barfüßerkloster des Kameliterordens werden Fundstücke aus Kleinpolen, aber auch ägyptische Mumien ausgestellt.
    • Besuch der Cricoteca, dem Tadeusz-Kantor-Dokumentationszentrum. Es gedenkt dem 1955 gegründeten Theater Cricot 2, das mit seinem düsteren, oft beklemmend wirkenden Bühnenbild viele Menschen in seinen Bann zog. Zu sehen sind Fotos alter Inszenierungen, in der Kellergalerie sind Kantors Gemälde ausgestellt.
    • Alter Friedhof: 1533 wurde dieser Friedhof angelegt, wie durch ein Wunder hielt das Grab des Rabbiners Remuh der Gewalt der deutschen Besatzer stand. Heute ist es das Ziel von jüdischen Pilgern aus aller Welt. Fast alle Gräber dieses Friedhofs, auf dem sich jüdische Bürger bis 1799 bestatten ließen, wurden von den Nationalsozialisten geschändet. Nach dem Krieg wurden die Steintafeln der Gräber zu einer 20 m langen ‚Klagemauer‘ zusammengestellt.

    Theater/ Oper:

    In Krakau gibt es jeden Abend ein sehr großes Angebot an Theatervorstellungen.

    • Besuch einer Aufführung im Stary Teatr (Altes Theater), welches 1799 gegründet wurde und eines der erfolgreichsten Theater des Landes ist. Die Aufführungen sind alle auf polnisch.
    • Bagatela-Theater: Einst war dies ausschließlich ein Theater für Kinder und Jugendliche, heute gibt es zusätzlich satirische Produktionen. Egal für wen man spielt, setzt man auf ein unterhaltsames Bühnenbild und farbenfrohe Kostüme.
    • Slowacki-Theater: 1893 wurde es als Miniaturausgabe der Pariser Oper gebaut. Hier werden Ballettaufführungen und Konzerte unterschiedlichster Couleur gegeben.

    Museen:

    • Das Hauptgebäude des Krakauer Nationalmuseums wurde 1879 eröffnet und steht gegenüber dem Hotel Cracovia. Sein riesiger Fundus konzentriert sich auf drei Gebiete. Die Ausstellung „Waffen und Farben in Polen“, die Galerie des Kunsthand-werks und die Galerie der polnischen Malerei und Bildhauerei des 20. Jh. .
    • Czartoryski-Museum: Die Kunstsammlung besteht vor allem aus Werken der italienischen, deutschen und flämischen Malerei des 14.-18. Jahrhunderts, u.a. von Lucas Cranach, Pieter Breughel, Rembrandt und Dürer. Wertvollstes Bild ist Leonardo da Vincis geheimnisvolle “Dame mit dem Hermelin”.
    • Erzbischöfliches Museum: Hier wird Polens beste Sakralkunst von der Gotik bis zum Barock ausgestellt. Zu den Kostbarkeiten gehört die „Schöne Madonna aus Kruzlowa“ von 1410, die fast ebenso kindlich erscheint wie der Jesus auf ihrem Arm. In einem der Räume wohnte einst der Krakauer Erzbischof Karol Wojtyla. Zum Inventar gehören rote Roben, Familienfotos und die Skier, mit denen er die Hänge der Hohen Tatra hinab fuhr.
    • Das Museum der Theatergeschichte ist im „Haus zum Kreuz“ untergebracht, einem gotischen Haus, das im 15. Jh. arme Gelehrte beherbergte. Die Ausstellung besteht aus Dokumenten, Zeichnungen und Fotos, Bühnenbildern und Kostümen. Ein Saal ist der Geschichte der Krakauer Oper gewidmet, ein anderer dem Schaffen Wyspianskis.
    • Kunstbunker“ nennen die Krakauer die in Beton gegossene Galerie für Gegenwartskunst am Altstadtrand. Damit er nicht als Werk der Neuzeit erkennbar ist, hat man ihn begrünt. Die Palette der Wechselausstellungen reicht von Video– und Multimedia-Events bis zur minutiös gemalten Kirchenkritik von Duda-Gracz.
    • Stanislaw-Wyspianski-Museum: Der visionäre Dramatiker darf sich in einem restaurierten Adelspalais aus dem 17. Jh. entfalten. Wyspianski war Zeichner und Maler, Dichter, Designer und Architekt.
    • Besuch des Japanischen Zentrums für Kunst und Technologie “Manggha“: Einer Welle gleich stemmt sich das moderne Gebäude dem Wawel entgegen. Die gläsernen Säle bergen eine Sammlung japanischer Kunst, die der exzentrische Sammler Feliks Jasienski alias Manggha zusammentrug.
    • Besuch bei der Industrie- und Handelskammer in Krakau. Gespräch mit einem Vertreter über aktuelle Arbeitsschwerpunkte der Kammer. Gespräch mit einem Vertreter der unabhängigen Gewerkschaft Solidarnosc über ihre heutige Rolle in der polnischen Gesellschaft.
    • Besuch bei einer Menschenrechtsorganisation, z. B. Amnesty International. Gespräch mit einem Vertreter über aktuelle Projekte.
    • Besuch des Goethe-Instituts: Informationen über Arbeit und Aufgaben in Polen. Gespräch mit einem Mitarbeiter. Kostenfrei.
    • Besuch des Naturkundemuseums – in dem kleinen Wasserreich des Museums sieht man bunte Fische und Meerestiere aus dem Toten Meer, dem Pazifik und dem Indischen Ozean. Hauptattraktion ist der Hai, der einzige seiner Art in Polen. Kosten: ca. 2,50 EUR/Schüler und 4,00 EUR/Lehrer.
    • Pharmazie-Museum: Dieses Museum ist nicht nur etwas für Ärzte und Apotheker. Auf vier Ebenen eines Patrizerhauses wird Heilkunst von anno dazumal vorgestellt. Zum Inventar gehören eine komplette Apotheke aus dem frühen 19. Jh., Gift-schränke, Laborutensilien sowie ausgestopfte Krokodile, aus deren Innereien Allheilmittel hergestellt wurden. Kosten auf Anfrage.
    • Museum des Stadtingenieurswesen: Das 1998 eröffnete Museum beschäftigt sich mit der kommunalen Ökonomie sowie mit der Technikgeschichte des Städtebaus.
    • Das Foucaultsche Pendel: Jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) wird von der Kuppel der Peter-und-Paul-Kirche ein 46,5 m langes Seil herabgelassen, an dem eine 25 kg schwere Kugel hängt. Mit dessen Hilfe wird die Rotation der Erde verdeutlicht, die Kopernikus mathematisch und Foucault mechanisch bewiesen haben. Kostenfrei.
    • Zoologischer Garten: An einem sonnigen Tag fährt man in den Krakauer Zoo im westlich der Altstadt gelegenen Wolski-Wald. Über 1500 Tiere kann man sich hier von nahem anschauen.
    • Botanischen Garten der Jagiellonen-Universität: Hier kann man exotische Pflanzen und einen riesigen japanischen Goldfruchtbaum sehen. Außerdem gibt es einen Meteorologiegarten.
    • Besuch einer Sportveranstaltung, z. B. eines Fußballspiels von Wisla Kraków, eines Basketballspiels von Wisla CanPack Kraków oder eines Eishockeyspiels des KS Cracovia Kraków. Kosten auf Anfrage.
    • Besuch des Park Wodny, einer Badelandschaft 2,5 km nordöstlich der Altstadt mit Pools, Wasserfällen, bis zu 200 m langen Rutschen, Kletterwänden, Jacuzzi und Saunen.
    • Wandern kann man entlang eines markierten Weges, der durch den Wolski-Wald, ein Naturreservat im Westen der Stadt mit malerischen Kalksteinformationen und Schluchten, führt. Die  Tour ist 8 km lang und führt den Wanderer entlang des Einsiedler-klosters der Kamaldulenser, dem Zoo, dem Pilsudski-Hügel und der Villa Decius.
    • Radtour entlang der Weichsel. Besonders schön ist die Strecke zum Benediktinerkloster von Tyniec. Auf nicht einmal halbem Weg kann man in den Wolski-Wald abbiegen. Fahrräder kann man für ca. 10,00 EUR/Rad/Tag leihen.
    • Kanutour in Krakau. Zum Beispiel eine Weichseltour im offenen Zwei Personen Kajak zum Schloss Niepołomice. Kosten auf Anfrage.

     

    • Ausflug nach Czestochowa, der geistigen Hauptstadt Polens. 4 Mio. Katholiken pilgern jährlich zur schwer befestigten Klosterkirche der Pauliner auf dem Hellenberg, wo sich das wundertätige Bildnis der schwarzen Madonna befindet. Czestochowa zählt neben Lourdes, Fatima und Loreto zu den größten Wallfahrtsorten der Welt.
    • Kalwaria Zebrzydowska: Das „polnische Jerusalem“, der ehrgeizige Versuch eines Adeligen, die Heilige Stadt nachzubauen, steht auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO. Im 17. Jh. ließ er im Beskidenvorland 42 Kirchen und Kapellen errichten, die alljährlich zu Ostern die Kulisse für die Passionsspiele abgeben. In der übrigen Zeit reißt der Pilgerstrom nicht ab, denn die zentrale Bernhardinerkirche beheimatet ein „weinendes“ Marienbildnis.
    • Wadowice: 1920 erblickte hier Karol Wojtyla, besser bekannt als Papst Johannes Paul II., das Licht der Welt. Sein Geburtshaus in der ul. Koscielna 4 wurde zum Kultort. Selbst seine Lieblingsspeise, die ‚Papst-Cremeschnitte‘ (kremówki papapieski), wird vermarktet.
    • Wieliczka: In dieser Stadt wird seit dem Mittelalter Salz gefördert und Teile des Bergwerks sind seit 1978 Weltkulturerbe der UNESCO. Es werden Führungen angeboten, bei denen es mit einem Aufzug 65 m in die erste Ebene des Bergwerks hinab geht. Es folgt eine Odyssee durch zahllose Gänge, Abbauschächte und Kammern. Prinzessin Kinga zu Ehren schlugen Bergleute aus dem Salzstock eine riesige Kapelle. Hier finden zahlreiche Konzerte statt. Kosten auf Anfrage
    • Ausflug nach Katowice, der 80 km von Krakau entfernten Hauptstadt Schlesiens. Sehenswert ist das ‚Schlesische Museum‚, das ‚Museum des Rechts und der Juristen in Polen‘ sowie das Missionsmuseum der Franziskaner.

     

     

  • Mallorca (Kurs- und Klassenfahrten)

    Mallorca (Kurs- und Klassenfahrten)

    Klassenfahrt Mallorca

    Mallorca hat sich in den vergangenen Jahren sehr gewandelt. Vom einfachen Charterziel zu einer hochwertigen Kultur- und Freizeit-destination. Neben dem von je her großartigen Kultur- und Freizeitangebot, bietet die Insel gerade auch Schulklassen sehr gute Möglichkeiten, bei günstigen Reisepreisen ein sehr abwechslungsreiches und aufregendes Fach- und Wochenprogramm durchzuführen.

     

    Vorschlag für Ihr Wochenprogramm

    1. Tag: Willkommen auf Mallorca!
    Flug ab Deutschland, Ankunft der Gruppe am Flughafen Palma, Transfer zur Unterkunft und Check-In. Sie können heute noch Ihre Umgebung erkunden oder am Pool oder Strand entspannen.

    2. Tag: Einen Tag in der Stadt
    Zu Beginn Ihrer Fahrt empfehlen wir Ihnen eine Stadtführung durch Palma, die heute nach dem Frühstück beginnen könnte. Gern stellen wir Ihnen eine maßgeschneiderte Führung nach Ihren Wünschen und Themenschwerpunkten zusammen. Erkunden Sie z. B. die lebendige Einkaufsstraße Avinguda/Avenida Jaime III oder besichtigen Sie die beeindruckende Kathedrale von Palma. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann z.B. am Strand verbracht werden. 

    3. Tag: Einen Tag am Meer
    Heute unternehmen Sie eine ganztägige Bootsfahrt ab Palma. Einige wunderschöne einsame Buchten, die nur vom Meer aus erreichbar sind, laden dazu ein, ein paar Badestopps einzulegen. In einem Strandrestaurant können Sie auch eine Pause mit dem Mittagessen verbinden. Die Schnorchelausrüstung bekommen Sie gestellt und den Transfer ab/bis Arenal oder Can Pastilla organisieren wir für Sie. Daraufhin haben Sie die Möglichkeit, einen Stadtspaziergang durch Palma de Mallorca zu unternehmen. Rundgang durch die historische Altstadt La Portella, den am Meer gelegenen Stadtteil Villa de Baix und die höher gelegene Innenstadt Villa de Dalt. Alternativ können Sie auch einen Spaziergang entlang der Hafenpromenade unternehmen. Der Passeig Marítim wurde erst 1940 geschaffen.

    4. Tag: Ausflug nach Sóller
    Heute unternehmen Sie eine Fahrt mit der historischen Eisenbahn, dem sogenannten Ferrocaril von Palma nach Sóller. Der Zug schlängelt sich eine knappe Stunde durch die traumhafte Kulisse des Tramuntanagebirges. Die Endstation Sòller zählt zu den schönsten Orten Mallorcas. Über die von Platanen umrandete Plaça vor der Pfarrkirche fährt die Straßenbahn zwischen dem Bahnhof und dem Hafen– und Badeort Port de Sóller hin und her. Obst- und Orangenhaine unter mächtigen Bergen – das kann man auf einer kleinen Wanderung ins Nachbardorf Biniaraix erleben. Am späten Nachmittag geht es wieder zurück nach Palma. Den Abend können Sie gemeinsam mit Ihrer Gruppe in einem typischen Restaurant ausklingen lassen. Gern reservieren wir Ihnen und Ihrer Gruppe einen Tisch.

    5. Tag: Abschied von Mallorca
    Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Hier können noch letzte Besorgungen getroffen werden. Nachmittags Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

     

    Leistungsbeispiel Klassenfahrt Mallorca:

    • Vermittlung und Buchung des Fluges von vielen deutschen Flughäfen nach Palma de Mallorca
    • 4 Übernachtungen in der von Ihnen gewünschten Unterkunftskategorie
    • Einzel- oder Doppelzimmer für die Gruppenleitung
    • Auf Wunsch: Freiplätze für die Gruppenleitung
    • Frühstück
    • Organisation des kompletten Wochenprogramms nach Ihren Wünschen
    • Reiserücktrittsversicherung: Ohne Selbstbehalt, auch bei Nichtversetzung, Schulwechsel und Lehrerausfall
    • moveo-Servicepaket: Detaillierter Wochenplan mit allen Terminen, Anfahrtsbeschreibungen und Ansprechpartnern vor Ort
    • Insolvenzversicherung zur Absicherung Ihres Reisepreises

     

    Unterkunftskategorie:

    B1: 2-Sterne-Hotel** in der Bucht von Palma, z.B. in Can Pastilla oder Arenal. Das Hotel befindet sich einer ruhigen Seitenstraße am Ortsende vor El Arenal. Den schönen Strand der Playa de Palma erreichen Sie nach ca. 600 m. In unmittelbarer Nähe gibt es Geschäfte, Bars, Restaurants. In wenigen Gehminuten erreichen Sie den großen Wasservergnügungspark „Aquacity“. Das Hotel verfügt über 110 zweckmäßig ausgestattete Gästezimmer, die mit Bad oder Dusche/WC, Föhn, Telefon, Mietsafe und Balkon oder Terrasse ausgestattet sind. Im Empfangsbereich befindet sich die Rezeption, ein Aufenthaltsraum mit Sitzecken, eine Bar und der Speisesaal. Im Außenbereich steht Ihnen ein kleiner Swimmingpool mit Sitz- und Liegeterrasse zur Verfügung.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 199,- €

    C1: 3-Sterne-Hotel*** in der Bucht von Palma, z. B. in Can Pastilla oder Arenal. Die weitläufige Ferienanlage besteht aus 4 Gebäuden mit maximal 7 Stockwerken und insgesamt 389 Wohneinheiten sowie 5 Aufzügen. Im Haupthaus befindet sich eine Empfangshalle mit Rezeption, 2 Bars, eine Cafeteria, ein Souvenirshop und 2 Nichtraucherrestaurants. Zur Ausstattung gehören ebenfalls ein TV-Raum, ein öffentliches Internetterminal sowie ein Miniclub und ein Spielplatz für die Kleinen. Das Hotel befindet sich in direkter Nähe von Mallorcas beliebtesten Strand El Arenal, nur etwa 300 m bis zum Strand. Ein Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz liegt direkt am Hotel. Ein Golfplatz befindet sich in 6 km Entfernung. Die freundlich eingerichteten Zimmer verfügen alle über Bad/WC, Direktwahltelefon, Mietsafe, Balkon oder Terrasse. In der Gartenanlage befinden sich 3 Süßwasserpools, ein separates Kinderbecken sowie eine Sonnenterrasse mit Liegestühlen und Sonnenschirmen. Darüber hinaus verfügt das Hotel über Sauna, Solarium, Fitness-Studio, Tennisplatz und die Möglichkeit Billard zu spielen (gegen Gebühr).

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 219,- €

    C2: Das Hotel*** liegt im malerischen mallorquinischen Ferienort Port d’Alcudia, nur 450 m vom Strand entfernt und bietet einen fantastischen Blick auf den See Lago Menor und die Berge. Untergebracht sind Sie in Einzel– und Doppelzimmern, die alle über Satelliten-TV, Balkon, Badezimmer, Kühlschrank, Safe und Telefon verfügen. Das von Geschäften und vom Nachtleben umgebene Hotel bietet Ihnen einen großen Außenpool und ein Kinderbecken. Kostenfreie Liegestühle und Sonnenschirme sind ebenfalls vorhanden. Im Buffet-Restaurant des JS Sol de Alcudia können Sie regionale und internationale Gerichte genießen. Es verfügt über eine Show-Küche und wöchentlich wird ein Themen-Dinner veranstaltet. Eine Terrassenbar am Pool in der Sie jeden Abend Livemusik genießen können ist ebenso vorhanden. Das Hotel besitzt eine 24-Stunden-Rezeption und am Tourenschalter können Sie ein Auto oder ein Fahrrad mieten.

    Reisepreis, inkl. aller Leistungen ab: 219,- €

    Anregungen für das Wochenprogramm:

    Zusatzleistungen und Sehenswürdigkeiten:

    • Stadtspaziergang durch Palma de Mallorca: Rundgang durch die historische Altstadt La Portella, den am Meer gelegenen Stadtteil Villa de Baix und die höher gelegene Innenstadt Villa de Dalt.
    • Besuch in Port de Sollér: Ausflug nach Binissalem, die mallorquinische Hauptstadt des Wein. Auf dem Marktplatz findet freitags ein gut besuchter Markt statt

     Fachprogrammschwerpunkte:

    Geschichte:

    • Besichtigung der Kathedrale La Seu. Dieses Bauwerk zählt zu den herausragenden Zeugnissen gotischer Architektur und ist das Prunkstück der Balearen.
    • Besichtigung des Torre de Pelaires, der den alten Hafen Portopí bewacht.
    • Besichtigung des ehemaligen Leuchtturms von Portopí, des Castell de Sant Carles, das heute das Militärmuseum San Carlos beherbergt.
    • Spaziergang zum ältesten Markt Palmas, dem Mercat de Santa Catalina, an der Placa Navegació, der bereits 1249 das Marktrecht erhielt.
    • Besuch des Palau de l’Almudaina. Das ehemalige muslimische Schloss und spätere Residenz mallorquínischer Monarchen bietet Ihnen die Möglichkeit, die traditionelle und historische Einrichtung, sowie eine Sammlung von Porträts spanischer Monarchen zu besichtigen.

    Kunst / Kultur:

    • Besuch des Miró-Museums, untergebracht im Wohnhaus und Atelier des Künstlers über der Bucht von Cala Major.
    • Besichtigung der Basílica Sant Francesc. Die Kirche des Franziskanerklosters gilt nach der Kathedrale als bedeutendster Sakralbau der Insel. Im Innern der Kirche befinden sich einige wertvolle Kunstschätze.
    • Besichtigung des Palau Morell, Palmas größtem Palast mit einem schönen Innenhof. Das Gebäude beherbergt wechselnde Kunstausstellungen.
    • Besichtigung der Kathedrale von Palma. Direkt am Eingang der im Jahr 1600 fertig gestellten gothischen Kathedrale befindet sich ein kleines Museum für religiöse Kunst und Gold- und Silberschätze.
    • Besuch des Palais del Arte. Das alte Herrenhaus ist Standort für die wechselnden Ausstellungen ägyptischer, römischer und griechischer Kunst.
    • Besuch des Institut del Teatre. Das große Ausbildungsinstitut für Tanz und Theater verfügt über drei Bühnen, auf denen oft sehenswerte und eintrittsfreie Tanzvorstellungen stattfinden.
    • Besuch des Centre Cultural in Andratx. In den hellen Räumen einer restaurierten Finca werden Werke zeitgenössischer Kunst ausgestellt.

    Gesellschaft / Politik:

    • Besuch beim Inselrat (Consell de Mallorca) in Palma, Informationen über das politische System der Insel
    • Besuch des Parlaments der Balearen. Information zum Autonomiestatus der spanischen Region.´
    • Treffen mit einem Immobilienmakler, Gespräch über die aktuellen Grundlagen des Immobilienmarktes auf Mallorca.
    • Besuch eines Medienunternehmens, z.B. bei der Mallorca-Zeitung, beim Mallorca-Magazin oder beim Inselradio.
    • Besichtigung des Museumsdorfs Poble Espanyol, in dem die berühmtesten Bauwerke Spaniens in verkleinerter Form zu betrachten sind.

    Technik / Naturwissenschaft:

    • Besuch des Planetariums von Mallorca in Costitx
    • Besuch des Naturwissenschaftlichen Museums der Balearen. Das Museum befindet sich im Bereich des Botanischen Gartens von Sóller und bietet zur Zeit Ausstellungen zur naturwissenschaftlichen Geschichte der Balearen und paläontologischer Funde. Es werden regelmäßig Wechselausstellung zum Thema Natur und Umwelt auf den Balearen organisiert.

    Ernährung / Hauswirtschaft :

    • Kulinarische Führung auf Mallorca: Lernen Sie während einer kulinarischen Führung die Geheimnisse zu Mallorquinische Spezialitäten und regionalen Wein/Likör kennen.

    Sport / Aktiv :

    • Die Berge Mallorcas sind idealer Ausgangsort für Wander- und Klettertouren.
    • Seit einigen Jahren spielt der Malloquínischer Fußballverein “Real Mallorca” in der ersten spanischen Fußballliga. Im 1999 errichteten Stadion Son Moix können Sie also auch die großen wie Real Madrid oder FC Barcelona bewundern.
    • Fahrt mit dem Glasbodenboot
    • Bananaboat fahren in El Arenal: Bei hoher Geschwindigkeit gibt es unerwartete Kurven und die Kunst dabei ist, nicht herunter zu fallen. Ein Spaß für Groß und Klein!
    • Besuchen Sie das Aqualand El Arenal: Ein großer Freizeitpark mit rasanten Wasserrutschen, Kinderplanschbecken und ruhigen Floßfahrten. Ab 25,00 EUR pro Person.
    • Aqua-Rocket an der Playa de Palma: Sie gleiten und springen in hoher Geschwindigkeit von einem Boot gezogen über das Wasser und amüsieren sich bei dieser Wassersport-Aktivität. Je nachdem, wie alt die Gruppe ist, wird die Fahrt eher actionreich oder amüsant gestaltet.
    • Besuchen Sie den Forestal Kletterpark östlich von Palma: Der Abenteuerpark und Tiroler Waldpark Mallorca besteht aus verschiedenen Spielen zwischen Bäumen mit fortschreitender Schwierigkeit. Alle Strecken sind für eine öffentliche Tour ohne besondere physische Kondition ausgelegt und enden mit Ziplines, die auf dem Boden ankommen. Das Ergebnis ist eine sehr befriedigende und motivierende Erfahrung. Ab 15,00 EUR/Schüler.

    Exkursionen / Ausflüge :

    • Ausflug nach Gènova. Hauptattraktionen sind der Aussichtspunkt Na Burguesa und die Coves de Gènova. Im Verlauf einer Führung durch die Tropfsteinhöhlen steigt man bis zu 30 m hinab.
    • Ausflug nach Deià, einem pittoresken Künstlerdorf hoch über dem Meer. Zahlreiche Galerien finden sich in den engen Gassen.
    • Ausflug nach Binissalem, die mallorquinische Hauptstadt des Wein. Auf dem Marktplatz findet freitags ein gut besuchter Markt statt.
    • Ausflug nach S‘Arenal, das bei den Deutschen so beliebte Ferienzentrum an der Südküste Mallorcas mit dem bekannten Balneario 6.